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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Pressestelle Bistum Würzburg - Nachrichten</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de</link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Sun, 16 Aug 2026 03:11:51 +0200</pubDate><lastBuildDate>Sun, 16 Aug 2026 03:11:51 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-74619</guid><pubDate>Fri, 14 Aug 2026 12:15:07 +0200</pubDate><title>Kirchenradio am Sonntag: „Was glaubst Du?“ – Promis erzählen</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/kirchenradio-am-sonntag-was-glaubst-du-promis-erzaehlen/</link><description>Würzburg/Aschaffenburg/Schweinfurt/Miltenberg (POW) Gegenstände werden oft schnell weggeworfen, statt sie zu reparieren. Wie ist das mit Beziehungen?</description><content:encoded><![CDATA[<p>Dazu macht sich der Autor der Reihe „Hör mal zu“ in den Sendungen der Hörfunkredaktion des Bistums Würzburg am Sonntag, 16. August, seine Gedanken. Bethlehem, die Geburtsstadt Jesu, liegt im Westjordanland in den Palästinensischen Autonomiegebieten. Dort leben immer weniger Christen. Eine Petition will auf die Situation vor Ort aufmerksam machen. Geschichten über Armut sind oft unbequem. In Aschaffenburg berichtete die Aktion „Storyteller“ über Hunger oder Jobverlust. „Was glaubst Du?“ ist eine neue Sommerserie mit lokalen und regionalen Prominenten überschrieben. Den Auftakt macht Jannik Feidel von den Würzburger Kickers. Ende September starten die Würzburger Paartage. Die Redaktion hat ins Programm geschaut. Auf Radio Primavera startet zudem die Serie „Manna und mehr – Gut essen mit der Bibel“: Beim ersten Gang geht es um Fisch. Noch ist der Sommer heiß – in Kirchen ist es oft schön kühl. Im Veranstaltungstipp auf Radio Charivari Würzburg geht es um eine Kirchenführung in der Würzburger Pfarrkirche Stift Haug. Was es mit den „Sommersongs im Lebensgarten“ auf dem Volkersberg auf sich hat, ist auf Radio Gong Schweinfurt zu hören. Die Sendung „Cappuccino – Ihr Kirchenjournal am Sonntagmorgen“ läuft jeweils sonntags von 8 bis 10 Uhr auf <a href="http://www.meincharivari.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Radio Charivari Würzburg</a>. Ebenfalls sonntags von 8 bis 10 Uhr sendet <a href="http://radiogong.com/funkhaus/sw" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Radio Gong Schweinfurt</a> die Sendung „Kreuz und quer – Das Kirchenmagazin“. Das Kirchenmagazin „Gott und die Welt“ auf <a href="http://www.primavera24.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Radio Primavera</a> ist jeweils sonntags von 7 bis 8 Uhr zu hören.</p><p>(3426/0794; E-Mail voraus)</p>]]></content:encoded><category>Kurzmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74613</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 13:38:20 +0200</pubDate><title>Meditativer Tanz: „Wage Wege in die Weite“</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/meditativer-tanz-wage-wege-in-die-weite/</link><description>Würzburg (POW) Unter dem Motto „Wage Wege in die Weite“ steht ein Kurs für meditativen Tanz am Samstag, 26. September, von 14 bis 17 Uhr in der Turnhalle des Kilianeums (Eingang E-Bau), Ottostraße 1 in Würzburg.</description><content:encoded><![CDATA[<p>„Wage Wege in die Weite, geh einfach los, gelegentlich das Vertraute, Gewohnte verlassen, hinaustreten ins Freie, Offene! Der Weg wird dein Weg mit jedem Schritt, komm einfach mit!“, schreibt die Frauenseelsorge im Bistum Würzburg in ihrer Einladung. Getanzt werden Tänze aus aller Welt, schnelle wie beruhigende Schrittfolgen. Es gibt keine Altersbeschränkung. Referentin ist Andrea Achsnich, Meditative Tanzleiterin. Die Teilnahme kostet pro Person zehn Euro. Bitte einen Pausensnack und Getränke mitbringen. Anmeldung bis Donnerstag, 10. September, bei der Frauenseelsorge, E-Mail <a href="mailto:frauenseelsorge@bistum-wuerzburg.de">frauenseelsorge@bistum-wuerzburg.de</a>.</p><p>(3426/0795; E-Mail voraus)</p>]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74606</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 16:59:14 +0200</pubDate><title>„Diese Partnerschaft ist keine Einbahnstraße“</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/diese-partnerschaft-ist-keine-einbahnstrasse/</link><description>Weihbischof Paul Reder blickt auf seinen Besuch im tansanischen Partnerbistum Mbinga – Bewegende Begegnungen mit den Menschen – „Sehr lebendige Kirche unter ganz anderen Voraussetzungen“</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mbinga/Würzburg</strong> (POW) Weihbischof Paul Reder hat zum ersten Mal das Würzburger Partnerbistum Mbinga in Tansania besucht. Von seiner Ankunft am Flughafen von Songea am 31. Juli bis zu seinem Abflug am Montag, 10. August, besuchte er Pfarreien und Institutionen im Partnerbistum, sprach mit Gläubigen und feierte mit ihnen bedeutende Anlässe wie zum Beispiel die Weihe von drei Diakonen zu Priestern. Im POW-Interview zieht er ein erstes Fazit der Reise.</p><p><em>POW: Herr Weihbischof, Sie waren zum ersten Mal im Partnerbistum Mbinga. Welche Erinnerungen kommen Ihnen spontan in den Kopf?</em></p><p>Weihbischof Paul Reder: Mein erster bleibender Eindruck ist von der Erfahrung großer Herzlichkeit und Gastfreundschaft geprägt. Bei vielen Begegnungen hat sich Fröhlichkeitsenergie positiv „entladen“.</p><p><em>POW: Wie haben Sie die Menschen und ihre Art, den Glauben zu feiern, erlebt?</em></p><p>Weihbischof Reder: Da gibt es einerseits viele Gemeinsamkeiten. Die bekannte Struktur einer gemeinsamen Liturgie in der römisch-katholischen Kirche ist hier eine große Hilfe. Auch wenn die Messe auf Kisuaheli gefeiert wird, ist der Gottesdienst dadurch nicht fremd. Andererseits gibt es auch kulturelle Unterschiede. Zum Evangelium etwa setzt sich die Gemeinde, weil es in der tansanischen Kultur Ausdruck der Ehrerbietung ist, sich zu setzen, wenn ein höher Gestellter spricht. Das wird auf die Verkündigung des Evangeliums im Gottesdienst übertragen: Wenn der Herr im Wort des Evangeliums zur Gemeinde spricht, setzen sich alle.</p><p><em>POW: Gibt es Momente oder Begegnungen, die Sie besonders beeindruckt oder berührt haben?</em></p><p>Weihbischof Reder: Wirklich zu Herzen gehend fand ich die Intensität des Gesangs beim Gottesdienst, der auch durch Bewegung unterstützt wird. Was sich dadurch ereignen kann, ist mit Worten nicht zu beschreiben. Berührt haben mich auch die Begegnungen mit Kindern und Jugendlichen, für die das Heranwachsen unter den gegebenen Rahmenbedingungen sehr herausfordernd ist. Dennoch gibt es viel Engagement und ein Jugendapostolat, das von Jugendlichen selbst getragen wird. Auch fand ich es sehr bewegend, einzelne Menschen kennenzulernen, die als Ordensschwestern, Priester, im medizinischen Bereich, als Lehrkräfte unter – aus unserer Sicht – kaum zumutbaren Lebens- und Arbeitsbedingungen teilweise schon seit Jahrzehnten in Tansania treu ihre Berufung leben.</p><p><iframe title="So klingt Gastfreundschaft in Tansania" width="560" height="315" src="https://peertube.katholisch.social/videos/embed/3cof18iDYuu6swU3Uz1YnP" allow="fullscreen" sandbox="allow-same-origin allow-scripts allow-popups allow-forms" style="border: 0px;"></iframe></p><p><em>POW: Sie haben in Mbinga gleich <a href="https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/berufungen-fallen-nicht-vom-himmel/" target="_blank" class="external-link">drei Männer zu Priestern</a> geweiht. Dennoch gibt es vergleichsweise wenige Priester für eine große Fläche. Was können wir in Würzburg von der Kirche dort für die Zukunft lernen?</em></p><p>Weihbischof Reder: Einsatzbereitschaft, Erfindungsreichtum, Entwicklungsfreude. Ich habe den Eindruck, hier ist allen bewusst: Wenn wir es nicht gemeinsam anpacken, geht nichts vorwärts. Ein lebendiger Glaube ist dabei eine Quelle der Kraft und Motivation. Beeindruckend ist für mich auch, welche Rolle Katechisten hier für die Entwicklung der Gemeinden spielen und wie sich Pfarreien und Filialen in vielen kleinen christlichen Gemeinschaften mit dem Dienst der Priester koordiniert organisieren.</p><p><em>POW: Was nehmen Sie für Ihre Arbeit mit aus Tansania?</em></p><p>Weihbischof Reder: Da muss ich meine Gedanken erst noch ordnen. Die Eindrücke waren zum Teil so überwältigend, dass ich eine Zeit zum Nachdenken und Nachbeten brauchen werde, um die eigenen Arbeitsfelder im Licht der vielfältigen Erfahrungen genauer anzuschauen.</p><p>Klar ist für mich aber jetzt schon, dass diese Partnerschaft keine Einbahnstraße ist. Die Erfahrungen, Kirche unter ganz anderen Voraussetzungen als sehr lebendig und mit einer positiven Selbstwahrnehmung zu erleben, die missionarische Strahlkraft hat, ist ein wichtiges Lernfeld.</p><p><em>POW: Wenn Sie einen Wunsch für die Partnerschaft zwischen Mbinga und Würzburg frei hätten, welcher wäre das?</em></p><p>Weihbischof Reder: Dass in jedem unserer Pastoralen Räume die Verbindung zu unseren Partnerdiözesen positiv besetzt wird und nachhaltig auf die Agenda kommt – über Kirchengemeinden, Jugendgruppen, Kindergärten, Vereine und Verbände, Privatpersonen und so weiter. Katholische Sozialraumorientierung betrifft nicht nur den Nahbereich. Wachstum im Glauben geht nur im Blick über den eigenen Tellerrand hinaus.</p><p class="text-right"><em>Interview: Kerstin Schmeiser-Weiß (POW)</em></p><p>(3326/0790; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong> Fotos abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Weltkirche</category><category>Berichte</category><category>Weihbischof Paul Reder</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74601</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 12:03:06 +0200</pubDate><title>Begegnungs-Picknick auf der Bahnhofswiese am Hauptbahnhof</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/begegnungs-picknick-auf-der-bahnhofswiese-am-hauptbahnhof/</link><description>Würzburg (POW) Zu einem Begegnungs-Picknick auf der Bahnhofswiese vor dem Würzburger Hauptbahnhof laden die Streetwork Würzburg, die Bahnhofsmission Würzburg und die Caritas Würzburg/Projekt Sozialraum Bahnhof am Freitag, 14. August, von 15 bis 18 Uhr ein.