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Vier Schwestern aus Indien erneuern ihre Profess

Würzburg (POW) Vier Missionsfranziskanerinnen des heiligen Aloysius Gonzaga haben am Samstag, 25. April, dem Vortag des Weltgebetstags um Geistliche Berufe, im Ursulinenkloster in Würzburg ihre Profess für ein Jahr erneuert.

Seit Jahren leben indische Schwestern bei und mit den Ursulinen in schwesterlicher Verbundenheit, schreibt die Gemeinschaft in einer Pressemitteilung. Dem Gottesdienst stand der indische Schönstattpater Peter Leonard vor. Konzelebrant war Studiendirektor a. D. Josef Öhrlein, der lange als geistlicher Religionslehrer bei den Ursulinen wirkte. Pater Leonhard empfahl in seiner Ansprache, die er teils auf Tamil hielt, in der heutigen lauten Welt immer wieder auf die Stimme des Guten Hirten zu hören. Zudem stellte er drei Heilige in den Mittelpunkt, die Vorbilder für die drei Ordensgelübde seien. Zwei der Professschwestern leben seit Januar zusammen mit drei anderen Mitschwestern aus Indien bei den Ursulinen. Die beiden anderen Schwestern leben und arbeiten bei Vinzentinerinnen in Paderborn. „Die Ursulinen und die indischen Schwestern freuen sich über die jungen Schwestern, die aus Überzeugung ein Leben in der Nachfolge Jesu führen wollen“, heißt es in der Pressemitteilung.

(1826/0407; E-Mail voraus)

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