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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Pressestelle Bistum Würzburg - Nachrichten</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de</link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Tue, 21 Jul 2026 09:44:15 +0200</pubDate><lastBuildDate>Tue, 21 Jul 2026 09:44:15 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/personalmeldungen/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-74172</guid><pubDate>Sun, 19 Jul 2026 12:00:00 +0200</pubDate><title>Zwei Kapläne werden Pfarrvikare in Ausbildung</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/zwei-kaplaene-werden-pfarrvikare-in-ausbildung/</link><description>Tommy Reißig und Dr. Andy Theuer weiter in den aktuellen Pastoralen Räumen im Einsatz</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lohr am Main/Schweinfurt/Würzburg</strong> (POW) Bischof Dr. Franz Jung hat die Kapläne Tommy Reißig (29), bisher Kaplan im Pastoralen Raum Lohr am Main, und Dr. Andy Theuer (35), bisher Kaplan im Pastoralen Raum Schweinfurt, mit Wirkung vom 1. September 2026, jeweils zum Pfarrvikar in Ausbildung ernannt. Sie verbleiben an ihren jeweiligen Einsatzorten.</p><p><em><strong>Tommy Reißig </strong></em>wurde 1996 im thüringischen Meiningen geboren und wuchs in Schwallungen auf. Nach dem Abitur am Berufsbildungszentrum in Schmalkalden trat er 2016 in das Priesterseminar in Würzburg ein und absolvierte das Propädeutikum in Bamberg. Danach studierte er ab 2017 jeweils zwei Jahre Theologie in Würzburg und München. Bischof Dr. Franz Jung weihte ihn am 27.&nbsp;Mai 2023 zum Priester. Im Anschluss war Reißig zunächst als Kaplan im Pastoralen Raum Spessart Nord eingesetzt. Zum 1.&nbsp;September 2023 wechselte er in die Schweinfurter Pfarrei Heilig Geist. Ab November 2023 war Reißig als Kaplan im Pastoralen Raum Schweinfurt tätig. Seit September 2024 wirkt er in Pastoralen Raum Lohr am Main als Kaplan. Seine Schwerpunkte dort sind die Erstkommunion- und Firmvorbereitung sowie die Ministrantenarbeit.</p><p><em><strong>Dr. Andy Theuer </strong></em>wurde 1990 in Simmerath geboren und wuchs im nordrhein-westfälischen Vossenack in der Rureifel auf. Nach dem Abitur am Stiftischen Gymnasium in Düren studierte er zunächst Germanistik, Erziehungswissenschaften und Theologie und erlangte das Erste Staatsexamen für Lehramt an Gymnasien. Ein Promotionsstudium im Fach Liturgiewissenschaft schloss er im Wintersemester 2023/24 erfolgreich ab und wurde mit einer Arbeit zum Thema „‚Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern...‘ (Mt 6,7): eine liturgiewissenschaftlich-sprachwissenschaftliche Studie zur deutschen Übersetzung von Liturgiesprache am Beispiel der Tagesgebete der Sonntage im Jahreskreis“ zum Dr. theol. promoviert. Sein Pastoralpraktikum absolvierte er im Pastoralen Raum Bad Brückenau mit Schwerpunkt in der Pfarreiengemeinschaft Oberleichtersbach-Schondra. Dort wirkte er auch seit der Diakonenweihe. Bischof Jung weihte ihn am 7. Juni 2025 im Würzburger Kiliansdom zum Priester. In Folge war Theuer als Kaplan im Pastoralen Raum Bad Brückenau eingesetzt. Zum 1. September 2025 wechselte er als Kaplan in den Pastoralen Raum Schweinfurt.</p><p>(3026/0722; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Fotos abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74100</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 08:59:20 +0200</pubDate><title>Pastoralreferentin Anja May wechselt in Pastoralen Raum Burkardroth</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/pastoralreferentin-anja-may-wechselt-in-pastoralen-raum-burkardroth/</link><description>Bad Brückenau/Burkardroth (POW) Anja May (36), Pastoralreferentin im Pastoralen Raum Bad Brückenau, wechselt zum 1. September 2026 in den Pastoralen Raum Burkardroth. </description><content:encoded><![CDATA[<p>May wurde 1989 in Fulda geboren. Nach dem Theologiestudium trat sie 2015 als Pastoralassistentin für die Pfarreiengemeinschaft „Oberleichtersbach / Schondra“ in den Dienst des Bistums Würzburg. Von 2017 bis 2018 nahm sie eine Familienzeit. 2021&nbsp;wurde sie Pastoralreferentin, 2022 war sie zudem Koordinatorin für den Pastoralen Raum Bad Brückenau. Von August 2022 bis Ende 2023 war sie in Elternzeit. May ist verheiratet und Mutter von drei Kindern.</p><p>(2926/0711; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74099</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 08:59:12 +0200</pubDate><title>Aufgaben des Dekans für Main-Spessart auf Pfarrer Werst übertragen</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/aufgaben-des-dekans-fuer-main-spessart-auf-pfarrer-werst-uebertragen/</link><description>Wolfsmünster/Karlstadt/Würzburg (POW) Bischof Dr. Franz Jung hat Pfarrer Johannes Werst, bislang stellvertretender Dekan, mit Wirkung vom 15. Juli 2026 nach dem Ausscheiden von Dekan Simon Mayer bis zur regulären Wahl des Dekans die Aufgaben des Dekans des Dekanats Main-Spessart übertragen. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Übertragung gemäß Artikel 45 des Dekanatsstatuts vom 30. September 2021 erfolgte nach Abstimmung mit der verbliebenen Dekanatsleitung.