</description><content:encoded><![CDATA[<p>„Der Bahnhof ist ein besonderer Ort, an dem Menschen mit sehr unterschiedlichen Lebensrealitäten aufeinandertreffen“, schreiben die Veranstalter. Für die einen sei der Bahnhof ein Ort, an dem sie auf Bus, Zug oder Straßenbahn warten. Für andere sei er ein Ort, an dem sie ihren Alltag verbringen, Freundinnen, Freunde und Bekannte treffen, Hilfe und Unterstützung erfahren. „Die unterschiedlichen Gruppen wissen meist wenig voneinander und gehen achtlos aneinander vorbei.“ Das Picknick am Bahnhof sei für alle Interessierten offen und lade dazu ein, über den eigenen Tellerrand zu schauen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Der Verein Kost-Bar aus Veitshöchheim unterstützt die Veranstaltung mit Essen und Getränken. Das Picknick wird gefördert von der Diakonie Bayern.</p><p>(3326/0793; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74600</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 11:37:12 +0200</pubDate><title>Dommusik Würzburg: Neuer Basiskurs Chorgesang für Erwachsene</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/dommusik-wuerzburg-neuer-basiskurs-chorgesang-fuer-erwachsene-2/</link><description>Würzburg (POW) Ein neuer Basiskurs Chorgesang für Erwachsene der Dommusik Würzburg startet am Mittwoch, 14. Oktober. Bis 3. Februar 2027 werden in 14 praxisnahen Einheiten die Grundlagen des Chorsingens vermittelt. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Kurs beinhaltet Stimmbildung, Atemtechnik, Klangbildung und Stimmführung, Grundlagen der Musiktheorie und Gehörbildung sowie gemeinsames Singen und die Anwendung des Gelernten mit einfachen Werken aus dem klassischen Repertoire. Die vermittelten Kenntnisse und Fähigkeiten sollen bei einem möglichen Einstieg in den Domchor helfen. Das Angebot richtet sich an erwachsene Sängerinnen und Sänger, auch mit wenig Chorerfahrung, die ihre Stimme schulen und die theoretischen Grundlagen des Chorsingens vertiefen möchten. Sie werden von professionell ausgebildeten Musikerinnen und Musikern mit fachkundiger Anleitung und individueller Unterstützung begleitet. „Zahlreiche Studien belegen die positiven Aspekte des Singens im Chor“, schreibt die Dommusik. Es fördere nicht nur die Atmung und Stimmbildung, sondern stärke auch das Wohlbefinden und das Gemeinschaftsgefühl. Der Basiskurs Chorgesang findet jeweils mittwochs von 18.30 bis 19.30&nbsp;Uhr (ausgenommen in den Schulferien) in den Proberäumen der Dommusik Würzburg, Am Bruderhof 1, statt. Die Teilnahmegebühr beträgt pro Person 140 Euro. Anmeldung und weitere Informationen bei der Dommusik Würzburg, Internet <a href="http://www.wuerzburger-dommusik.de/domsingschule" target="_blank" class="external-link">www.wuerzburger-dommusik.de/domsingschule</a>,<br />E-Mail <a href="mailto:info@wuerzburger-dommusik.de">info@wuerzburger-dommusik.de</a>.</p><p>(3326/0791; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Kurzmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74599</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 11:15:15 +0200</pubDate><title>Hochfest Mariä Himmelfahrt</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/hochfest-mariae-himmelfahrt-12/</link><description>(POW) In den rund 1700 überwiegend katholischen Gemeinden Bayerns haben am Samstag, 15. August, Fabriken und Geschäfte geschlossen: Gefeiert wird das Hochfest „Mariä Himmelfahrt“. </description><content:encoded><![CDATA[<p>In Unterfranken sind nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Statistik 269 von insgesamt 308 Gemeinden überwiegend katholisch. Hinter „Mariä Himmelfahrt“ verbirgt sich theologisch korrekt gesprochen das Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel: Maria ist mit Leib und Seele als ganzer Mensch in die Herrlichkeit Gottes aufgenommen worden. Diesen Glaubenssatz erhob Papst Pius XII. nach Befragung aller Bischöfe am Allerheiligenfest 1950 zum Dogma.</p><p>Traditionell mit dem Hochfest verbunden ist der Brauch der Kräuterweihe. Sieben oder neun bis 77 Kräuter sind es, die traditionell in den Weih- oder Würzbüschel, Marienwisch, Würzwisch oder Sangen genannten Sträußen zu finden sind. Darunter Johanniskraut, Kamille, Frauenmantel, Minze, Wermut, Wohlmut, Majoran, Holunder, Schafgarbe, Basilikum und Sonnwendkraut. Beifuß und Lavendel etwa sollen Ungeziefer abwehren, Rosmarin zu einem guten Schlaf verhelfen. Dazwischen sind mitunter auch eine Königskerze, eine Rose oder Getreideähren vertreten. Die Kräuterbüschel sollen nach Volksglauben vor Unwettern oder Krankheiten schützen, indem sie auf dem Dachboden aufgehängt, im Herd verbrannt oder dem Essen oder Viehfutter beigemischt werden. In manchen Gegenden werden die Pflanzen und Kräuter, die am Mariä-Himmelfahrts-Tag in den Kirchen geweiht werden, auch Kindern und Jungvermählten ins Bett oder Toten in den Sarg gelegt. Das Marienfest war einst auch der Tag der Apotheker und Drogisten, der Gärtner und Blumenhändler, der Gewürzkrämer und Parfümeure.</p><p>Der Brauch der Kräuterweihe geht bis in die vorchristliche Zeit zurück. Schon die Ägypter, Griechen, Römer und die germanischen Völker kannten die Heilkraft bestimmter Pflanzen. Im Mittelalter wurde der Brauch christianisiert, indem die Wirkung der Gewächse auf Gott und die Fürsprache Marias zurückgeführt wurde. Die frühesten Belege stammen aus dem zehnten Jahrhundert. Die christliche Legende, die der Kräuterweihe zu Grunde liegt, dreht sich um die Himmelfahrt Marias: Als die Apostel nach drei Tagen das Grab der Muttergottes öffneten, fanden sie statt des Leichnams duftende Blumen und Kräuter darin.</p><p>Zu Mariä Himmelfahrt beginnt der „Frauendreißiger“, der bis zum Fest Mariä Geburt am 8. September beziehungsweise bis Mariä Schmerzen am 15. September gezählt wird. In dieser Zeit sind die hiesigen Kräuter voll ausgereift. Die teils darin vorhandenen Gifte sollen ihre Schärfe verloren haben. Auch dieses christliche Brauchtum lässt sich auf das Fasten der Germanen vor den Erntefesten zurückführen. An zahlreichen Wallfahrtsorten im Bistum Würzburg werden Mariä Himmelfahrt und die folgenden Marienfeste besonders feierlich begangen. Beeindruckend ist die Feier am Maria Ehrenberg in der Rhön.</p><p>(3326/0792; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Aktuelles Lexikon</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74594</guid><pubDate>Tue, 11 Aug 2026 12:20:58 +0200</pubDate><title>Dank für „großartige Gastfreundschaft“</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/dank-fuer-grossartige-gastfreundschaft/</link><description>Weihbischof Reder feiert Abschiedsgottesdienst im Kiliansdom in Mbinga – Stopps in mehreren Pfarreien – Kokosnusspalme in Ndumbi gepflanzt</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mbinga </strong>(POW) Der Besuch von Weihbischof Paul Reder im tansanischen Partnerbistum Mbinga sei ein wichtiges Zeichen der Wertschätzung und für eine lebendige Bistumspartnerschaft. Das hat Bischof John C. Ndimbo beim Abschiedsgottesdienst am Sonntag, 9. August, im Kiliansdom in Mbinga betont. Der Weihbischof dankte für die „großartige Gastfreundschaft“ und die vielen „freudigen und stärkenden Begegnungen“. Rund eineinhalb Wochen besuchte er Pfarreien und Einrichtungen im Partnerbistum, sprach mit unzähligen Gläubigen und Verantwortlichen vor Ort.</p><p>„Die Diözese Mbinga und ihre Gläubigen habe ich als sehr zielgerichtet und nach vorne gehend erlebt, um gemeinsam eine gute Zukunft zu gestalten, die auf dem christlichen Glauben aufbaut“, fasste Weihbischof Reder im Gottesdienst seine Eindrücke von der Reise zusammen. Die Bistümer Würzburg und Mbinga stünden auf unterschiedliche Weise vor großen Herausforderungen und könnten voneinander lernen, damit umzugehen. Wer seinen Blick und sein Herz auf Jesus ausrichte, „der auch uns helfend seine Hand entgegenstreckt“, der werde nicht untergehen, „sondern Kräfte entwickeln, um sie gemeinsam zu meistern“, sagte er mit Bezug auf das Evangelium vom Seesturm.</p><p>Bischof Ndimbo überbrachte das Bedauern vieler Pfarreien, die aufgrund des engen Zeitplans diesmal nicht besucht werden konnten. Ein weiterer Besuch sei deshalb keine Frage des „Ob“, sondern des „Wann“, betonte er. Als Zeichen für die Partnerschaft zwischen den beiden Bistümern überreichten unter anderem Vertreterinnen des Frauenbunds eine bunt bedruckte Stoffbahn, „Kitenge“ genannt.</p><p><em><strong>Eine Kokosnusspalme für die Partnerschaft</strong></em></p><p>In den vergangenen Tagen absolvierte Weihbischof Reder nochmals ein straffes Programm. Am Freitag, 7. August, ging es über Lituhi und Ndumbi zur Pfarrei Nkile von Pfarrer Silverius Mwingira am Njassa-See. „Die Landschaft hat den Charakter eines Mittelgebirges und die Straßen sind streckenweise ohne Geländewagen gar nicht passierbar“, beschreibt der Weihbischof. Das stelle auch die Pastoral vor große Herausforderungen. Die Pisten seien zwar versandet und staubig, aber befahrbar. In der Regenzeit würden sich selbst kleine Gebirgsbäche in reißende Fluten verwandeln, die alles mitreißen, erfährt der Weihbischof. Im Februar sei so eine Ordensschwester ums Leben gekommen.</p><p>In Lituhi machten die deutschen Gäste unter anderem einen Zwischenstopp beim Krankenhaus. Vor 100 Jahren von den Missionsbenediktinern gegründet, versorgt die Klinik heute 23 Ortschaften mit insgesamt rund 40.000 Menschen. In der Pfarrei Ndumbi pflanzte Weihbischof Reder eine Kokosnusspalme. Sie sei ein „Sinnbild für Wachstumskräfte“, schreibt der Weihbischof. Denn in Ndumbi soll eine neue Kirche als Ersatz für eine baufällige und viel zu kleine Behelfskirche entstehen. „Wer zusammen betet und zusammen arbeitet, der hält auch zusammen. Dieses Projekt stärkt die Gemeinschaft mit Gott und untereinander“, sagte der Weihbischof zu den Gläubigen. In Nkile präsentierte Pfarrer Mwingira den Gästen das 2021 eingeweihte Gästehaus, die Schreinerei, die Nähstube, eine Backstation und ein Hüttendorf direkt am See für Reisegruppen. Ein Kindergarten für 40 Kinder stehe kurz vor der Fertigstellung, und gemeinsam mit der Pfarrjugend habe er einen Fischteich ausgehoben, der demnächst befüllt werden soll.