Der Verein wiederum, der sich seit 1998 für einen fairen Handel mit Tansania einsetzt, habe sich mit einem Teil seiner Einnahmen an Projekten der Schwestern beteiligt. Beispielsweise habe er den Bau eines Kindergartens sowie eines Ladens für Backwaren im südtansanischen Litumbandyosi mitfinanziert und die Errichtung einer Solarwasserpumpe für ein Internat in Daressalam unterstützt. Generaloberin Schwester Monika Edinger erklärt: „Als wir dem Würzburger Partnerkaffee beitraten, fanden wir eine Gemeinschaft, die unsere Werte teilt und unsere Arbeit in Tansania versteht.“ Die Zusammenarbeit mit den Erlöserschwestern „ist für uns ein Herzstück dessen, was Partnerschaft im besten Sinne bedeutet“, findet Jochen Hackstein, Geschäftsführer des WÜPAKA. „Unser Verein hat sehr von der Mitgliedschaft profitiert.“
(1026/0238; E-Mail voraus)
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