&nbsp;</p><p>(2926/0712; E-Mail voraus)<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category><category>Main-Spessart</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74080</guid><pubDate>Tue, 14 Jul 2026 10:36:35 +0200</pubDate><title>Vier Männer werden Diakone</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/vier-maenner-werden-diakone/</link><description>Bischof Dr. Franz Jung weiht sie am 26. September im Würzburger Kiliansdom</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Würzburg </strong>(POW) Die Diakonatsbewerber Dr. Bernd Reitwiesner (55) aus Kirchschönbach, Julian Thurn (33) aus Würzburg und Steffen Willinger (42) aus Marktheidenfeld sowie den Mariannhillerbruder Anthony Nonso Dim (34) aus Würzburg weiht Bischof Dr. Franz Jung am Samstag, 26. September, um 9.30 Uhr im Würzburger Kiliansdom zu Diakonen.</p><p><em><strong>Dr. Bernd Reitwiesner</strong></em> wurde 1971 in Haßfurt geboren und wuchs in Wonfurt auf. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und schloss mit dem Diplom ab. Im Anschluss war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Augsburg tätig, wo er zum Dr. rer. pol. promovierte. Er arbeitet als Wirtschaftsinformatiker in der Industrie. Ende 2020 begann er mit dem Grundkurs von „Theologie im Fernkurs“ den Ausbildungsweg zum Ständigen Diakon. Sein Praktikum absolvierte er im Pastoralen Raum „Schwarzach am Main – Sankt Benedikt“. Nach vielen Jahren engagierter Mitarbeit in seiner Kirchengemeinde – unter anderem als Kirchenmusiker sowie in den Ratsgremien – sei es ihm ein Anliegen, seine bisherigen Erfahrungen durch eine fundierte theologische und pastorale Qualifikation zu ergänzen. So möchte er aus einer erweiterten Perspektive zu einer lebendigen Kirche vor Ort beitragen. Reitwiesner wohnt im Gebiet der Pfarrei Kirchschönbach.</p><p><em><strong>Julian Thurn</strong></em> wurde 1993 in Würzburg geboren und wuchs im Stadtteil Versbach in der Pfarrei Sankt Jakobus der Ältere auf. Nach dem Schulabschluss im Jahr 2010 absolvierte er eine Ausbildung zum Augenoptiker und erwarb 2019 in Karlsruhe den Meistertitel im Augenoptikerhandwerk. Er ist als Augenoptikermeister und stellvertretender Filialleiter tätig, zudem führt er in der Zentralwerkstatt Schulungen für die Auszubildenden des Unternehmens durch. Im Jahr 2020 begann er das Fernstudium der Theologie an der Domschule Würzburg, seit Herbst 2023 ist er Bewerber für den Ständigen Diakonat im Bistum Würzburg. Sein Pastoralpraktikum absolvierte er in der Pfarreiengemeinschaft „Heidingsfeld und Sankt Bruno“ im Pastoralen Raum Würzburg Süd-West. Ein besonderes Anliegen sei ihm, Menschen zu begleiten, zu unterstützen und dort stellvertretend für andere zu handeln, wo diese es selbst gerade nicht können.</p><p><em><strong>Steffen Willinger</strong></em> wurde 1983 in Marktheidenfeld geboren. Nach dem Realschulabschluss im Jahr 2000 absolvierte er eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerwirtschaft. Von 2010 bis 2013 bildete er sich zum Fachkaufmann für Außenhandel (Bachelor Professional of Foreign Trade) weiter und erwarb das Fachabitur. Seitdem arbeitet er in der Industrie als Manager für Zoll &amp; Außenhandel. Im Herbst 2020 begann er das nebenberufliche Studium bei „Theologie im Fernkurs“. Im Frühjahr 2023&nbsp;beendete er den Grundkurs und im Sommer 2025 den Aufbaukurs. 2022 begann er die Ausbildung zum Diakon im Interessentenkurs. Sein Praktikum absolvierte er im Pastoralen Raum Marktheidenfeld in der Pfarreiengemeinschaft „Haseltal – Himmelreich, Kreuzwertheim“. Viel Freude habe er beim Musizieren und in der Familienarbeit sowie bei den regelmäßigen Besuchen der Seniorinnen und Senioren zur Hauskommunion. Bei seinem zukünftigen Dienst könne sich der zweifache Familienvater auf den Rückhalt seiner Familie, besonders seiner Frau, verlassen.</p><p><em><strong>Bruder Anthony Nonso Dim</strong></em> von den Mariannhiller Missionaren wurde 1992 in Lagos im Südwesten Nigerias geboren und wuchs dort auf. Nach der Grundschule besuchte er das Sacred Heart Catholic College in Ijebu‑Ode. In seinem Abschlussjahr diente er als Kapellpräfekt, war Messdiener und Mitglied der Gebetsgruppe „Block Rosary“ an der Kathedrale Saint Sebastian. Während seines dreijährigen Philosophiestudiums am Saint Joseph’s Theological Institute in Südafrika (2014-2016) kam er mit den Missionaren von Mariannhill in Kontakt. 2017 wurde er als Kandidat aufgenommen, 2018 trat er in das Noviziat ein. Nach der ersten Profess im Jahr 2019 begann er, Deutsch zu lernen, und zog in das Mariannhiller Piusseminar in Würzburg. 2021 nahm er das fünfjährige Theologiestudium am Bischöflichen Studium Rudolphinum in Regensburg auf und lebte zugleich als Mitglied der dortigen Seminargemeinschaft. Nonso Dim fühlt sich nach eigenen Worten besonders vom missionarischen Auftrag der Kirche bewegt. Dieser verbinde sich tief mit seinem Interesse an den Missionaren von Mariannhill sowie mit dem Diakonat und Priestertum als Wegen, das Evangelium durch Liturgie, Sakrament und Caritas zu verkünden.</p><p>(2926/0707; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Fotos abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74076</guid><pubDate>Tue, 14 Jul 2026 10:06:36 +0200</pubDate><title>Ramona Dinkel wird Sozialpädagogin im pastoralen Team des Pastoralen Raums Bad Königshofen im Grabfeld</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/ramona-dinkel-wird-sozialpaedagogin-im-pastoralen-team-des-pastoralen-raums-bad-koenigshofen-im-grabfeld/</link><description>Schweinfurt/Bad Kissingen/Bad Königshofen (POW) Ramona Dinkel (36), Jugendbildungsreferentin in der Kirchlichen Jugendarbeit (kja) Main-Rhön, wechselt mit 29,25 Wochenstunden zum 1. Oktober 2026 als Sozialpädagogin ins pastorale Team des Pastoralen Raums Bad Königshofen im Grabfeld. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit der restlichen Arbeitszeit verbleibt sie Jugendbildungsreferentin in der Kirchlichen Jugendarbeit Main-Rhön. Dinkel, Jahrgang 1990, wurde in Bad Kissingen geboren und wuchs in Burglauer auf. Nach Mittlerer Reife und Fachabitur in Bad Neustadt absolvierte sie bis 2012 eine Ausbildung zur Erzieherin und arbeitete im Anschluss im Antonia-Werr-Zentrum, Kloster Sankt Ludwig. Ab 2014 studierte sie zudem Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Kinder-, Jugend- und Familienhilfe an der Fachhochschule Würzburg. 2018 schloss sie mit dem Bachelor in Soziale Arbeit ab. Bis 2022 arbeitete sie im Anschluss als Sozialpädagogin im Antonia-Werr-Zentrum. Seit 2023 ist Dinkel Jugendbildungsreferentin in der kja Main-Rhön, seit Januar 2026 zudem Präventionsberaterin.</p><p>(2926/0684; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73993</guid><pubDate>Fri, 10 Jul 2026 10:16:20 +0200</pubDate><title>Stefan Lanig für 25 Jahre im Dienst des Bistums geehrt</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/stefan-lanig-fuer-25-jahre-im-dienst-des-bistums-geehrt/</link><description>Würzburg (POW) Für 25 Jahre im Dienst des Bistums Würzburg ist am Montag, 6. Juli, Stefan Lanig, Leiter der Abteilung Finanzen, geehrt worden. </description><content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Zeit habe sich vieles geändert, aber eines sei immer gleichgeblieben: „Auf Dich war und ist Verlass“, erklärte stellvertretende Finanzdirektorin Birgit Derr. Lanig halte die finanziellen Fäden des Bistums in sicherer Hand. „Zahlen sind Deine Welt – und glücklicherweise auch Deine Leidenschaft.“ Mit Fachwissen, Genauigkeit und einem kühlen Kopf sorge Lanig dafür, dass alles seine Ordnung habe – ob Jahresabschluss, Haushaltsplanung oder Finanzanlagen. In seinen 25 Dienstjahren habe Lanig mit vier verschiedenen Finanzdirektoren zusammengearbeitet: Dr. Adolf Bauer, Albrecht Siedler, Sven Kunkel und jetzt mit Ordinariatsrat Gerald Düchs. Zudem habe er einen Wechsel der Wirtschaftsprüfer erlebt sowie die Einführung und Umsetzung von drei verschiedenen Buchhaltungs-Softwareprogrammen. „Und erfreulicherweise arbeiten heute alle Buchhalterinnen in einer Abteilung Finanzbuchhaltung in einem Team und an einem Standort zusammen“, betonte Derr. Neben der fachlichen Kompetenz schätzten die Kolleginnen und Kollegen Lanigs offenes Ohr für Fragen. Zudem sei ihm das gute Miteinander in seiner Abteilung sehr wichtig. Lanig, der im benachbarten Erzbistum Freiburg wohnt, engagiere sich darüber hinaus als Oberministrant bei Mitarbeitergottesdiensten oder als Helfer beim 104. Deutschen Katholikentag. Für die Mitarbeitervertretung (MAV) würdigte die Vorsitzende Dorothea Weitz den Jubilar: „Es sind gerade Kolleginnen und Kollegen wie Sie, lieber Herr Lanig, die unsere Arbeit hier im Ordinariat tragen und ohne viel Aufhebens, konzentriert, ruhig und bescheiden ihre sehr wichtigen Aufgaben erfüllen.“ Sie trug zudem das Gedicht „Lobenswertes Lebensmotto“ von Maschá Kaleko vor. Lanig studierte an der Universität Würzburg Betriebswirtschaft und arbeitete ab 1999 als Diplom-Kaufmann bei einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Würzburg. 2001 trat er als Mitarbeiter in der Abteilung Kirchenstiftung in den Dienst des Bistums Würzburg. In seiner Freizeit qualifizierte er sich zum geprüften Bilanzbuchhalter weiter. 2008 wurde er stellvertretender Leiter der Abteilung Buchhaltung, 2013 Leiter. Seit 2025 ist Lanig Leiter der Abteilung Finanzen.&nbsp;</p><p>(2926/0689; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong> Foto abrufbar im Internet&nbsp;</em><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73797</guid><pubDate>Mon, 29 Jun 2026 14:58:25 +0200</pubDate><title>Gemeindereferentin Barbara Voll wechselt in den Pastoralen Raum Schweinfurt</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/gemeindereferentin-barbara-voll-wechselt-in-den-pastoralen-raum-schweinfurt/</link><description>Bad Kissingen/Schweinfurt (POW) Barbara Voll (47), Gemeindereferentin für den Pastoralen Raum Bad Kissingen, wechselt zum 1. September 2026 in den Pastoralen Raum Schweinfurt. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Voll ist im Jahr 1978 in Schweinfurt geboren und dort aufgewachsen. Sie studierte in Eichstätt an der Fachhochschule Religionspädagogik. 2002 trat sie als Gemeindeassistentin in den Dienst des Bistums Würzburg und wurde in Saal und Wülfershausen eingesetzt. 2004 erhielt sie die Beauftragung zur Gemeindereferentin und wirkte fortan in der Pfarreiengemeinschaft „Heidenfeld, Hirschfeld, Röthlein“. 2013 wechselte Voll in die Pfarreiengemeinschaft „Sankt Elisabeth, Garitz“. Ab 2018 war sie zudem in der Gemeindeberatung tätig. Im gleichen Jahr wurde sie zur Geistlichen Leitung der Kolpingsfamilie Garitz ernannt und behielt die Aufgabe bis Oktober 2024 bei. Ab 2019 erweiterte sich Volls Einsatzgebiet als Gemeindereferentin auf die Pfarreiengemeinschaften „Jesus – Quelle des Lebens, Bad Kissingen“, „Sankt Elisabeth, Garitz“, „Immanuel Oerlenbach“ und „Saalethal, Euerdorf“ und die Pfarrei Nüdlingen sowie die Gemeindeberatung. Zudem wurde sie 2019 zur Stellvertreterin des Kirchenverwaltungsvorstands für Ebenhausen-Alle Heiligen und Oerlenbach-Sankt Burkard bestellt. Seit Oktober 2025 ist Voll in Vollzeit für den Pastoralen Raum Bad Kissingen eingesetzt.