</p><p>Tags darauf ging es unter anderem in die Pfarrei Mkwai. Für Pfarrer Frank Ndunguru stehen mit dem Ausbau des Kindergartens und der Erweiterung der Krankenstation zu einem Gesundheitszentrum jede Menge Baumaßnahmen an. In Miparu wurde Weihbischof Reder von rund 270 Schülerinnen und Schülern der Secondary School begrüßt. Der Weihbischof rief die Jungen und Mädchen dazu auf, ihr Wissen als christliche Stimme in die Gesellschaft einzubringen. „Euer Gesang war unglaublich kraftvoll. Werdet auch Ihr eine kraftvolle christliche Stimme in der tansanischen Gesellschaft, indem Ihr Eure Fähigkeiten und Kompetenzen einbringt.“ Unter anderem mit Unterstützung der Privaten Katholischen Grund- und Mittelschule Vinzentinum in Würzburg seien neue Außentoiletten gebaut und die Schlafräume mit besseren Fenstern ausgestattet worden, erfuhr der Weihbischof – ein Beispiel für gelebte Partnerschaft.</p><p>Noch mehr Bilder und Berichte, diesmal aus der Sicht der Gastgeber, gibt es auf der <a href="https://www.dioceseofmbinga.or.tz/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Homepage des Bistums Mbinga</a>.</p><p>(3326/0789; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Weitere Bilder finden Sie hier: </strong><a href="https://bistum-wuerzburg.px.media/share/1786440182eh3g5MJfl0asSs" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://bistum-wuerzburg.px.media/share/1786440182eh3g5MJfl0asSs</a></em></p>]]></content:encoded><category>Weltkirche</category><category>Berichte</category><category>Weihbischof Paul Reder</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74591</guid><pubDate>Tue, 11 Aug 2026 12:00:00 +0200</pubDate><title>Diakon Markus Giese auch für Pastoralen Raum Kitzingen angewiesen</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/diakon-markus-giese-auch-fuer-pastoralen-raum-kitzingen-angewiesen/</link><description>Uffenheim/Kitzingen (POW) Diakon Markus Giese (61), derzeit als hauptberuflicher Diakon im Schuldienst an der Christian-von-Bomhard-Schule in Uffenheim tätig, ist mit Wirkung vom 1. September 2026 mit jeweils halber Stelle für den Pastoralen Raum Kitzingen sowie für den Schuldienst angewiesen worden.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Dienstsitz ist das Verwaltungsbüro in Kitzingen. Giese wurde 1965 in Bremen, Kreis Soest (jetzt Ense) geboren. Bischof Dr. Paul-Werner Scheele weihte ihn am 21. Oktober 2001 zum Ständigen Diakon. Im Anschluss wirkte Giese zunächst als hauptberuflicher Diakon in Ochsenfurt-Sankt Andreas. 2004 wurde er mit jeweils halber Stelle Diakon in der geplanten Pfarreiengemeinschaft „Ochsenfurt – Sankt Andreas mit Sankt Burkard, Sankt Thekla, Kleinochsenfurt – Maria Schnee“ sowie Religionslehrer im Kirchendienst in Gaukönigshofen und Ochsenfurt. 2005 wurde er hauptberuflicher Diakon für die Pfarreiengemeinschaft Ochsenfurt und Religionslehrer im Kirchendienst an der Hauptschule Ochsenfurt. Ab 2007 war Giese in Vollzeit im Schuldienst in Ochsenfurt tätig. 2008 kam die Aufgabe als Fachberater in der Seelsorge für die Feuerwehr Ochsenfurt hinzu. 2010 übernahm er auch die Erstkommunion- und Firmkatechese in der Pfarreiengemeinschaft „Emmaus: Erlach-Frickenhausen-Kaltensondheim-Zeubelried“. Zudem war er ab 2006 bis 2010 und erneut ab 2018 Schulbeauftragter des Dekanats Ochsenfurt. Von 2006 bis 2015 war er im Dekanat Ochsenfurt auch Beauftragter für Notfall- und Behindertenseelsorge sowie von 2010 bis 2020 Beauftragter für Ökumene, interreligiösen Dialog und Weltanschauungsfragen. Seit 2023 wirkt Giese im Schuldienst unter anderem an der Christian-von-Bomhard-Schule in Uffenheim. Er ist verheiratet und Vater einer erwachsenen Tochter.</p><p>(3326/0784; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74592</guid><pubDate>Tue, 11 Aug 2026 12:00:00 +0200</pubDate><title>Diakon Peter Hartlaub auch für Pastoralen Raum Schweinfurt angewiesen</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/diakon-peter-hartlaub-auch-fuer-pastoralen-raum-schweinfurt-angewiesen/</link><description>Schweinfurt (POW) Peter Hartlaub (61), Betriebsseelsorger in Schweinfurt, ist mit Wirkung zum 1. September 2026 mit halber Stelle als hauptberuflicher Diakon für den Pastoralen Raum Schweinfurt angewiesen worden. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit der anderen halben Stelle ist er weiterhin als Betriebsseelsorger in Schweinfurt tätig. Dienstort ist das Sekretariat von Katholischer Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) und Betriebsseelsorge in Schweinfurt. Hartlaub wurde 1964 in Ebersbach geboren. Bischof Dr. Paul-Werner Scheele weihte ihn am 21. Oktober 2001 im Würzburger Kiliansdom zum Ständigen Diakon. Seit 1998 wirkt Hartlaub als Betriebsseelsorger in Schweinfurt. 2008 wurde er mit halber Stelle auch zum Diözesanpräses der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) in der Diözese Würzburg ernannt und war damit zugleich Leiter der Geschäftsstelle der KAB in Würzburg sowie der Betriebsseelsorge im Bistum Würzburg. 2014 wurde er außerdem erst stellvertretender Diözesansprecher und von 2018 bis 2022 Diözesansprecher der Ständigen Diakone im Bistum Würzburg. Im März 2026 gab Hartlaub das Amt des KAB-Diözesanpräses und damit auch die Leitung der KAB-Geschäftsstelle sowie der Betriebsseelsorge ab, ist aber weiterhin mit halber Stelle als Betriebsseelsorger in Schweinfurt tätig. Er ist verheiratet und Vater von drei erwachsenen Kindern.</p><p>(3326/0787; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74593</guid><pubDate>Tue, 11 Aug 2026 12:00:00 +0200</pubDate><title>Diakon Jens Johanni weiterhin Diözesanpräses für das Kolpingwerk Diözesanverband Würzburg</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/diakon-jens-johanni-weiterhin-dioezesanpraeses-fuer-das-kolpingwerk-dioezesanverband-wuerzburg/</link><description>Gerolzhofen/Würzburg (POW) Diakon Jens Johanni (60), Diakon im Hauptberuf für die Pfarreiengemeinschaft „Kirche am Zabelstein, Traustadt“ und zur Mitarbeit im Pastoralen Raum Gerolzhofen sowie Diözesanpräses für das Kolpingwerk Diözesanverband Würzburg, ist mit Wirkung vom 1. September 2026 erneut mit halber Stelle als Diözesanpräses für das Kolpingwerk Diözesanverband Würzburg angewiesen worden. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit der anderen halben Stelle ist er weiterhin in der Pfarreiengemeinschaft „Kirche am Zabelstein, Traustadt“ sowie im Pastoralen Raum Gerolzhofen tätig. Die Anweisung ist befristet bis zum Eintritt in seine Sabbatzeit am 1. April 2027. Johanni wurde 1966 in Schweinfurt geboren und wuchs in Röthlein auf. Der staatlich geprüfte Maschinenbautechniker empfing am 20. Oktober 2007 durch Bischof Dr. Friedhelm Hofmann im Würzburger Kiliansdom die Weihe zum Ständigen Diakon. Im Anschluss wirkte Johanni als Diakon mit Zivilberuf in der Pfarrei Sennfeld mit Schwerpunkt in der Filiale Schwebheim. 2014 wurde er zum Diözesanpräses für das Kolpingwerk Diözesanverband Würzburg gewählt und übt dieses Amt seitdem zunächst in Vollzeit, seit 2019 mit halber Stelle aus. 2019 wurde Johanni zudem mit halber Stelle hauptberuflicher Diakon für die Pfarreiengemeinschaft Würzburg-Innenstadt, ab 2022 für die Pfarreiengemeinschaft Würzburg Innenstadt Nord sowie zur Mitarbeit im Pastoralen Raum Würzburg Nord-Ost. Seit 2024 ist Johanni mit halber Stelle als Diakon im Hauptberuf für die Pfarreiengemeinschaft „Kirche am Zabelstein, Traustadt“ sowie zur Mitarbeit im Pastoralen Raum Gerolzhofen angewiesen.</p><p>(3326/0776; E-Mail voraus)</p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74580</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 11:27:48 +0200</pubDate><title>Byzantinische Vesper in der Wallfahrtskirche Fährbrück</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/byzantinische-vesper-in-der-wallfahrtskirche-faehrbrueck-2/</link><description>Fährbrück (POW) Eine Vesper in byzantinischer Tradition zum Festtag Mariä Entschlafung beziehungsweise Mariä Himmelfahrt wird am Samstag, 15. August, dem Hochfest Mariä Himmelfahrt, um 18 Uhr in der Wallfahrtskirche Fährbrück gefeiert.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Es singt der Chor des Freundeskreises der Ostkirche unter Leitung von Ulrich Raphael Firsching.</p><p>(3326/0786; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong> Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74577</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 11:19:24 +0200</pubDate><title>Weihbischof em. Boom gestaltet Orgelimpuls „5 nach 12“ im Kiliansdom</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/weihbischof-em-boom-gestaltet-orgelimpuls-5-nach-12-im-kiliansdom-9/</link><description>Würzburg (POW) Weihbischof em. Ulrich Boom gestaltet den Orgelimpuls „5 nach 12“ am Freitag, 14. August, um 12.05 Uhr im Würzburger Kiliansdom.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Dompastoral und Dommusik laden die Besucherinnen und Besucher jeweils montags bis samstags zu dieser kleinen Auszeit mitten am Tag ein.</p><p>(3326/0788; E-Mail voraus)</p>]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Weihbischof Ulrich Boom</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74555</guid><pubDate>Fri, 07 Aug 2026 13:50:00 +0200</pubDate><title>„Berufungen fallen nicht vom Himmel“</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/berufungen-fallen-nicht-vom-himmel/</link><description>Weihbischof Paul Reder weiht im tansanischen Partnerbistum Mbinga drei Diakone zu Priestern – Großes Fest mit viel Tanz und Gesang</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mbinga</strong> (POW) Gesang und Tanz auf dem Platz vor dem Kiliansdom in Mbinga und eine über 100 Meter lange Prozession: Weihbischof Paul Reder hat am Donnerstag, 6. August, dem Fest der Verklärung des Herrn, die Diakone Germanus Mapunda, Herry Denis Soko und Sabas Nkolela durch Handauflegung und Gebet zu Priestern geweiht. Aus allen Heimatpfarreien und Ausbildungsgemeinden der Weihekandidaten waren Menschen angereist, um diesen Tag zu feiern. Der Domplatz sei überfüllt gewesen, schreibt Weihbischof Reder. Die Prozession zum Einzug habe „die erste Kostprobe, wozu die Sängerinnen und Sänger von vier zusammengestellten Kirchenchören akustisch in der Lage sind“ gegeben.