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Die gute Nachricht

Zwei Männer werden Diakone

Bischof Dr. Franz Jung spendet die Weihe am Samstag, 12. Oktober, im Würzburger Kiliansdom

Würzburg (POW) Zwei Männer weiht Bischof Dr. Franz Jung am Samstag, 12. Oktober, um 9.30 Uhr im Würzburger Kiliansdom zu Ständigen Diakonen: Robert Gerber (Laufach) und Thomas Wolf (Fuchsstadt bei Hammelburg).

Robert Gerber (54) ist Studiendirektor an der August-Bebel-Schule in Offenbach am Main und unterrichtet dort die Fächer Elektrotechnik und Katholische Religion. Gerber wurde in Aschaffenburg geboren. Nach dem Abitur an der Staatlichen Fachoberschule Aschaffenburg absolvierte er eine Ausbildung als Radio- und Fernsehtechniker und arbeitete im erlernten Beruf. Von 1990 bis 1995 studierte er Elektrotechnik und Telekommunikation an der Fachhochschule Darmstadt und schloss als Diplom-Ingenieur ab. Anschließend absolvierte er bis 2000 ein Aufbaustudium für das Lehramt an beruflichen Schulen und im Anschluss das Referendariat an der August-Bebel-Schule in Offenbach am Main. Dort wurde er 2012 Oberstudienrat, 2014 Studiendirektor. Sein Pastoralpraktikum absolviert Gerber in der Pfarrei Haibach. Dort begleitet er hauptsächlich die Jugendlichen auf dem Weg zur Firmung. Als künftige Schwerpunkte nennt er unter anderem die Tauf- und Firmkatechese. Gerber ist verheiratet.

Thomas Wolf (34) ist Leiter der Zentralen Informationsstelle des Bischöflichen Ordinariats Würzburg. Wolf wurde in Hammelburg geboren. Nach dem Abitur 2004 am Frobenius-Gymnasium in Hammelburg studierte er Diplom-Theologie sowie Lehramt für Grundschulen. Das Referendariat absolvierte er an Grundschulen in Schweinfurt und Poppenhausen. 2014 trat er als Mitarbeiter der EDV-Stelle in den Dienst des Bistums Würzburg. 2015 übernahm er die Leitung des Sachgebiets Meldewesen und Statistik und ist seit 2016 Leiter der Zentralen Informationsstelle des Bischöflichen Ordinariats Würzburg. Sein Pastoralpraktikum absolviert Wolf in der Pfarreiengemeinschaft „Um Maria Sondheim, Arnstein“. Dort engagiert er sich unter anderem in der Firmvorbereitung. Als künftige Schwerpunkte nennt er unter anderem Taufe und Taufvorbereitung sowie Firmvorbereitung. Wolf ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.

Die Ausbildung zum Ständigen Diakon ist nebenberuflich und umfasst mindestens vier Jahre. Sie ruht auf drei Säulen: der Theologie, der Pastoral und der geistlichen Begleitung. Weil die Anforderungen im Hauptberuf ständig zunehmen und die Familie während der Ausbildungsphase nicht zu kurz kommen soll, kann die Ausbildung auch um mehrere Jahre verlängert und so den individuellen Bedürfnissen der Teilnehmer angepasst werden. Zur Ausbildung gehört auch ein 18-monatiges Gemeindepraktikum, in dem das Erlernte ausprobiert werden soll. Nach der Weihe schließen sich weitere zwei Ausbildungsjahre an, die Berufseinführungsphase. Sie soll die fachlichen Kenntnisse und Fertigkeiten vertiefen und erweitern. Derzeit gibt es 202 Ständige Diakone im Bistum Würzburg. 67 von ihnen wirken hauptberuflich, 72 nebenberuflich, 63 sind im Ruhestand.

Weitere Informationen zum Beruf des Ständigen Diakons bei: Dr. Klaus Eckert, Ausbildungsleiter Ständige Diakone, Bischöfliches Ordinariat, Domerschulstraße 2, 97070 Würzburg, Telefon 0931/38660410.

(4019/1051; E-Mail voraus)

Hinweis für Redaktionen: Fotos abrufbar im Internet

Zum Autor: sti (POW) (pow@bistum-wuerzburg.de)

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