</p><p>(2726/0646; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen</strong>: Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category><category>Rhön-Grabfeld</category><category>Schweinfurt</category><category>Bad Kissingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73758</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 11:54:30 +0200</pubDate><title>Vier Frauen und ein Mann werden Gemeinde- oder Pastoralreferent/innen</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/vier-frauen-und-ein-mann-werden-gemeinde-oder-pastoralreferent-innen/</link><description>Beauftragungsfeier mit Bischof Dr. Franz Jung am Freitag, 17. Juli, im Kiliansdom</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Würzburg </strong>(POW) Vier Frauen und einen Mann beauftragt Bischof Dr. Franz Jung am Freitagabend, 17.&nbsp;Juli, um 17.30 Uhr bei einem Pontifikalgottesdienst im Würzburger Kiliansdom für den Dienst als Gemeinde- beziehungsweise Pastoralreferent/innen. Verena Deuchert wird als Gemeindereferentin beauftragt, Lea Brenner, Susanne Händel, Karolin Proksch und Markus Wissel als Pastoralreferent/in.</p><p><em><strong>Als Gemeindereferentin wird beauftragt:</strong></em></p><p><em>Verena Deuchert</em> (39) ist Gemeindeassistentin im Pastoralen Raum Elsenfeld. Deuchert, Jahrgang 1986, wurde in Miltenberg geboren und wuchs in Amorbach auf. Nach dem Abitur in Walldürn im Jahr 2006&nbsp;absolvierte sie einen Au-pair-Aufenthalt in Belgien. Im Anschluss studierte sie von 2007 bis 2014 in Tübingen Geschichte und Katholische Theologie und schloss mit dem ersten Staatsexamen ab. 2015&nbsp;begann Deuchert ein Referendariat am Ganztagesgymnasium Osterburken. 2015/16&nbsp;sowie 2017&nbsp;nahm sie eine Elternzeit und schloss 2018 den Pastoraltheologischen Kurs von „Theologie im Fernkurs“ ab. Als Gemeindeassistentin im Vorbereitungsdienst wirkte sie ab Januar 2018&nbsp;in der Pfarreiengemeinschaft „Um den Gotthard im Odenwald“. Dort absolvierte Deuchert von September 2018&nbsp;bis August 2019 auch das Berufspraktische Jahr. Im Schuljahr 2019/2020 war sie an der Grundschule Großheubach eingesetzt. 2020 wurde sie Gemeindeassistentin für die Pfarreiengemeinschaft „Christi Himmelfahrt, Kleinwallstadt“. Seit 2023 ist sie im Pastoralen Raum Elsenfeld eingesetzt. Deuchert ist verheiratet und Mutter zweier Kinder.</p><p><em><strong>Als Pastoralreferent/innen werden beauftragt:</strong></em></p><p><em>Lea Brenner</em> (29) ist Pastoralassistentin für den Pastoralen Raum Burkardroth. Brenner wurde 1997 in Heidenheim an der Brenz geboren und wuchs in Herbrechtingen auf. Nach dem Abitur am Buigengymnasium Herbrechtingen im Jahr 2015&nbsp;absolvierte sie einen Freiwilligendienst in Taizé. Von 2017 bis 2023 studierte sie Katholische Theologie an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg sowie am Institut Catholique de Paris und schloss als Magistra Theologiae ab. Seit 2023 ist sie Pastoralassistentin im Pastoralen Raum Burkardroth.</p><p><em>Susanne Händel </em>(27) ist Pastoralassistentin für den Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück. Händel wurde 1998 in Würzburg geboren. Nach dem Abitur am Wirsberg-Gymnasium in Würzburg im Jahr 2017&nbsp;absolvierte sie ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Seniorenstift des Juliusspitals Würzburg. Von 2018 bis 2023 studierte sie Katholische Theologie an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und schloss als Magistra Theologiae ab. 2023 wurde sie Pastoralassistentin für den Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück. 2025 wurde sie zudem für den Dienst als Präventionsberaterin im Bistum Würzburg beauftragt. Händel ist verheiratet.</p><p><em>Karolin Proksch</em> (27) ist Pastoralassistentin für den Pastoralen Raum Hammelburg. Proksch wurde 1999&nbsp;in Aschaffenburg geboren. Nach dem Abitur am Spessart-Gymnasium in Alzenau im Jahr 2017&nbsp;absolvierte sie einen Bundesfreiwilligendienst im katholischen Pfarrhaus Sankt Laurentius Kleinostheim. Von 2018 bis 2023 studierte sie Katholische Theologie an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und der Universidad Pontificia de Salamanca (Spanien) und schloss als Magistra Theologiae ab. Seit 2023 ist Proksch Pastoralassistentin für den Pastoralen Raum Hammelburg.</p><p><em>Markus Wissel</em> (27) ist Pastoralassistent für den Pastoralen Raum Schwarzach am Main – Sankt Benedikt. Wissel wurde 1998 in Mömbris-Niedersteinbach geboren. Nach dem Abitur am Spessart-Gymnasium Alzenau im Jahr 2017 absolvierte er einen Bundesfreiwilligendienst in der Regionalstelle für Kirchliche Jugendarbeit (kja) Aschaffenburg. Von 2018 bis 2023 studierte er Katholische Theologie an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg sowie an der Universitá Cattolica del Sacro Cuore in Mailand (Italien) und schloss mit dem Magister Theologiae ab. Seit 2023 ist Wissel Pastoralassistent für den Pastoralen Raum Schwarzach am Main – Sankt Benedikt. Er ist verheiratet.</p><p>(2726/0635; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Dom und Neumünster</category><category>Personalmeldungen</category><category>Bischof Franz Jung</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73492</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 11:04:22 +0200</pubDate><title>Professor em. Dr. Dr. Hubert Ritt seit 60 Jahren Priester</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/professor-em-dr-dr-hubert-ritt-seit-60-jahren-priester/</link><description>Wien/Würzburg (POW) Das Diamantene Jubiläum seiner Priesterweihe feiert am Freitag, 10. Juli, Professor em. Dr. Dr. Hubert Ritt (84), Pfarrer in Wien-Grinzing.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Er wurde am 10. Juli 1966 in Graz zum Priester geweiht. 1942 in Leoben (Österreich) geboren, studierte Ritt von 1961 bis 1966 im belgischen Löwen und promovierte 1968 dort zum Dr. phil. und 1970 in Graz zum Dr. theol. 