</p><p>Weihbischof Reder ermutigte die Neupriester, durch ihren Dienst das Heilswirken Christi sichtbar zu machen. Das Fest der Verklärung des Herrn beinhalte den Auftrag, dem Licht Christi immer näher zu kommen. Er dankte den Eltern und Geschwistern der Geweihten für ihre Unterstützung. Sie hätten der Berufung der Neupriester Raum gegeben. An die Gläubigen gewandt, sagte er: „Berufungen fallen nicht vom Himmel. Sie wachsen dort, wo dafür gebetet wird und wo sie willkommen sind.“ Der Weihbischof lobte zudem die musikalische Gestaltung der Weiheliturgie, die von „großer Freude und intensiver Gebetsgemeinschaft“ geprägt gewesen sei.</p><p>Bei der Übergabe der Weiheurkunden betonte Bischof John C. Ndimbo unter Gelächter und Applaus der Gemeinde, dass diese zwar den Namen und das Siegel von Weihbischof Reder trügen, die pastorale Arbeit aber im Bistum Mbinga anstehe. Insgesamt sieben Diakone seien in diesem Jahr zu Priestern geweiht worden, erfährt Weihbischof Reder. Bevor sie ihre neuen Einsatzorte antreten, müssen sie allerdings erst den Führerschein machen – Mobilität sei eine Grundvoraussetzung bei den großen Entfernungen zwischen den Gemeinden.</p><p>Bis zum Nachmittag wurde auf dem Domplatz gesungen und getanzt. Mit der Weiheliturgie, der anschließenden Eucharistiefeier, zahlreichen Prozessionen und Dankesworten seien fast vier Stunden vergangen.</p><p><em><strong>Besuch bei Radio Hekima</strong></em></p><p>Am Nachmittag besuchten Weihbischof Reder und Afrikareferent Burkhard Pechtl noch Radio Hekima. Es ist rund um die Uhr auf Sendung. Direktor Father Sospeter Mahundi führte die Gäste durch die Radiostation mit ihrer modernen Ausstattung. Einen Einblick in die Aktivitäten des Senders und sein vielfältiges Programm gibt es im Internet (<a href="https://radiohekimafm.co.tz/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://radiohekimafm.co.tz/</a>).</p><p>(3326/0785; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Weitere Bilder finden Sie hier:</strong><a href="https://bistum-wuerzburg.px.media/share/17861000814Z5qJ6mvrsPiWC" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://bistum-wuerzburg.px.media/share/17861000814Z5qJ6mvrsPiWC</a></em><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Weltkirche</category><category>Berichte</category><category>Weihbischof Paul Reder</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74554</guid><pubDate>Fri, 07 Aug 2026 11:32:22 +0200</pubDate><title>Liebesglück und Liebesfrust</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/liebesglueck-und-liebesfrust/</link><description>„Würzburger Paartage“ beginnen am 29. September – Auftakt mit Kabarettist Stephan Bauer – Vier Wochen Programm mit Angeboten rund um Partnerschaft, Liebe und Sexualität</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Würzburg </strong>(POW) Die „Würzburger Paartage“ laden ab Ende September dazu ein, der Routine des Alltags zu entfliehen und der Liebe neu zu begegnen. „Über einen Zeitraum von vier Wochen erwartet Sie ein buntes, lustiges, sinnliches, ernsthaftes, informatives und nachdenkliches Programm rund um Partnerschaft, Liebe und Sexualität“, heißt es in der Ankündigung. Eröffnet werden die „Würzburger Paartage“ am Dienstag, 29. September, mit dem Kabarettisten Stephan Bauer.</p><p>Zum Auftakt der „Würzburger Paartage“ präsentiert Bauer am Dienstag, 29. September, um 19.30 Uhr im Generationen-Zentrum Matthias Ehrenfried in der Bahnhofstraße 4-6 in Würzburg sein Programm „Am Ende der Nerven… und noch so viel Ehe übrig“. Das Geheimnis einer glücklichen Ehe ist offenbar ein Geheimnis: Nach 20 Jahren Ehe stelle sich jeder die Frage, ob es das jetzt schon war und was aus den eigenen Träumen geworden sei. Der Eintritt kostet pro Person 20 Euro, ermäßigt 18 Euro. Karten gibt es im Internet unter www.wuerzburger-paartage.de oder unter <a href="https://eveeno.com/729253181" target="_blank" rel="noreferrer">https://eveeno.com/729253181</a>.</p><p>Zeit zu zweit können Paare beispielsweise beim „Tanz des Lebens – Partnerschaft mal anders erleben“ (1. Oktober), beim Brettspielabend „Schatz, ärgere dich nicht!“ (6. Oktober) oder bei der „Waldzeit zu zweit: Sinn und Sinnlichkeit“ (10. Oktober) erleben.</p><p>Was bedeutet es für das gemeinsame Leben, wenn Partner unterschiedliche religiöse oder spirituelle Überzeugungen haben? Wie geht man mit Fragen rund um religiöse Praxis, Feste oder die Erziehung von Kindern um? Das ist Thema der Veranstaltung „Gemeinsam Lieben, verschieden Glauben“ zu religionsverbindenden und interspirituellen Partnerschaften (30. September). Auch queere Familien stehen vor Herausforderungen. Warum man sich trotzdem ein Beispiel an den „Regenbogenfamilien“ nehmen sollte, erläutert die Autorin Lisa Bendiek in der Lesung mit Gespräch „Lesben sind die besseren Väter“ (12. Oktober). In der Veranstaltung „Gott, die Liebe und wir: Partnerschaft, Ehe und Kindererziehung aus Sicht der Religionen“ (27. Oktober) tauschen sich Menschen aus unterschiedlichen Religionen darüber aus, wie sich Religion und Glaube im Alltag auswirken und wie das gegenseitige Verständnis vertieft werden kann.</p><p>Was macht die Digitalisierung mit der Liebe? Das erfährt man beim Abend „Onlinedating und Beziehungen im digitalen Zeitalter“ mit Dr. Johanna Degen alias „Dr. Tinder“ (5. Oktober). Es gibt viele Gründe, warum Partner ihre Partnerschaft nur am Wochenende, über große Distanzen oder gar von Kontinent zu Kontinent leben. Wie Fernbeziehungen gelingen und woran sie scheitern, betrachtet der Vortrag „So nah und doch so fern“ (22. Oktober). Um achtsame Momente miteinander geht es beim „KlangRaum für Paare“ (8. Oktober) und im Workshop „Achtsamkeit in der Partnerschaft“ (9. Oktober).</p><p>Als Paar durchläuft man verschiedene Lebensphasen. Wenn eine Person wegen Teilzeit oder unbezahlter Care-Arbeit weniger verdient, wirkt sich das oft direkt auf die Altersvorsorge aus. Im Vortrag „Vorsorge in der Partnerschaft. Faire Lösungen bei Teilzeit und Care-Arbeit“ (19. Oktober) werden konkrete Modelle und Möglichkeiten der Absicherung vorgestellt. Damit eine Partnerschaft auch nach vielen Jahren glückt, sollte man sich beständig gemeinsam weiterentwickeln. Wie das geht, erfährt man beispielsweise im Vortrag „Langzeitliebe. Wenn Paare in die Jahre kommen“ (15. Oktober).</p><p>Unabhängig von der Länge der Beziehung kann es auch mal an der Kommunikation hapern. Tipps zur Paarkommunikation gibt es im Workshop „Was hast Du gesagt? Miteinander reden und sich verstehen“ (20. Oktober). Ein leidiges Thema ist oft auch der Haushalt. Im Kurs „Aufräumen und Putzen zu zweit – Lust oder Frust?“ (24. Oktober) vermittelt eine professionelle Hauswirtschafterin, wie der Haushalt möglichst stressfrei organisiert wird.</p><p>Auch an die Kultur wird gedacht. Bei der Matinee „Die Liebe ist eine Himmelsmacht“ (11. Oktober) machen sich Gisela Groh (Texte) und Ralf Werner (Klavier) auf eine Spurensuche durch Kultur, Psychologie, Literatur, Spiritualität und Musik.</p><p>Die „Würzburger Paartage“ sind eine Kooperation der Ehe-, Familien- und Lebensberatung (EFL) der Diözese Würzburg, des Generationen-Zentrums Matthias Ehrenfried, des Rudolf-Alexander-Schröder-Hauses und der Diakonie Würzburg. Mehr im Internet unter <a href="https://wuerzburger-paartage.de/" target="_blank">https://wuerzburger-paartage.de/</a>.</p><p>(3326/0783; E-Mail voraus)<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Berichte</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74553</guid><pubDate>Fri, 07 Aug 2026 11:19:12 +0200</pubDate><title>„Sie übergeben ein gut bestelltes Haus“</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/sie-uebergeben-ein-gut-bestelltes-haus/</link><description>Maria-Ward-Schule Würzburg verabschiedet Schulleiterin Birgit Thum-Feige</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Würzburg </strong>(POW) 37 Jahre hat Birgit Thum-Feige die Maria-Ward-Schule Würzburg mitgestaltet, zunächst als Lehrerin für Biologie und Sport, seit 2000 als Konrektorin und in den vergangenen acht Jahren als Schulleiterin. Am Dienstag, 4. August, wurde sie mit einem Gottesdienst und einem Festakt feierlich in den Ruhestand verabschiedet. Das schreibt die Schule in einer Pressemitteilung.</p><p>Die Festreden eröffnete Marcus Ramsteiner, Ministerialbeauftragter für die unterfränkischen Realschulen. Er erinnerte an die schwierige Coronazeit, in der Thum-Feige sich mit ihrem „unerschöpflichen Energievorrat und ihrem Gestaltungswillen“ großen Verdienst im benötigten Krisenmanagement erworben habe. Sie sei „die Erste am Morgen und am Abend die Letzte“ in der Schule. Dem schloss sich Robert Scheller an, Vorsitzender des Vorstands der Maria-Ward-Schule. „Sie übergeben ein gut bestelltes Haus“, konstatierte er in seinem Rückblick auf die vergangenen 37 Jahre. Insbesondere die Generalsanierung der Schule habe Thum-Feige entscheidend mitgeprägt.</p><p>Elternbeiratsvorsitzende Corinna Förster betonte ebenso wie viele andere Redner die pädagogischen und menschlichen Fähigkeiten Thum-Feiges. Herz, Verstand, Gelassenheit und Engelsgeduld bescheinigte Förster der scheidenden Schulleiterin: „Unter Ihrer Leitung war die Schule stets ein Ort, an dem junge Leute ihren eigenen Weg finden.“ So sei die Maria-Ward-Schule weit mehr als ein Haus, das Wissen vermittelt. Das bestätigten die Schülersprecherinnen Melina Roscher, Mathilda Keßler und Hedi Neuhöfer. Es sei die Art, wie Thum-Feige mit Menschen umgehe: „Unsere Sorgen fanden bei Ihnen immer ein offenes Ohr.