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Tagungshäuser der Diözese pflanzen Bäume für die Zukunft

Gelebter Klimaschutz: Exerzitienhaus Himmelspforten, Tagungszentrum Schmerlenbach und Martinushaus Aschaffenburg beteiligen sich an Baumpflanz-Challenge

Würzburg/Schmerlenbach/Aschaffenburg (POW) Auf Zuruf innerhalb von 48 Stunden einen Baum pflanzen: An dieser sogenannten Baumpflanz-Challenge hat das Würzburger Exerzitienhaus Himmelspforten „mit Freude“ teilgenommen, heißt es in einer Pressemitteilung. Das Würzburger Juliusspital hatte die Aufgabe an Himmelspforten übertragen. Nach dem Einlösen der Aufgabe gibt jeder Empfänger die Challenge an zwei weitere, nachfolgende „Baumpflanzer" weiter.

Himmelspforten nominierte das Tagungszentrum Schmerlenbach sowie die Firma sam Gartenmarketing GmbH aus Würzburg. „Von dort aus breitet sich das wieder vielfältig aus und alle pflanzen einen Baum. Somit entsteht ein mehrfacher Beitrag, Gottes Schöpfung zu erhalten“, sagte Gudrun Dittmann-Nath, Geschäftsführerin des Tagungsbetriebs im Exerzitienhaus Himmelspforten.

Im Exerzitienhaus Himmelspforten wurde eine Elsbeere gepflanzt. Der Baum wurde vom regionalen Apfelsaftlieferanten, Main Streuobst Bienen e. G, gespendet. Nach der Pflanzung segnete der Geistliche Leiter des Hauses, Domvikar Paul Weismantel, den Setzling. Er betete dafür, dass daraus künftig ein großer, sommergrüner Laubbaum werden kann, der Schatten spendet.

Das Tagungszentrum Schmerlenbach habe die Challenge gerne angenommen und im Garten einen Pflaumenbaum der Sorte Ontario gepflanzt. Von dort aus wurde das Aschaffenburger Martinushaus weiter nominiert.

Das Aschaffenburger Martinushaus brachte einen Apfelbaum der Sorte Rebella zum Wurzelschlagen in die Erde. „Wir hoffen nun gemeinsam, dass die Bäume Früchte tragen, dann kann sich Mensch und Tier daran laben“, verkündeten die Tagungshäuser. Den drei kirchlichen Einrichtungen sei die Schöpfungsverantwortung wichtig. Deswegen hätten sie gern mit den Bäumen einen Beitrag für Klima- und Umweltschutz geleistet.

(5125/1306; E-Mail voraus)

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