1971 erwarb er am Päpstlichen Bibelinstitut in Rom die „Licentia in re biblica“ und habilitierte sich 1976 an der Universität Würzburg im Fach Neutestamentliche Exegese bei Professor Dr. Rudolf Schnackenburg. Ritt begann als Privatdozent in Würzburg und Tübingen und war ab 1982 als Professor an den Universitäten Wuppertal, Münster und Bonn tätig. 1989 wurde er Professor für Neutestamentliche Exegese an der Universität Regensburg, von 1992 bis 1995 war er auch Dekan der Fakultät. Seit seiner Priesterweihe ist Ritt, der 1981 in das Bistums Würzburg inkardiniert wurde, immer in der Seelsorge tätig. Unter anderem war er von 1977 bis 1982 Pfarrer in Oberdürrbach und von 1995 bis 1999 Pfarrer in Würzburg-Sankt Bruno. Ritt engagiert sich darüber hinaus beim Aufbau der Pastoral in Tschechien. Bis 2007 war er Professor in Regensburg und Pfarrer in Wernstein sowie Kurhausseelsorger in Schärding (Österreich). Danach war er bis 2010 Pfarrer in den österreichischen Orten Aurolzmünster und Senftenbach sowie weiterhin Kurhausseelsorger in Schärding. Seit 2010 ist er Pfarrer in Wien-Grinzing.</p><p>(2626/0619)<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73473</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 14:50:37 +0200</pubDate><title>Pallottinerpater Bernhard Pieler gestorben</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/pallottinerpater-bernhard-pieler-gestorben/</link><description>Kälberau/Limburg (POW) Im Alter von 96 Jahren ist am Sonntag, 21. Juni, Pallottinerpater Bernhard Pieler im Missionhaus Limburg gestorben. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Er war viele Jahre Wallfahrtsseelsorger an der Wallfahrtskirche „Maria zum Rauhen Wind“ in Kälberau. Pieler wurde 1930 in Hindenburg bei Breslau geboren. 1945 wurde die Familie evakuiert. Nach dem Abitur in Limburg im Jahr 1952 begann er das Noviziat in Olpe. 1954 legte er die Erste Profess und 1957 die Profess auf Lebenszeit ab. Er studierte Theologie und Philosophie in Olpe und Vallendar. Am 20. Juli 1958 empfing Pieler von Bischof Carlo Maria Splett (Danzing) in Vallendar die Priesterweihe. Von 1960 bis 1962 wirkte Pieler in Kassel als Seelsorger an der Rosenkranzkirche sowie als Religionslehrer. Von 1962 an war er Mitarbeiter, ab 1965 bis 1981 Rektor im Haus Wasserburg in Vallendar. Dort widmete er sich vor allem der Jugendarbeit und der Erwachsenenbildung. Ab 1965 war Pieler zudem in der Rundfunkarbeit aktiv, unter anderem beim SWF, dem Deutschlandfunk, als Sprecher beim „Wort zum Sonntag“ und zeitweise für Radio Vatikan. Von 1981 bis 1986 war Pieler in Wiesbaden-Sankt Bonifatius Beicht- und Cityseelsorger. Von 1986 bis 2005 war er Pfarrer von Limburg-Sankt Marien. In dieser Zeit war er für einige Jahre auch im Provinzrat seines Ordens sowie im Priesterrat aktiv. Von 2005 bis 2011 leitete er als Rektor die Hausgemeinschaft an der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Pallottiner in Vallendar. Von Oktober 2011 bis März 2012 war Pieler Pfarradministrator der Pfarrei Michelbach und der Kuratie Kälberau in der Pfarreiengemeinschaft „Maria im Apostelgarten, Michelbach“. Ab März 2012 bis zur Auflösung der pallottinischen Niederlassung im Jahr 2017 war er in der Pfarreiengemeinschaft priesterlicher Mitarbeiter mit dem Schwerpunkt Wallfahrtsseelsorge in Kälberau. Er initiierte die „Kälberauer Gespräche“ und die „Orgelkonzerte an der Wallfahrtskirche“. 2017 kehrte er nach Limburg zurück. Das Requiem wird am Samstag, 27. Juni, um 10.30 Uhr in der Pallottinerkirche Sankt Marien zu Limburg gefeiert. Die Beisetzung auf dem Friedhof der Gemeinschaft schließt sich an.</p><p>(2626/0631; E-Mail voraus)</p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73458</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 10:13:23 +0200</pubDate><title>Maria-Ward-Schwester Michaele Marianne Höppner gestorben</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/maria-ward-schwester-michaele-marianne-hoeppner-gestorben/</link><description>Unterhaching/Aschaffenburg (POW) Wie erst jetzt bekannt wurde, ist Maria-Ward-Schwester Michaele Marianne Höppner am Samstag, 13. Juni, im Alter von 92 Jahren gestorben.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Sie wirkte fast 30 Jahre als Lehrerin an der Maria-Ward-Schule Aschaffenburg. Höppner wurde 1934 in Recklinghausen geboren. Nach dem Abitur im Jahr 1955 studierte sie an der Pädagogischen Akademie in Münster für das Lehramt an Volksschulen und legte 1957 die Erste Lehramtsprüfung ab. 1958 begann sie das zweijährige Noviziat bei der Gemeinschaft der Maria-Ward-Schwestern. Von 1960 bis 1965 studierte sie an der Universität Würzburg Germanistik, Geschichte und Erdkunde für das Lehramt an Gymnasien. Später kamen die Fächer Sozialkunde, katholische Religionslehre und Ethik hinzu. Höppner unterrichtete zunächst am Maria-Ward-Gymnasium in Aschaffenburg. Dort war sie unter anderem auch Vertrauenslehrerin, Beratungslehrerin und betreute die Schülerzeitung. In den 1970er Jahren war sie mit der Fertigstellung des Kollegstufengebäudes und dem ersten Umbau der naturwissenschaftlichen Räume betraut. Darüber hinaus hatte sie die Aufgabe als Oberin inne. Zudem habe sie sich an der Schule für die Gemeinschaft Christlichen Lebens (GCL) engagiert und die Leitungsfunktion auf Diözesanebene übernommen. Insgesamt unterrichtete Höppner 13 Jahre am Maria-Ward-Gymnasium in Aschaffenburg, zwölf Jahre an der Maria-Ward-Schule in Nürnberg, wo sie zugleich Konrektorin der Realschule war, sowie weitere 16&nbsp;Jahre bis zu ihrer Pensionierung am Maria-Ward-Gymnasium in Aschaffenburg. Im Anschluss war sie Oberin in der Kommunität in Aschaffenburg und engagierte sich ehrenamtlich in der Stiftspfarrei Sankt Peter und Alexander. 