“</p><p>Dr. Peter Nothaft, Direktor des Katholischen Schulwerks in Bayern, übergab Thum-Feige eine Ehrenauszeichnung mit Ehrennadel für besondere Verdienste sowie die Ruhestandsurkunde. Zuvor zitierte er aus einer Beurteilung vom Ende ihrer Seminarzeit. Schon damals habe sie ein bemerkenswertes soziales Miteinander bewiesen. Diese Eigenschaften habe sie sich auch als Schulleiterin stets bewahrt. Thum-Feige sei immer „nahbar und dennoch klar bei den Führungsaufgaben“ gewesen. Mit einem Segenslied beschloss der Lehrerchor den offiziellen Teil des Festaktes.</p><p>(3326/0782; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong> Foto abrufbar im Internet</em><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Berichte</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74551</guid><pubDate>Fri, 07 Aug 2026 11:12:13 +0200</pubDate><title>Neue Vorchöre der Dommusik</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/neue-vorchoere-der-dommusik/</link><description>Neue Gruppen starten im September – Angebot für Jungen und Mädchen in der ersten und zweiten Klasse</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Würzburg </strong>(POW) Die Vorchöre der Dommusik Würzburg starten ab Montag, 21. September, mit neuen Gruppen. Das Angebot richtet sich an alle singbegeisterten Jungen und Mädchen der ersten und zweiten Klasse, heißt es in einer Pressemitteilung.</p><p>Im Vorchor entdecken die Kinder die vielfältigen Möglichkeiten, die ihnen ihre Stimme bietet. Auf spielerische Weise lernen sie, sich eigenständig mit einem Notentext vertraut zu machen und einfache Melodien vom Blatt zu singen. Der Spaß an der Chormusik steht dabei im Vordergrund. Neben einer fundierten musikalischen Ausbildung legen die Verantwortlichen Wert darauf, dass die Kinder Freude am Singen und am musikalischen Ausdruck entwickeln und soziale Kompetenzen im Umgang untereinander erwerben. Die sensible Wahrnehmung eines jeden Sängers für den anderen und die Verantwortung füreinander seien Voraussetzungen für das erfolgreiche gemeinsame Chorsingen – so werde bei den Chören am Würzburger Dom eine Kultur des Hörens, der Toleranz und Aufmerksamkeit vermittelt und gelebt. Die Chöre verstehen ihre Arbeit nicht nur rein musikalisch, sondern auch konfessionsübergreifend als außerschulische Jugendbildung mit sozialpolitischem Auftrag. Dementsprechend stehen in einem Chorjahr auch gemeinsame Aktivitäten wie ein Spieletag auf der Burg der Dommusik an.</p><p>Neben Proben dürfen die Nachwuchsmusiker im geschützten Rahmen auch erste Erfahrungen auf einer Konzertbühne sammeln. Sobald die jungen Sängerinnen und Sänger in die Hauptchöre der Mädchenkantorei und der Domsingknaben übertreten, sind sie regelmäßig in Konzerten und Gottesdiensten im Würzburger Dom zu hören. Außerdem sind sie auf Konzertreisen in ganz Deutschland und Europa unterwegs. „Dank des außerordentlichen Engagements des Bistums Würzburg, vieler aktiver und ehemaliger Chormitglieder, Eltern und Freunde und der Förderung durch den Dommusikverein haben die Mädchenkantorei und die Domsingknaben einen hohen musikalischen und künstlerischen Standard erlangt und können sich mit europäischen Spitzenchören messen“, schreibt die Dommusik.</p><p>Der Vorchor I für Kinder der ersten Jahrgangsstufen findet montags von 15 bis 15.45 Uhr statt.</p><p>Der Vorchor II für Kinder der zweiten Jahrgangsstufen findet montags von 16 bis 17 Uhr statt.</p><p>Das Singen in den Chören der Dommusik ist kostenlos. Die Proben finden in den Räumen der Dommusik über dem Domkreuzgang statt. Schnuppertermine und weitere Informationen bei der Dommusik, Telefon 0931/38662271, Internet <a href="https://www.wuerzburger-dommusik.de" target="_blank">www.wuerzburger-dommusik.de</a>.</p><p>(3326/0781; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong> Fotos abrufbar im Internet</em><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dom und Neumünster</category><category>Berichte</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74550</guid><pubDate>Fri, 07 Aug 2026 10:49:15 +0200</pubDate><title>„Kirche in Bayern“: Würzburger Domglocken „in concert“</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/kirche-in-bayern-wuerzburger-domglocken-in-concert/</link><description>Würzburg (POW) Beim 104. Deutschen Katholikentag hat sich der Würzburger Kiliansplatz für fast eine Stunde in einen Konzertsaal verwandelt: Mehr als 400 Menschen lauschten dem Glockenkonzert mit dem Geläut des Würzburger Kiliansdoms. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Das außergewöhnliche Klangerlebnis ist im ökumenischen Fernsehmagazin „Kirche in Bayern“ in der Sendung am Sonntag, 9. August, nochmals zu hören. Wer nicht genug von den Domglocken bekommt, hat am Samstag, 15. August, von 17.30 bis 18.15 Uhr auf Bibel TV nochmals die Gelegenheit. Das Kirchenmagazin wird moderiert von Agnes Krafft. Im Gefängnis München-Stadelheim wurden in der Zeit des Nationalsozialismus mehr als 1000 Menschen hingerichtet. Die Hinrichtungsakten lagern im Staatsarchiv München, inklusive Abschiedsbriefen, die zum Teil nie abgeschickt wurden. Die Aktion #lostwords sucht nun die Hinterbliebenen, um diese Briefe den Angehörigen zuzustellen. In der Sommerserie „Kirche &amp; ich: Ehrenamtliche im Porträt“ stellt das Bistum Eichstätt Menschen vor, die Kirche lebendig machen, diesmal aus dem Dekanat Nürnberg-Süd. Die bayerischen Posaunenchöre haben einen Weltrekord aufgestellt: 72 Stunden spielten sie in der Kirche Sankt Jakob in Nürnberg ohne Pause durch. Posaunenchöre aus ganz Deutschland unterstützten die Aktion. Früh übt sich: Die Bamberger Dommusik bietet für Kinder ab eineinhalb Jahren den „Musikgarten“ an. Und noch mehr Musik: Seit ihrer Gründung vor 25 Jahren kommt die Bischof Manfred Müller Schule in Regensburg zum Ende des Schuljahrs zum Sommersingfest zusammen. „Kirche in Bayern“ ist nahezu flächendeckend in ganz Bayern zu sehen, und zwar sonntags jeweils auf den Lokalsendern sowie im Internet auf <a href="http://wotsch.tv" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">wotsch.tv</a>. Informationen im Internet unter <a href="https://www.kircheinbayern.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.kircheinbayern.de</a>.</p><p>(3326/0779; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong> Fotos abrufbar im Internet</em><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dom und Neumünster</category><category>Kurzmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74549</guid><pubDate>Fri, 07 Aug 2026 10:42:10 +0200</pubDate><title>Kirchenradio am Sonntag: Kreative Ideen für Kirchengebäude</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/kirchenradio-am-sonntag-kreative-ideen-fuer-kirchengebaeude/</link><description>Würzburg/Aschaffenburg/Schweinfurt/Miltenberg (POW) Viele Menschen kostet es Überwindung, auf Fremde zuzugehen. Warum sich das trotzdem lohnt, erzählt der Autor der Reihe „Hör mal zu“ in den Sendungen der Hörfunkredaktion des Bistums Würzburg am Sonntag, 9. August. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Wie rettet man eine Kirche? Die Kirchen müssen überlegen, was sie mit ihren Gebäuden machen. Die Evangelische Landeskirche Bayern beispielsweise will ab dem kommenden Jahr die Hälfte ihrer Gebäude nicht mehr bezuschussen. Die Redaktion hat nach kreativen Möglichkeiten gesucht, wie man diese Gebäude doch noch retten könnte. Am Sonntag, 9. August, ist der Tag des heiligen Laurentius. Nach ihm ist etwa die große Laurenzi-Messe in Marktheidenfeld benannt. Am Samstag, 15. August, ist auch schon Mariä Himmelfahrt. In Gegenden mit überwiegend katholischer Bevölkerung ist das ein Feiertag. Was hinter den beiden Festen steckt, wird in der Sendung erklärt. Der Veranstaltungstipp auf Radio Gong Schweinfurt führt in die Stadtpfarrkirche in Münnerstadt. Dort gibt Regionalkantor a. D. Peter Rottmann am Samstag, 15. August, ein „Konzert für Daheimgebliebene“. Zu Mariä Himmelfahrt gehört der Brauch der Kräutersegnung. Auf Radio Charivari Würzburg erfährt man, wo man Kräuterbüschel mit etwas Unterstützung selbst binden kann. Die Sendung „Cappuccino – Ihr Kirchenjournal am Sonntagmorgen“ läuft jeweils sonntags von 8 bis 10 Uhr auf <a href="http://www.meincharivari.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Radio Charivari Würzburg</a>. Ebenfalls sonntags von 8 bis 10 Uhr sendet <a href="http://radiogong.com/funkhaus/sw" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Radio Gong Schweinfurt</a>&nbsp;die Sendung „Kreuz und quer – Das Kirchenmagazin“. Das Kirchenmagazin „Gott und die Welt“ auf <a href="http://www.primavera24.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Radio Primavera</a>&nbsp;ist jeweils sonntags von 7 bis 8 Uhr zu hören.</p><p>(3326/0778; E-Mail voraus)<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Kurzmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74548</guid><pubDate>Fri, 07 Aug 2026 10:34:48 +0200</pubDate><title>Studien- und Pilgerreise nach Rom und Assisi im Juni 2027</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/studien-und-pilgerreise-nach-rom-und-assisi-im-juni-2027/</link><description>Mellrichstadt (POW) Der Pastorale Raum Mellrichstadt lädt vom 16. bis 23. Juni 2027 zu einer achttägigen Studien- und Pilgerreise nach Rom und Assisi ein. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Erste Station ist Rom. Bei einer Rundfahrt und einer Führung lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Ewige Stadt kennen, erfahren Wissenswertes zu ihrer Bedeutung für die antike Welt und erleben das heutige Rom als Hauptstadt Italiens und Sitz des Papstes im Vatikan. In Assisi im malerischen Umbrien nähert sich die Gruppe den Heiligen Franziskus und Klara an. Neben Besichtigungen, Führungen und freier Zeit zum Erkunden gehören spirituelle Impulse und gemeinsame Eucharistiefeiern zum Programm. Geistlicher Leiter der Reise ist Pfarrer Steffen Behr. Der Reisepreis beträgt pro Person 1975 Euro im Doppelzimmer mit Halbpension (Einzelzimmerzuschlag: 485 Euro). Anmeldung bis Freitag, 1. Januar 2027, und weitere Informationen bei Steffen Behr, E-Mail <a href="mailto:steffen.behr@bistum-wuerzburg.de">steffen.behr@bistum-wuerzburg.de</a>, Telefon 09773/8980177.