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Vor 40 Jahren geweiht

Zwei Priester der Diözese Würzburg begehen Weihejubiläum

Bad Kissingen/Bad Neustadt (POW) Das 40. Jubiläum ihrer Priesterweihe begehen am Sonntag, 25. November, Pfarrer Hans Beetz (Bad Neustadt) und Pfarrer Edwin Ziegler (Bad Kissingen). Weihbischof Alfons Kempf weihte sie am 25. November 1978 im Würzburger Kiliansdom zu Priestern.

Pfarrer Hans Beetz (68) ist Leiter der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Martin Brend, Brendlorenzen“. Beetz wurde 1950 in Knetzgau geboren. 1967 beendete er seine Lehre als Betriebsschlosser mit der Facharbeiterprüfung. Drei Jahre später erlangte er die Fachschulreife und 1972 das Abitur. Direkt im Anschluss trat er in das Würzburger Priesterseminar ein. Am 25. November 1978 weihte ihn Weihbischof Alfons Kempf im Würzburger Kiliansdom zum Priester. Anschließend wirkte Beetz als Kaplan in Miltenberg. 1981 wurde er in Stadtlauringen und Birnfeld Pfarrverweser. Ein Jahr später wurde er auch Jugendseelsorger für das Dekanat Schweinfurt-Nord. Drei Jahre später wurde er zum Pfarrer von Stadtlauringen ernannt. 1986 übernahm er zusätzlich die Aufgabe des Schulbeauftragten für das Dekanat Schweinfurt-Nord. Ein Jahr später wurde er auch Pfarrer von Birnfeld. In den Bad Neustadter Stadtteil Brendlorenzen wechselte er 1997. Dort wurde Beetz 1998 Präses der Kolpingsfamilie sowie bis 2015 auch Dekanats-Schulbeauftragter für das Dekanat Bad Neustadt. Von 2000 bis 2011 war er außerdem stellvertretender Dekan. 2005 wurde er zudem Vorsitzender des Pfarrverbands Bad Neustadt. Im gleichen Jahr wurde Beetz auch Pfarrer von Rödelmaier sowie 2007 Pfarrer von Herschfeld. 2014 wurde er zudem zum Kuratus von Lebenhan ernannt und somit Leiter der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Martin Brend, Brendlorenzen“.

Pfarrer Edwin Ziegler (66) ist Leiter der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Elisabeth, Garitz“. Ziegler wurde 1952 in Würzburg geboren und studierte dort Theologie. Am 25. November 1978 weihte ihn Weihbischof Alfons Kempf im Würzburger Kiliansdom zum Priester. Anschließend war Ziegler als Kaplan in Amorbach tätig, ab 1981 in Aschaffenburg-Herz Jesu. 1982 übernahm er als Pfarrverweser die Pfarrei Heigenbrücken. 1986 wurde Ziegler Vorsitzender des Pfarrverbandes Hochspessart, 1987 Pfarrer von Heigenbrücken. 1991 wechselte er nach Gerbrunn. Von 1991 bis 1992 sowie von 1995 bis 1998 war Ziegler auch Dekanatsjugendseelsorger im Dekanat Würzburg-rechts des Mains, von 1992 bis 1995 Dekan. Von der Pfarrei Gerbrunn sowie dem Amt des Dekanatsjugendseelsorgers wurde Ziegler 1998 entpflichtet. Nach einem Sabbatjahr, währenddessen er als Seelsorger an der Wallfahrtskirche Kronburg in Tirol wirkte, übernahm er 1999 die Pfarreien Garitz, Albertshausen und Poppenroth. Seit 2000 ist Ziegler auch Präses der Kolpingsfamilie Garitz und Beauftragter für Fortbildung der Pastoralen Dienste und theologische Erwachsenenbildung im Dekanat Bad Kissingen. 2006 errichtete Bischof Dr. Friedhelm Hofmann die Pfarreiengemeinschaft „Sankt Elisabeth, Garitz“ und ernannte Ziegler zu deren Leiter. 2007 wurde Ziegler zudem Dekanatsbeauftragter für Ökumene. Seit 2016 ist er zusätzlich Pfarradministrator der Pfarreiengemeinschaft „Immanuel Oerlenbach“. Ziegler ist Mitinitiator der „Offensive 21“, die im Raum Bad Kissingen bei den Menschen neues Interesse für ein Leben mit Jesus wecken möchte.

(4618/1158)

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