2012 zog sie in die Senioren-Kommunität in Bensheim. Dort half sie im benachbarten Hospiz und engagierte sich in der Hilfe für Asylsuchende. Ab 2022 lebte sie im Pflegeheim in Unterhaching. „Schwester Michaele war eine beliebte und geschätzte Lehrerin, verstand sich aber noch mehr als Pädagogin“, heißt es im Nachruf der Gemeinschaft. Sie habe den Schülerinnen helfen wollen, sich als „Persönlichkeiten zu entfalten, um später in ihrem Leben die Familie und Gesellschaft mitzugestalten“. Generalvikar Dr. Jürgen Vorndran, von 1998 bis 2008 Pfarrer in Aschaffenburg, würdigt Höppner als „erdverbundene, sehr intelligente Frau und hervorragende Pädagogin“. Sie habe die Maria-Ward-Schule in Aschaffenburg geprägt und sei auch in der Stiftspfarrei immer zur Stelle gewesen, wenn sie gebraucht wurde. Die Beisetzung fand in München-Pasing statt.</p><p>(2626/0628; E-Mail voraus)</p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category><category>Aschaffenburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73361</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 09:37:28 +0200</pubDate><title>Seit 60 Jahren Priester</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/seit-60-jahren-priester-1/</link><description>Fünf Priester begehen Diamantenes Weihejubiläum</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Johannesberg/Veitshöchheim/Würzburg </strong>(POW) Das Diamantene Priesterjubiläum, den 60. Weihetag, begehen am Montag, 29. Juni, Pfarrer i. R. Paul Hilbert (Würzburg), Pfarrer i. R. Josef Kraft (Veitshöchheim), Studiendirektor a. D. Hans Martetschläger (Würzburg), Pfarrer i. R. Karl Mödl (Johannesberg) und Studiendirektor a. D. Josef Öhrlein (Würzburg). Bischof Josef Stangl weihte vier von ihnen am 29. Juni 1966 in Würzburg zu Priestern.</p><p><em>Pfarrer i. R. Paul Hilbert</em> (86) war lange Jahre Pfarrer von Schweinfurt-Sankt Peter und Paul. Hilbert wurde 1940 in Würzburg geboren. Nach der Priesterweihe in Würzburg am 29. Juni 1966 durch Bischof Josef Stangl war Hilbert zunächst als Kooperator in Laufach eingesetzt. Seine Kaplansjahre verbrachte er von 1966 bis 1973 in Hösbach, Lohr-Sankt Michael mit Sackenbach und Sulzbach. Von 1972 bis 1981 unterrichtete er auch an der Fachoberschule Aschaffenburg Religion. 1973 übernahm er seine erste Pfarrei in Rottenberg und war ab 1976 zugleich Pfarrverweser von Feldkahl. Von 1975 bis 1978 war er zudem Jugendseelsorger des Dekanats Aschaffenburg-Ost. 1981 wurde Hilbert Pfarrer in Werneck. 1987 übernahm er zusätzlich die Pfarreien Schnackenwerth und Stettbach. Von 1988 bis 1990 war er außerdem Pfarrer von Eßleben, von 1988 bis 1991 auch Kuratus von Mühlhausen. 1990 kam zusätzlich die Pfarrei Ettleben zu seinen Aufgaben hinzu. Von 1990 bis 1995 war Hilbert auch Dekan des Dekanats Schweinfurt-Süd und gehörte dem Priesterrat und dem Diözesan-Pastoralrat an. Der Markt Werneck zeichnete ihn 1988 mit der Bürgermedaille in Silber aus. 1996 wechselte er auf die Schweinfurter Pfarrei Sankt Peter und Paul. Von 1997 bis 2009 hatte Hilbert außerdem die Ämter des Altenseelsorgers und des Ökumenebeauftragten für das Dekanat Schweinfurt-Stadt inne. 1997 wurde er Geistlicher Beisitzer in der Schlichtungsstelle für pastorale Angelegenheiten. 2009 ging Hilbert in den Ruhestand, den er zunächst in Werneck verbrachte. Bis 2024 hatte er einen Seelsorgsauftrag für die Schlosskirche, für die Rufbereitschaft im Bezirkskrankenhaus in Werneck sowie für die Pfarreiengemeinschaft „Sankt Maria im Werntal, Werneck“. Außerdem half er in der Pfarreiengemeinschaft „Maria im Werntal, Werneck“ mit.</p><p><em>Pfarrer i. R. Josef Kraft </em>(87) war zuletzt Leiter der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Franziskus am Steigerwald, Gerolzhofen“. Kraft wurde 1938 in Adelsberg geboren und wuchs in Mainaschaff auf. Am 29. Juni 1966 empfing er in Würzburg durch Bischof Josef Stangl in der Seminarkirche Sankt Michael die Priesterweihe. Als Kaplan wirkte Kraft in Kitzingen-Sankt Johannes, Kirchheim, Schweinfurt-Heilig Geist, Marktbreit und Bad Neustadt-Mariä Himmelfahrt und war auch Dekanatsjugendseelsorger für Ochsenfurt und Bad Neustadt. 1973 wurde er Kuratus in Ostheim/Rhön und war im Dekanat Rhön-Grabfeld auch Präses für Liturgie und Kirchenmusik sowie Beauftragter für Priester- und Erwachsenenbildung. 1979 übernahm Kraft die Pfarrei Kürnach. 1986 wurde er auch Beauftragter für die Priesterfortbildung und theologische Erwachsenenbildung des Dekanats Würzburg-rechts des Mains. 1987 übernahm Kraft zusätzlich die Pfarrei Oberpleichfeld. 1990 wurde er zum stellvertretenden Dekan für das Dekanat Würzburg-rechts des Mains gewählt. 1992 wechselte Kraft auf die Pfarrei Gerolzhofen. Während seiner Amtszeit wurde die Stadtpfarrkirche saniert, eine neue Orgel eingebaut und die Sankt Johanniskapelle zum Museum „Kunst und Geist der Gotik“ umgestaltet. 1993 wurde er zusätzlich zum Dekan-Stellvertreter des Dekanats Schweinfurt-Süd gewählt, zwei Jahre später zum Dekan. Von 1996 bis 2001 war er auch zweiter Vorsitzender des Priestervereins der Diözese Würzburg. 1997 übernahm er zugleich die Pfarrei Lülsfeld. 1999 wurde er in die Liturgiekommission der Diözese Würzburg berufen. 