</p><p>(3326/0780; E-Mail voraus)<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74542</guid><pubDate>Thu, 06 Aug 2026 14:33:12 +0200</pubDate><title>Gemeinsam in eine gute Zukunft gehen</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/gemeinsam-in-eine-gute-zukunft-gehen/</link><description>Weihbischof Reder diskutiert mit Priestern der Diözese Mbinga – Zahl der Pfarreien im Partnerbistum wächst stetig – Wichtige Rolle der kleinen christlichen Gemeinschaften vor Ort</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mbinga </strong>(POW) „The Pearl of Partnership“ – „Die Perle der Partnerschaft“ steht auf einem großen Banner bei der Emmanuel Square Hall, einem Versammlungsraum in Mbinga. Hier traf Weihbischof Paul Reder am Mittwoch, 5. August, den Priesterrat der tansanischen Partnerdiözese, um sich mit den Priestern über die Bedeutung von Synodalität für die Kirche auszutauschen, vom Synodalen Weg in Deutschland zu berichten und mehr über das Partnerbistum zu erfahren. Das synodale Prinzip des Aufeinander-Hörens im Heiligen Geist und des Miteinander-Unterwegsseins helfe, den „kulturellen und religiösen Reichtum“ zu schätzen, den die Kirchen Afrikas auf diesem Weg beitragen können“, sagte der Weihbischof.</p><p>Im Gespräch informierten die Priester den Weihbischof über die Situation im Partnerbistum. Derzeit gebe es insgesamt 82 Priester, davon seien 70 Diözesanpriester und zwölf Ordenspriester. Aktuell arbeiteten 55 in der Diözese Mbinga, die übrigen hätten Aufgaben außerhalb, beispielsweise weiterführende Studien oder pastorale Dienste in einer anderen Diözese. Zum Vergleich: Im Bistum Würzburg gibt es laut Statistik 241 aktive Welt- und Ordenspriester (Stand 2026). Zweimal im Jahr tausche sich der Diözesanklerus zu Aspekten der Spiritualität, der Pastoral und zu wirtschaftlichen Themen aus.</p><p>Mit fast 500.000 Gläubigen stellen die Katholiken die größte Gruppe dar (Bistum Würzburg: 610.548). Die Zahl der Pfarreien im Partnerbistum wachse stetig. Waren es zum Amtsantritt von Bischof John C. Ndimbo 26 Pfarreien, sei diese Zahl mittlerweile auf 40 gewachsen, und zehn weitere Pfarreigründungen seien geplant. Die Gründung einer Pfarrei geschehe in enger Abstimmung mit den Gläubigen und Verantwortlichen vor Ort, erfuhr der Weihbischof. Es gehe dabei nicht nur um den Bau einer Kirche, sondern auch um die Frage, wie sich die Pastoral und der Pfarrer finanzieren. Die Pfarreien müssten sich dauerhaft selbst tragen, berichtet der Weihbischof: „Für einen Priester in der Pfarrei bedeutet das auch persönliches Engagement, um seinen Lebensunterhalt zu sichern, sei es durch Projektpartnerschaften, die Solidarität der Gläubigen oder auch über eine kleine Garten- und Landwirtschaft.“</p><p>Daneben gebe es Filialgemeinden, die sogenannten „Outstations“, die zum Teil sehr weit voneinander entfernt seien. Weil die meisten Gläubigen kein eigenes Fahrzeug hätten, spielten kleine christliche Gemeinschaften vor Ort eine große Rolle. Dabei träfen sich 15 bis 20 Familien einmal in der Woche zu einem Wortgottesdienst, einem Glaubensgespräch und Gebet. Das Gemeindeleben werde in vielen Outstations von Katechisten organisiert. Auch katholische Verbände und Organisationen prägten das Leben im Bistum, etwa der katholische Frauenbund (Wawata), die katholische Männergemeinschaft (Uwaka) oder das Jugendapostolat (Uvikambi). Darüber hinaus seien die Chorgemeinschaften, neben der Gestaltung der Liturgie, ein wichtiges Bindeglied für den Zusammenhalt.</p><p>Weihbischof Reder überreichte als Zeichen der Verbundenheit gelb-blaue Katholikentagsschals mit dem Aufdruck „Hab Mut, steh auf!“. Die Worte riefen dazu auf, „in den täglichen Herausforderungen der Pastoral nicht zu resignieren, sondern aufzustehen und mutig die Aufgaben anzugehen, zu denen Jesus uns ruft“. Der Weihbischof erhielt im Gegenzug ein geschnitztes Boot mit Menschen. „Denn wir sitzen in einem Boot und wollen uns gemeinsam in eine gute Zukunft bewegen“, erklärte Pfarrer Silverius Mwingira, in Schonungen und Unterspiesheim als Urlaubsvertretung bekannt, in fließendem Deutsch.</p><p>(3326/0777; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Fotos abrufbar im Internet</em><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Weltkirche</category><category>Berichte</category><category>Mbinga</category><category>Weihbischof Paul Reder</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74531</guid><pubDate>Thu, 06 Aug 2026 10:25:59 +0200</pubDate><title>Pastoralreferentin Franziska Meier wird Diözesankuratin der Deutschen Pfadfinder*innenschaft Sankt Georg</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/pastoralreferentin-franziska-meier-wird-dioezesankuratin-der-deutschen-pfadfinderinnenschaft-sankt-georg/</link><description>Karlstadt/Mönchengladbach (POW) Franziska Meier (29), Pastoralreferentin im Pastoralen Raum Karlstadt, wird zum 1. September 2026 Diözesankuratin für die Deutsche Pfadfinder*innenschaft Sankt Georg (DPSG). </description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Stelle ist als Wahlamt bis 31. August 2029 befristet. Meier wurde 1996 in Würzburg geboren. Nach dem Abitur am Siebold-Gymnasium in Würzburg im Jahr 2015 verbrachte sie ein Jahr als „weltwärts“-Freiwillige in Kolumbien. Von 2016 bis 2021 studierte sie Katholische Theologie an der Universität Würzburg. Im Anschluss wirkte sie als Pastoralassistentin in den Pfarreiengemeinschaften „Sankt Georg – Karlstadt“ und „Heiliger Jakobus, Karlburg“. 2022 wurde Meier für den Pastoralen Raum Karlstadt angewiesen, seit 2024 ist sie dort Pastoralreferentin. Zudem ist sie Ständige Vertretung des Kirchenverwaltungsvorstands für Karlburg-Sankt Johannes der Täufer. Im April 2026 wurde sie darüber hinaus als Präventionsberaterin für das Bistum Würzburg beauftragt.</p><p>(3326/0775; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Foto abrufbar im Internet</em><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category><category>Main-Spessart</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74527</guid><pubDate>Wed, 05 Aug 2026 16:39:10 +0200</pubDate><title>Weihbischof besucht Baustelle in Likonde</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/weihbischof-besucht-baustelle-in-likonde/</link><description>Besuch im Kleinen Seminar von Likonde – Wiederaufbau der Kapelle nach dem Brand von September 2025 macht große Fortschritte – Abstecher zum Projekt „Eine Kuh für Mbinga“ und nach Kigonsera</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Likonde/Mkako/Kigonsera</strong> (POW) Ein Brand hat im vergangenen September die Kapelle des Kleinen Seminars in Likonde im tansanischen Partnerbistum Mbinga zerstört. Mittlerweile ist die Renovierung in vollem Gange. Weihbischof Paul Reder besichtigte am Dienstag, 5. August, die Baustelle. Er sei „erstaunt über den Fortschritt der Arbeiten“ gewesen, schreibt der Weihbischof. Zudem unterhielt er sich mit einer Kooperative im Rahmen des Partnerschaftsprojekts „Eine Kuh für Mbinga“ in Mkako und besuchte die Catechist Secondary School in Kigonsera, der ältesten Pfarrei des Bistums Mbinga.</p><p>Im Kleinen Seminar in Likonde leben und lernen Schüler aus mehreren Diözesen. Sie können sich dort unter anderem auch für die Aufnahme in ein Priesterseminar qualifizieren. Ausgelöst durch einen Kurzschluss, zerstörte am 29. September 2025 ein Feuer die komplette Sakristei sowie weite Teile des Kirchenschiffs, wie Dach und Wände. Dabei wurden auch alle liturgischen Geräte und Messgewänder zerstört. Das Bistum Würzburg gab für den Wiederaufbau 20.000 Euro aus dem Katastrophenfonds. Die schnelle Nothilfe aus Würzburg habe nach den Worten von Bischof John C. Ndimbo dazu motiviert, die Renovierung sofort anzugehen. Als Ausweichquartier dient derzeit ein Versammlungsraum.</p><p>In einer Ansprache vor den Schülern verglich Weihbischof Reder das Bemühen um Bildung mit der Arbeit in einer Goldschmiede. Es brauche „Zeit und Geduld, bis wir den Wert eines langen Entwicklungsprozesses wirklich ermessen können“, sagte er. Den Ausbildern und Lehrern sei „Wertvolles anvertraut“, das es mit Wertschätzung zu formen gelte. „Die Liebe, Schönes entstehen zu lassen, ist in der Goldschmiede die treibende Kraft, damit ein Werk gelingt.“ Das gelte so ähnlich auch für die Erziehung. Respektvoller Umgang und eine entsprechende Begleitung seien die Grundlagen für eine positive Entwicklung. Der Weihbischof hatte auch Geschenke mitgebracht: einen Messkelch aus dem Bestand des Priesterseminars Würzburg sowie zwei Fußbälle – letztere erhielten eindeutig den größeren Applaus, gab Bischof Ndimbo lachend zu.</p><p><em><strong>Projekt „Eine Kuh für Mbinga“: Wie aus 20 mehr als 800 Kühe wurden</strong></em></p><p>Eine Erfolgsgeschichte ist das Partnerschaftsprojekt „Eine Kuh für Mbinga“: Aus 20 Kühen im Jahr 1992 sind mittlerweile mehr als 800 geworden. Jedes erstgeborene Kalb einer gespendeten Kuh wird an eine andere bedürftige Familie weitergegeben. Neben Milch für die Kinder und den Verkauf liefern die Kühe auch Dünger für die Felder, erklärte Afrikareferent Burkhard Pechtl. Weihbischof Reder besuchte in Mkako eine Bauernkooperative mit 21 Familien, die vor drei Jahren im Rahmen des Projekts gegründet wurde und vor zwei Jahren die ersten zehn Kühe bekam. Das Projekt stehe sowohl für gesunde Ernährung wie auch für geteilte Liebe, sagte der Weihbischof. Er erinnerte an die Worte Gottes in der Heiligen Schrift: „Ich werde euch Zukunft und Hoffnung geben.“ Projekte wie dieses sorgten dafür, dass das keine leeren Worte blieben. „Ihr gebt als Hoffnungsträger und Zukunftsgestalter den Worten Gottes ein Gesicht und lasst sie lebendig werden.“</p><p><strong><em>Kigonsera Catechist Secondary School: Die Katecheten von morgen ausbilden</em></strong></p><p>Der Tag endete mit einem Abstecher nach Kigonsera, der ältesten Pfarrei im Bistum Mbinga. Die gesamte Anlage, die von den Missionsbenediktinern von Peramiho aufgebaut wurde, sei heute Standort der Kigonsera Catechist Secondary School. In den Abschlussklassen würden die Jungen und Mädchen auch zu Katechisten ausgebildet. Ähnlich wie Gemeindereferentinnen und -referenten trügen sie zum christlichen Leben in den Pfarreien bei, etwa durch Religionsunterricht oder Katechesen. Mitfinanziert werden sie über einen Entwicklungsfonds der Religionslehrer im Kirchendienst des Bistums Würzburg.