„Alles, was gesagt werden kann, muss kurz und knapp gesagt werden können“ ‒ dieser Erwartung habe sich auch das Reden von Gott zu stellen, sagt Höhn. Wenn es darum gehe, Gott in einer religiös schwerhörigen Zeit zu Wort kommen zu lassen, führten frommes Geschwätz und theologisches Geschwurbel ins Leere. Abhilfe könne eine poetisch ausdrucksstarke Sprache schaffen. So lädt der Referent an diesen Abenden ein, bei zeitgenössischen Schriftstellern und „Theopoetinnen“ in die Schule der Sprach- und Stilbildung zu gehen und sich mit ihnen als Wortschatzgräber zu betätigen. Die Teilnahme kostet pro Person fünf Euro, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen im Internet unter www.martinusforum.de.
Termine und Orte:
• Montagsforum, 9. Februar, 19.30 bis 21 Uhr, Franziskushaus, Hauptstraße 60, 63897 Miltenberg
• Dienstagsgespräche, 10. Februar, 19.30 bis 21 Uhr, Martinushaus, Treibgasse 26, 63739 Aschaffenburg
(0626/0153; E-Mail voraus)