2001 wurde er außerdem Pfarrer von Oberschwarzach und Ökumenebeauftragter des Dekanats Schweinfurt-Süd. Ab 2003 war Kraft Leiter der Pfarreiengemeinschaft Gerolzhofen, Lülsfeld und Oberschwarzach, seit 2007 zusätzlich Pfarrer von Frankenwinheim und Schallfeld mit Brünnstadt. Die Gemeinden bilden seit 2008 die Pfarreiengemeinschaft „Sankt Franziskus am Steigerwald, Gerolzhofen“. 2008 trat Kraft in den dauernden Ruhestand, den er in Veitshöchheim verbringt. Dort nimmt er einen Seelsorgsauftrag für die Pfarrei Sankt Vitus und die Kuratie Allerheiligste Dreifaltigkeit wahr. Kraft feiert am Sonntag, 28. Juni, um 10.30 Uhr in der Kuratiekirche Heiligste Dreifaltigkeit in Veitshöchheim einen Dankgottesdienst.</p><p><em>Studiendirektor a. D. Hans Martetschläger</em> (86) war langjähriger Religionslehrer am Olympia-Morata-Gymnasium Schweinfurt. Martetschläger wurde 1940 in Zichras in der Diözese Budweis geboren. Bischof Josef Stangl weihte ihn am 29. Juni 1966 in Würzburg zum Priester. Nach kurzer Tätigkeit in Kirchzell wurde Martetschläger 1966 Kaplan in Sommerau, 1969 in der Aschaffenburger Stiftspfarrei und 1971 in Schweinfurt-Heilig Geist. 1974 trat er am Olympia-Morata-Gymnasium in Schweinfurt den Schuldienst an und arbeitete außerdem weiterhin in der Pfarrei Heilig Geist mit. Von 1981 bis 1983 war Martetschläger Jugendseelsorger des Dekanats Schweinfurt-Stadt. 1981 wurde er zum Studienrat, 1983 zum Oberstudienrat befördert. 1983 wurde ihm zusätzlich die Seelsorge der Pfarrei Stettbach übertragen. 2002 wurde Martetschläger zum Studiendirektor ernannt. 2004 wurde er von seiner Lehrertätigkeit entpflichtet, unterrichtete bis 2017 aber weiterhin mit wenigen Stunden am Olympia-Morata-Gymnasium und engagierte sich in den Schulgottesdiensten. 2005 übernahm Martetschläger vorübergehend die Pfarradministration der Pfarreien Werneck, Ettleben, Schleerieth und Schnackenwerth sowie 2007 auch von Egenhausen. Bis 2023 half Martetschläger in der Seelsorge in der Pfarreiengemeinschaft „Maria im Werntal, Werneck“ mit.</p><p><em>Pfarrer i. R. Karl Mödl</em> (85) ist Priester der Diözese Eichstätt und mitarbeitender Priester für die Pfarreiengemeinschaft „Sankt Maria und Johannes der Täufer, Johannesberg“ sowie im Dekanat Aschaffenburg-West. Mödl wurde 1941 in Eichstätt geboren. Nach dem Abitur am humanistischen Gymnasium Eichstätt studierte er Theologie in Eichstätt und Freiburg im Breisgau. Bischof Dr. Josef Schröffer weihte ihn am 29. Juni 1966 in Eichstätt zum Priester. Anschließend wirkte Mödl als Kaplan in Velburg und Hilpoltstein. Von 1969 bis 1977 war er Benefiziat in Kastl. Von 1970 bis 1985 war er zudem Dekanatsjugendseelsorger im Dekanat Kastl sowie Kreisjugendseelsorger des Bunds der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im Landkreis Amberg-Sulzbach. Im Jahr 1977 wurde Mödl Pfarrer von Illschwang. Von 1985 bis 1993 war er zudem Diözesanpräses der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) Eichstätt sowie Diözesankaplan der Christlichen Arbeiterjugend (CAJ) Eichstätt. Von 1986 bis 1993 wirkte Mödl als Landeskaplan der CAJ Bayern. Von 1993 bis zu seiner Versetzung in den Ruhestand im Jahr 2011 war Mödl Pfarrer in Ingolstadt, Mailing und Feldkirchen. Seither lebt er in Johannesberg-Oberafferbach. Mödl hat einen Seelsorgsauftrag für die Pfarreiengemeinschaft „Sankt Maria und Johannes der Täufer, Johannesberg“ sowie das Dekanat Aschaffenburg-West. Seit 1967 ist er Mitglied der Priestergemeinschaft „Jesus Caritas“. Seit 2017 ist Mödl zudem Geistlicher Begleiter der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) Glattbach.</p><p><em>Studiendirektor a. D. Josef Öhrlein</em> (85) war von 1978 bis 2004 Religionslehrer an der Sankt-Ursula-Schule in Würzburg. Öhrlein wurde 1940 in Retzbach geboren. Von 1960 bis 1966 studierte er in Würzburg und Bonn Theologie und Philosophie. Bischof Josef Stangl weihte ihn am 29. Juni 1966 in Würzburg zum Priester. Als Kaplan und Pfarrverweser war Öhrlein in Mainaschaff und Schweinfurt-Sankt Josef eingesetzt. 1970 ging er als Religionslehrer an die Staatliche Realschule in Bad Neustadt und wurde zugleich nebenamtlicher Seelsorger der Pfarrei Niederlauer. Außerdem war er ab 1975 Dekanatsbeauftragter für die Erwachsenenbildung. 1978 ging Öhrlein als Studienrat an die Sankt-Ursula-Schule in Würzburg. 1980 wurde er dort Oberstudienrat und 1992 Studiendirektor. Von 1983 bis 1985 war er zudem Diözesankurat der Pfadfinderinnenschaft Sankt Georg (PSG) im Bistum Würzburg. Von 1996 bis 2003 gehörte Öhrlein als Mitglied des Geschäftsführenden Ausschusses dem Priesterrat der Diözese Würzburg an. Von 1998 bis 2001 war er Vertreter des Priesterrats in der Fortbildungskommission Pastorale Dienste. Jährlich begleitete Öhrlein Pilgerreisen und half in den Ferien auf Sylt und in Davos aus. Über viele Jahre gestaltete er Krankengottesdienste im Bayerischen Rundfunk. Seit 2004 ist er im Ruhestand, hilft aber weiterhin in der Seelsorge mit, vor allem in der Pfarreiengemeinschaft „Randersacker – Theilheim – Eibelstadt“ und bei den Karmelitinnen im Kloster Himmelspforten. Als seine Schwerpunkte nennt er die Pilger- und die Tourismusseelsorge.</p><p>(2526/0596)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong> Fotos abrufbar im Internet</em><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73360</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 09:30:04 +0200</pubDate><title>Vor 50 Jahren geweiht</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/vor-50-jahren-geweiht-3/</link><description>Zwei Priester der Diözese Würzburg begehen Goldenes Weihejubiläum</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Würzburg/Kloster Banz</strong> (POW) Das 50. Jubiläum ihrer Priesterweihe begehen am Samstag, 27. Juni, Studiendirektor a. D. Alfred Sperner (Würzburg) und Pfarrer i. R. Monsignore Josef Treutlein (Würzburg). Bischof Josef Stangl weihte sie am 27. Juni 1976 im Würzburger Kiliansdom zu Priestern.