</p><p>Das christliche Profil einer Schule zeige sich daran, dass neben der Chance auf eine erfolgreiche persönliche Entwicklung auch der Dienst an der Gesellschaft im Blick behalten werde, sagte Weihbischof Reder in seiner Ansprache vor der Schulgemeinschaft. „Die Welt und die Gesellschaft, die Ihr schon bald mitgestalten werdet, werden uns vor Herausforderungen stellen, die die Bündelung aller Kräfte brauchen, um eine menschenwürdige und lebenswerte Gesellschaft zu formen.“ Hierfür sei die Herzensbildung ein wesentlicher christlicher Beitrag. Afrikareferent Pechtl begleitet die Einrichtung seit mehreren Jahren und freute sich über die Fortschritte in Kigonsera, auch dank der Unterstützung durch Partnerschaftsinitiativen aus Schweinfurt und Gerolzhofen.</p><p><em>Die Anschaffung einer Kuh für das Projekt „Eine Kuh für Mbinga“ kostet zwischen 350 und 400 Euro. Wer das Projekt unterstützen möchte: Spendenkonto: Diözese Würzburg KdöR, IBAN DE40 7509 0300 0603 0000 01 bei der LIGA Bank Eg, Verwendungszweck „Cow-Projekt Mbinga“ + „Spenderadresse“.</em></p><p>(3326/0774; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Weitere Bilder finden Sie hier:</strong><a href="https://bistum-wuerzburg.px.media/share/17859384202xnbQymGbQUSN4" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://bistum-wuerzburg.px.media/share/17859384202xnbQymGbQUSN4</a></em></p>]]></content:encoded><category>Weltkirche</category><category>Berichte</category><category>Weihbischof Paul Reder</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74518</guid><pubDate>Wed, 05 Aug 2026 12:40:38 +0200</pubDate><title>Sternsinger sammeln 1,5 Millionen Euro</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/sternsinger-sammeln-15-millionen-euro-3/</link><description>Vorjahresergebnis der Aktion Dreikönigssingen im Bistum Würzburg erneut übertroffen – Bundesweit kamen rund 47,2 Millionen Euro zusammen</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aachen/Düsseldorf/Würzburg</strong> (POW) Die Sternsingerinnen und Sternsinger im Bistum Würzburg haben bei der Dreikönigsaktion 2026 das Ergebnis des Vorjahres erneut übertroffen. 1.512.021 Euro sammelten die Kinder und Jugendlichen in 694 Gemeinden und Gruppen, teilt das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ in Aachen mit. Im Vorjahr betrug das Ergebnis 1.490.771 Euro in 697 Gemeinden und Gruppen.</p><p>Bundesweit sammelten die Sternsingerinnen und Sternsinger rund 47,2 Millionen Euro und erzielten damit erneut ein herausragendes Sammelergebnis. Genau 47.173.855 Euro kamen bei der 68. Aktion Dreikönigssingen zusammen. Sternsingergruppen aus 7131 Pfarrgemeinden, Verbänden, Schulen, Kindergärten und weiteren Einrichtungen waren in den ersten Januartagen mit ihren jugendlichen und erwachsenen Begleitenden unterwegs für benachteiligte und Not leidende Kinder in aller Welt.<br />„Auf die Sternsingerinnen und Sternsinger ist Verlass. Sie machen die Welt mit großem Engagement jedes Jahr ein Stückchen besser“, lobt Pfarrer Dirk Bingener, Präsident des Kindermissionswerks, den Einsatz aller Beteiligten an der Aktion Dreikönigssingen. „Bei der vergangenen Aktion setzten sie ein starkes Zeichen gegen Kinderarbeit und trugen die Botschaft in die Häuser: Kinder gehören in die Schule, nicht in die Fabrik.“</p><p>Daniela Hottenbacher, Bundesvorsitzende des Bunds der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), schließt sich an: „Jahr für Jahr ist es beeindruckend, wie engagiert sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene an der Aktion Dreikönigssingen beteiligen. Überall in Deutschland zeigen sie einen starken Einsatz an zahllosen Haustüren, wenn sie ihre Lieder singen, den Segen bringen und Spenden für benachteiligte Gleichaltrige sammeln. Dafür gilt allen Beteiligten größte Anerkennung und ein herzliches Dankeschön.“</p><p>Bei der Aktion 2025 hatten die Sternsingerinnen und Sternsinger 48.060.189 Euro gesammelt, im Jahr 2024 waren es 45.988.710 Euro. Seit dem Start 1959 kamen damit beim Dreikönigssingen insgesamt mehr als 1,475 Milliarden Euro zusammen, mit denen Projekte für benachteiligte und Not leidende Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa gefördert wurden. Mit den Mitteln aus der Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder werden Projekte in den Bereichen Bildung, Ernährung, Gesundheit, Kinderschutz, Nothilfe, pastorale Aufgaben und soziale Integration unterstützt.<br />Rund um den kommenden Jahreswechsel machen sich die Sternsingerinnen und Sternsinger bei ihrer 69. Aktion Dreikönigssingen auf den Weg. „Gutes Essen, starke Kinder – Sternsingen für gesunde Ernährung“ heißt dann das Leitwort. Beispielland der Aktion ist Guatemala. Die bundesweite Eröffnung wird am Dienstag, 29. Dezember, in Münster gefeiert.</p><p>(3326/0773; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong> Foto abrufbar im Internet</em><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Berichte</category><category>Ehrenamt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74517</guid><pubDate>Wed, 05 Aug 2026 10:54:01 +0200</pubDate><title>Herbstkonzert mit Kyrill Zeiher und den Hofer Symphonikern</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/herbstkonzert-mit-kyrill-zeiher-und-den-hofer-symphonikern/</link><description>Münsterschwarzach (POW) Ein Herbstkonzert mit dem Titel „Drei Instrumente – ein Solist“ findet am Samstag, 3. Oktober, um 16 Uhr in der Abteikirche der Benediktinerabtei Münsterschwarzach statt. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Solist Kyrill Zeiher (Violine, Orgel, Klavier) wird begleitet von den Hofer Symphonikern unter der Leitung von Professor Matthias Beckert. Der Fokus liege auf drei besonderen Komponisten, schreibt die Abtei in ihrer Einladung. Zeiher spielt das „Concerto Gregoriano“ von Ottorino Respighi (Violine), die Orgelsymphonie No. 1 von Alexandre Guilmant (Orgel) und das Klavierkonzert a-Moll von Edvard Grieg (Klavier). Karten gibt es ab sofort zum Stückpreis von zehn bis 50 Euro bei „Buch und Kunst im Klosterhof“ in Münsterschwarzach, Telefon 09324/20554. Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten sowie Menschen mit Schwerbehinderung erhalten eine Ermäßigung von 50 Prozent.</p><p>(3226/0772; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong> Foto abrufbar im Internet</em><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74485</guid><pubDate>Mon, 03 Aug 2026 16:08:22 +0200</pubDate><title>Weihbischof besucht Zukunftsprojekte im Partnerbistum</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/weihbischof-besucht-zukunftsprojekte-im-partnerbistum/</link><description>Herzlicher Empfang für Weihbischof Reder in Mbinga – Abschlussfeier für den ersten Jahrgang der Labor- und Krankenpflegeschule LIHETI – Grundstein für diözesanes Pastoral- und Jugendzentrum in Mwembe-Mtama gelegt</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mbinga/Litembo/Mwembe-Mtama</strong> (POW) Mit Gesang, Trommeln und Tanz ist Weihbischof Paul Reder in Mbinga empfangen worden. Eine Prozession mit Autos, Motorrädern, Lautsprecherwagen und unzähligen Menschen empfing ihn am Samstag, 1. August, am Ortseingang und begleitete ihn zum Kiliansdom. Der Empfang habe „alles bisher Erlebte in den Schatten gestellt“, schreibt der Weihbischof. Bischof John C. Ndimbo begrüßte ihn zusammen mit einer Abordnung. Im Dom von Mbinga erklärte Bischof Ndimbo, wie sehr sich alle Gläubigen auf diesen Besuch gefreut hätten und mit wie viel Hoffnung für die Stärkung der Partnerschaft zwischen den beiden Bistümern er verbunden sei. Weihbischof Reder dankte für den herzlichen Empfang und sprach den Segen.</p><p>Bereits auf dem Weg nach Mbinga war der Weihbischof überall mit überbordender Freude empfangen worden. In Litumbandyosi „schien das ganze Dorf auf den Beinen zu sein“ und habe ihn in einem langen Festzug bis in die Kirche begleitet, beschreibt er seine Eindrücke. Auf dem nahen Versammlungsplatz führten Kinder-, Jugend- und Erwachsenengruppen Tänze vor. In Litumbandyosi unterhalten die Erlöserschwestern ein Schwesternhaus, zudem besteht zwischen der Pfarrei und der Pfarreiengemeinschaft Glattbach-Johannesberg eine Partnerschaft. Auf dem weiteren Weg machte der Weihbischof spontan in einem Ort halt, in dem gerade eine eigene Kirche gebaut wird. Die bisherige war zu klein geworden. Im Rohbau sprach der Weihbischof ein Gebet, dass die Arbeiten unfallfrei weitergeführt werden können, und ermutigte die Gläubigen, als „lebendige Steine“ eine christliche Gemeinde aufzubauen, geprägt von Stabilität und guter Nachbarschaft, weil Gott unter ihnen wohne.</p><p><em><strong>Erster Jahrgang der Labor- und Krankenpflegeschule verabschiedet</strong></em></p><p>Über teils „abenteuerliche Pisten“ ging es am Sonntag, 2. August, zur Labor- und Krankenpflegeschule LIHETI (Litembo Health Training Institute) in Litembo. Dort werden Pflegekräfte für das Gesundheitswesen und Fachkräfte für Labortechnik ausgebildet. Die Schule wurde mit Unterstützung der Diözese Würzburg und vieler privater Spender finanziert und im Herbst 2023 eingeweiht. Nun wurden die ersten Absolventen – zwei Frauen und ein Mann – verabschiedet. Bischof Ndimbo feierte mit Weihbischof Reder und weiteren Priestern aus der Umgebung einen Gottesdienst im Freien, daran schloss sich die Abschlussfeier an. Der Tag endete mit einer Führung durch das diözesane Krankenhaus von Litembo (www.litembo.org) mit Klinikleiter Father Raphael Ndunguru. Dort sind auch deutsche Medizinstudenten im Rahmen ihrer Famulatur (Ausbildungspraktikum) tätig. Für die Menschen in den Bergregionen sei das Krankenhaus eine unersetzliche Stütze in der Gesundheitsversorgung, erfuhr der Weihbischof. Auch wenn viele Patienten die Behandlungskosten nicht begleichen könnten, erhielten sie dort medizinische Versorgung. Der Weihbischof machte sich ein Bild von der hohen Qualität der Fachabteilungen, dem Klinikmanagement, und tauschte sich mit „weltwärts“-Freiwilligen und Angehörigen von Patienten aus.