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Weihbischof Boom feiert Heiligabend mit Alleinstehenden

Würzburg (POW) Rund 90 Alleinstehende aus Würzburg haben mit Weihbischof Ulrich Boom am Heiligen Abend, 24. Dezember, im Haus Sankt Lioba am Berliner Ring Weihnachten gefeiert.

Ausgerichtet wurde die Feier vom Caritasverband für Stadt und Landkreis Würzburg gemeinsam mit einem Dutzend ehrenamtlicher Helfer, schreibt der Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Würzburg. „An die Krippe im Stall von Betlehem dürfen wir mit unserer ganzen Last, unserer Schuld und unserem Dunkel zu Gott kommen“, sagte Weihbischof Boom. Weltweit seien Flüchtlinge unterwegs, weil die Menschen untereinander nicht Frieden halten könnten. Menschen auf der Flucht vor schwierigen Lebensbedingungen habe es schon vor Jahrhunderten gegeben. „Heute ist die Welt kleiner geworden“, sagte Weihbischof Boom. Dennoch brauche man vor der Zukunft keine Angst zu haben. Der Weihbischof erinnerte auch an den Heiligen Abend vor 50 Jahren: 1968 umkreisten zum ersten Mal Menschen den Mond und bewunderten den Aufgang der Erde. Weihbischof Boom bezweifelte, ob es gelinge, „diesen blauen Planeten nicht grau und schmutzig künftigen Generationen zu hinterlassen“. Nach Punsch und Stollen ging der Weihbischof von Tisch zu Tisch, schüttelte Hände und schenkte jedem seine persönliche Weihnachtskarte. Wie schon seit 13 Jahren begleiteten Norbert Engert (Trompete) und Sebastian Henzl (Klavier) die Feier musikalisch. Werner Häußner, Vorsitzender des Caritasverbands, dankte den Ehrenamtlichen mit einem kleinen Geschenk. „Da wir heute in materiellem Überfluss leben, ist Zeit das Wertvollste, das wir anderen Menschen geben können. Sie haben alleinstehenden Menschen diese Feier ermöglicht und ihnen so das schönste Weihnachtsgeschenk gemacht.“

(18 Zeilen/0119/0028; E-Mail voraus)

Hinweis für Redaktionen: Foto abrufbar im Internet

Zum Autor: Kerstin Schmeiser-Weiß (POW) (pow@bistum-wuerzburg.de)

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