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„Wohlstand, Erfolg und Gottes Segen“

Kardinal Óscar Rodríguez Maradiaga trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Würzburg ein

Würzburg (POW) Mit großer Freude habe er die Ehre, die schöne Stadt Würzburg zu besuchen. So beginnt der Eintrag, den Kardinal Óscar Rodríguez Maradiaga, Erzbischof von Tegucigalpa in Honduras, am Donnerstagvormittag, 15. Januar, bei einem Empfang im historischen Wenzelsaal des Rathauses auf Spanisch in das Goldene Buch der Stadt Würzburg geschrieben hat. Oberbürgermeister Christian Schuchardt und die Bürgermeister Dr. Adolf Bauer und Marion Schäfer-Blake begrüßten den Gast aus Zentralamerika. Der Oberbürgermeister reichte ihm den Riemenschneider-Pokal, aus dem Kardinal Maradiaga eine 2008er Rieslaner Auslese trinken durfte.

In seinem Eintrag dankt Kardinal Maradiaga für die Gastfreundschaft der Bürgermeister, wünscht Wohlstand und Erfolg für die Stadtverwaltung und bittet um den Segen Gottes. Es sei ihm eine Ehre und Freude, in Würzburg zu sein, betonte er beim Empfang. Es ist nicht der erste Besuch des Kardinals in der Bischofsstadt. Bereits im März 2011 habe er am katholischen Kongress „Treffpunkt Weltkirche“ teilgenommen, erzählte er. Als Präsident von Caritas Internationalis trage er Verantwortung für 164 Länder und müsse deshalb viel reisen, erklärte er. Seit 2013 ist er zudem Koordinator des Kardinalsrats, der Papst Franziskus bei der Leitung der Weltkirche berät.

Der Oberbürgermeister gab einen kurzen Einblick in die 1300-jährige Geschichte der Stadt, die mit der Residenz „das größte Pfarrhaus Europas“ besitze, und unterstrich die Bedeutung Würzburgs als Oberzentrum, Hochschulstadt und Touristenattraktion. Als Erinnerung überreichte er ein Buch über Würzburg. Zum Abschluss des Empfangs genoss Kardinal Maradiaga den Blick über die Stadt aus dem Grafeneckart und betrachtete das Modell der am 16. März 1945 zerstörten Stadt. Beim Diözesanempfang am Donnerstagabend in der Universität am Hubland wird Kardinal Maradiaga als Festredner zum Thema „Gerechtigkeit und Frieden. Solidarisch leben in der Einen Welt“ sprechen.

sti (POW)

(0415/0062; E-Mail voraus)

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