</p><p><em><strong>Weihbischof Reder segnet Grundstein für Pastoral- und Jugendzentrum</strong></em></p><p>Der erste Schritt zu einem diözesanen Pastoral- und Jugendzentrum ist getan: Weihbischof Reder segnete am Montag, 3. August, bei einer feierlichen Zeremonie den Grundstein. Auf einem Gelände in Mwembe-Mtama in der Nähe von Mbinga soll eine Ansiedlung mit Versammlungsräumen, einer Kücheneinheit, Häusern für Übernachtungsgäste und einer Kapelle entstehen. Bischof Ndimbo erläuterte die Hoffnungen, die mit dem Projekt für die Stärkung der Pastoral und der Jugendarbeit im Bistum Mbinga verbunden sind. Bislang könnten nur kleine Gruppen im Bischofshaus in Mbinga zusammenkommen. Zudem bestehe für die Förderung des Laienapostolats und die Katechistenausbildung immer mehr Raumbedarf. Auch bei größeren Veranstaltungen für Jugendliche gebe es nicht genügend Räume für Übernachtungen. Namensgeber für das Zentrum ist Papst Benedikt XVI. Beim Weltjugendtag 2005 in Köln mit Papst Benedikt hätten erstmals Jugendliche aus Mbinga über das Partnerschaftsprogramm mit Würzburg an einem solchen Treffen teilnehmen können, erklärte Bischof Ndimbo den Hintergrund. Das künftige Zentrum soll durch eine Straße, die derzeit neu gebaut wird, angebunden werden.</p><p>(3226/0771; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Weitere Bilder finden Sie hier: </strong><a href="https://bistum-wuerzburg.px.media/share/1785765481iM1wSBFlnGYGv4" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://bistum-wuerzburg.px.media/share/1785765481iM1wSBFlnGYGv4</a></em></p>]]></content:encoded><category>Weltkirche</category><category>Berichte</category><category>Weihbischof Paul Reder</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74481</guid><pubDate>Mon, 03 Aug 2026 11:40:46 +0200</pubDate><title>Byzantinisch-katholischer Gottesdienst in Würzburg</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/byzantinisch-katholischer-gottesdienst-in-wuerzburg-12/</link><description>Würzburg (POW) Eine Eucharistiefeier im byzantinischen Ritus zum elften Sonntag nach Pfingsten wird am Sonntag, 9. August, um 10 Uhr in der byzantinischen Sankt Nikolauskapelle in der Pfarrkirche Sankt Josef im Würzburger Stadtteil Grombühl gefeiert. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Es singt der Chor des Freundeskreises der Ostkirche unter Leitung von Ulrich Raphael Firsching.</p><p>(3226/0770; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74480</guid><pubDate>Mon, 03 Aug 2026 11:35:58 +0200</pubDate><title>Matthias Klein wird Pastoralassistent im Pastoralen Raum Elsenfeld</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/matthias-klein-wird-pastoralassistent-im-pastoralen-raum-elsenfeld/</link><description>Elsenfeld (POW) Matthias Klein (24) beginnt zum 1. September 2026 seinen Dienst als Pastoralassistent im Pastoralen Raum Elsenfeld.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Klein, Jahrgang 2001, wurde in Gelnhausen geboren und wuchs in Aura im Sinngrund auf. Nach dem Abitur am Friedrich-List-Gymnasium in Gemünden am Main im Jahr 2020 studierte er in Würzburg Katholische Theologie und schloss 2026 mit dem Magister Theologiae ab.</p><p>(3226/0759; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74479</guid><pubDate>Mon, 03 Aug 2026 11:25:41 +0200</pubDate><title>Pastoralreferent Markus Wissel künftig in der Diözesanen Fachstelle für Ministrant*innenarbeit und der kja Mainfranken eingesetzt</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/pastoralreferent-markus-wissel-kuenftig-in-der-dioezesanen-fachstelle-fuer-ministrantinnenarbeit-und-der-kja-mainfranken-eingesetzt/</link><description>Schwarzach am Main/Würzburg/Kitzingen (POW) Markus Wissel (27), Pastoralassistent für den Pastoralen Raum Schwarzach am Main – Sankt Benedikt, wechselt nach Abschluss der Ausbildung zum 1. September 2026 mit jeweils halber Stelle als Pastoralreferent und Jugendseelsorger in die kja Mainfranken – Fachstelle für Kirchliche Jugendarbeit in der Region Mainfranken mit Dienstsitz in Kitzingen sowie in die Diözesane Fachstelle für Ministrant*innenarbeit in Würzburg.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wissel wurde 1998 in Mömbris-Niedersteinbach geboren. Nach dem Abitur am Spessart-Gymnasium Alzenau im Jahr 2017 absolvierte er einen Bundesfreiwilligendienst in der Regionalstelle für Kirchliche Jugendarbeit (kja) Aschaffenburg. Von 2018&nbsp;bis 2023 studierte er Katholische Theologie an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg sowie an der Università Cattolica del Sacro Cuore in Mailand (Italien) und schloss mit dem Magister Theologiae ab. Seit 2023 ist Wissel Pastoralassistent für den Pastoralen Raum Schwarzach am Main – Sankt Benedikt. Er ist verheiratet.</p><p>(3226/0758; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74440</guid><pubDate>Fri, 31 Jul 2026 14:36:30 +0200</pubDate><title>Herzliche Begrüßung für Weihbischof Reder in Tansania</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/herzliche-begruessung-fuer-weihbischof-reder-in-tansania/</link><description>Songea/Mbinga (POW) Weihbischof Paul Reder ist wohlbehalten in Tansania angekommen. In Songea wurde er am Freitag, 31. Juli, von einer Delegation mit Father Celestine Kapinga, Father Witney Ngahi, Father Sospeter Mahundi, Vertreterinnen des Frauenbunds und der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung empfangen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Anschließend besuchte er die Benediktinerabtei Peramiho und sprach mit Abt Emanuel Mlwilo. Es ist der erste Besuch des Weihbischofs in Tansania. Bis Montag, 10. August, besucht er das Würzburger Partnerbistum Mbinga. Auf dem Programm stehen unter anderem die erste Abschlussfeier in der Labor- und Krankenpflegeschule LIHETI (Litembo Health Training Institute) in Litembo, ein Treffen mit dem Priesterrat der Diözese Mbinga und die Weihe von drei Neupriestern im Kiliansdom in Mbinga. Begleitet wird er von Afrikareferent Burkhard Pechtl von der Diözesanstelle Weltkirche. Auf dem Weg nach Songea traf der Weihbischof am Donnerstag, 30. Juli, in Daressalam Maximilian Müller, stellvertretender deutscher Botschafter in Tansania. Sie sprachen über Themen der Entwicklungszusammenarbeit sowie politische, wirtschaftliche und zivilgesellschaftliche Zusammenhänge in der Entwicklung Tansanias und die Rolle der katholischen Kirche. Afrikareferent Pechtl stellte Projekte der Diözese Würzburg vor, die mit der Bistumspartnerschaft verbunden sind. Zum Abschied überreichte Weihbischof Reder dem Botschafter ein Pfund Würzburger Partnerkaffee als Symbol für die nachhaltige Projektarbeit der Diözesen Mbinga und Würzburg.</p><p>(3226/0769; E-Mail voraus)<br /><br /><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong> Fotos abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Weltkirche</category><category>Kurzmeldungen</category><category>Weihbischof Paul Reder</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74433</guid><pubDate>Fri, 31 Jul 2026 10:55:27 +0200</pubDate><title>Schüler lernen Nachhaltigkeit</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/schueler-lernen-nachhaltigkeit/</link><description>Projektwoche „WELTfairÄNDERN“ im Kilianeum mit über 600 Teilnehmenden aus 19 Schulen</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Würzburg </strong>(POW) Unter dem Motto „Das Wenige, das du tun kannst, ist viel“ hat von Montag, 20., bis Freitag, 24. Juli, im Kilianeum in Würzburg die Projektwoche „JETZT WELTfairÄNDERN!“ stattgefunden. Organisiert von der Diözesanen Fachstelle Jugendarbeit und Schule der Kirchlichen Jugendarbeit (kja), setzten sich mehr als 600 Schülerinnen und Schüler aus 19 Schulen mit Fragen der Nachhaltigkeit und globalen Gerechtigkeit auseinander, heißt es in einer Pressemitteilung.</p><p>Insgesamt 28 Workshops deckten Themen wie Müll &amp; Plastik, Lebensmittel, Soziale Gerechtigkeit, Wasser, Schokolade, Biodiversität, Digitale Kommunikation und Fair Fashion ab. Das Angebot richtete sich an Schulklassen aller Schularten der Jahrgangsstufen 3 bis 10. Schulen aus dem Umland konnten Workshops auf Wunsch auch direkt an der eigenen Schule durchführen lassen.</p><p>Im Mittelpunkt standen interaktive Methoden, Gruppenarbeiten, Spiele und praktische Aktionen, mit denen die Teilnehmenden eigene Handlungsmöglichkeiten im Alltag entdecken und erproben konnten. Kreative Zusatzangebote wie Lavendeldruck oder ein Quiz am Glücksrad sorgten für Abwechslung. Ein Höhepunkt war die öffentliche Kleidertauschparty am Mittwochabend, die die Ziele des Projekts über die Schulen hinaus in die Würzburger Stadtgesellschaft trug.</p><p>Ermöglicht wurde die Projektwoche durch das Engagement zahlreicher ehrenamtlicher Teamerinnen und Teamer gemeinsam mit hauptamtlichen Mitarbeitenden der kja. Die positive Resonanz von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften unterstreiche die Lebensnähe des mehrfach von der UNESCO ausgezeichneten Bildungsprojekts.</p><p>Die nächste Projektwoche findet vom 19. bis 23. Juli 2027 erneut im Kilianeum statt. Interessierte Lehrkräfte und Schulen können sich bereits jetzt bei der Diözesanen Fachstelle Jugendarbeit und Schule informieren und Workshop-Plätze reservieren unter <a href="https://www.kja-jugendarbeitundschule.de/" target="_blank" class="external-link">https://www.kja-jugendarbeitundschule.de/</a>.</p><p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">(3226/0768; E-Mail voraus)</span></span></p><p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><b><i><u>Hinweis für Redaktionen:</u></i></b><i> Fotos abrufbar im Internet </i></span></span></p>]]></content:encoded><category>Weltkirche</category><category>Berichte</category><category>Umwelt</category></item></channel></rss>