</p><p><em>Studiendirektor a. D. Alfred Sperner</em> (76) war lange Jahre Religionslehrer am Röntgen-Gymnasium und am Wirsberg-Gymnasium in Würzburg. Sperner wurde 1950 in Schongau/Lech geboren und wuchs in Gütersloh auf. Bischof Josef Stangl weihte ihn am 27. Juni 1976 in Würzburg zum Priester. Anschließend wirkte Sperner als Kaplan in Amorbach. 1978 wurde er Religionslehrer am Röntgen-Gymnasium in Würzburg, 1983 Studienrat, 1990 Oberstudienrat und 2008 Studiendirektor. Ab 1979 war er zugleich Geistlicher Leiter des Ferdinandeums in Würzburg. 1984 wurde er zudem ehrenamtlicher Diözesankaplan der Katholischen Studierenden Jugend (KSJ) im Bund Neudeutschland (ND), ab 1991 ehrenamtlicher Diözesankaplan der Schülergemeinschaft im Bund Neudeutschland der KSJ. Von 1989 bis 1991 übernahm Sperner zusätzlich das Amt des Diözesankaplans des Heliand-Mädchenkreises (HD) der KSJ. 1999 wurde er als KSJ-Kaplan wiedergewählt und von Bischof Dr. Paul-Werner Scheele bestätigt. Er war lange Jahre Geistlicher Leiter der KSJ, Geistlicher Beirat der KKV – Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung Confidentia Würzburg, Regionalkaplan der Katholischen Männer und Frauen (KMF) im ND, Geistlicher Beirat der Katholischen Erziehergemeinschaft (KEG) Bezirk Unterfranken sowie Geistlicher Leiter des Ferdinandeums in Würzburg. Seit 2015 ist Sperner im Ruhestand, den er in Würzburg verbringt.</p><p><em>Pfarrer i. R. Monsignore Josef Treutlein </em>(75) war lange Jahre Rector ecclesiae der Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung und Schmerzhafte Muttergottes (Käppele) in Würzburg. Treutlein wurde 1951 in Bad Königshofen im Grabfeld geboren. Bischof Josef Stangl weihte ihn am 27. Juni 1976 in Würzburg zum Priester. Im Anschluss war Treutlein Kaplan in Untersteinbach und Schweinfurt-Heilig Geist. Von 1980 bis 1984 war er Kuratus in Ostheim/Rhön mit Neustädtles und betreute gleichzeitig die Pfarreien Frickenhausen und Wechterswinkel mit. 1982 wurde er Mitglied im Säkularinstitut der Schönstatt-Diözesanpriester. 1984 übernahm Treutlein die Pfarrei Hammelburg. Dort wurde er ein Jahr später zudem Präses der Kolpingfamilie. Als Pfarrer von Hammelburg war er ab 1990 zusätzlich für Unter- und Obererthal zuständig. Zudem war er von 1990 bis 2000 auch Dekanatsbeauftragter für Priester- und Ordensberufe sowie Dekanatspräses für Liturgie und Kirchenmusik in Hammelburg. 1995 wurde Treutlein stellvertretender Dekan des Dekanats Hammelburg. Von 1997 bis 2012 war er darüber hinaus Diözesanpräses der Schönstattbewegung im Bistum Würzburg. Im Jahr 2000 wechselte er von Hammelburg nach Würzburg-Grombühl und wurde Pfarrer von Sankt Josef. Im gleichen Jahr übernahm er auch die Aufgabe des Präses für Liturgie und Kirchenmusik im Dekanat Würzburg-Stadt und des Präses des Grombühler Ortsverbandes der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB). Von 2003 bis 2012 war Treutlein außerdem Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Geistlichen Gemeinschaften im Bistum Würzburg. Von 2004 bis 2026 war er Vorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer des Fränkischen Marienwegs, dessen Initiator er ist. Treutlein, seit 1980 Referent der Domschule für den Themenbereich Schuld – Versöhnung – Buße, schloss 2004 seine Ausbildung zum Geistlichen Begleiter ab und wirkt seitdem regelmäßig bei der Schulung von Wallfahrtsbegleiterinnen und -begleitern mit. Von 2005 bis 2010 war Treutlein zusätzlich stellvertretender Dekan von Würzburg-Stadt. Zudem wirkte er im Priester- und Diözesanpastoralrat mit. 2010 wurde er offiziell mit der Pilgerseelsorge für den Fränkischen Marienweg beauftragt. Von 2011 bis 2014 wurde er mit einer Drittelstelle für die priesterliche Mitarbeit im Team der Schönstatt-Wallfahrt in Vallendar freigestellt. &nbsp;Ab 2014 war er Rector ecclesiae der Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung und Schmerzhafte Muttergottes (Käppele) in Würzburg und Diözesan-Wallfahrtsseelsorger. Darüber hinaus war er ab 2015 Präses des KAB-Stadtverbands Würzburg. Treutlein ist Autor mehrerer pastoral-liturgischer Werkbücher und Handreichungen. Er engagierte sich in der Ökumene, unter anderem in der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (AcK) Würzburg sowie dem Netzwerk „Miteinander für Europa“. 2023 ernannte Papst Franziskus Treutlein zum Monsignore („Kaplan seiner Heiligkeit“). Seit November 2023 ist Treutlein im Ruhestand, den er im Kloster Banz verbringt. Dort wirkt er als Subsidiar im Seelsorgebereich „Gottesgarten“ in über 30 Ortschaften um Bad Staffelstein und engagiert sich zudem am Schönstattzentrum des Erzbistums Bamberg in Dörrnwasserlos bei Scheßlitz. Mit einem Augenzwinkern erklärt er zu seinem Ruhestand, er mache „nur noch das, was mir Freude macht: Gottesdienst, Verkündigung, Seelsorge und Pilgern“.&nbsp;</p><p>(2526/0605)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong> Fotos abrufbar im Internet</em><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73359</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 09:10:33 +0200</pubDate><title>Franziskaner-Minorit Pater Leo Beck seit 60 Jahren Priester</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/franziskaner-minorit-pater-leo-beck-seit-60-jahren-priester/</link><description>Würzburg (POW) Das Diamantene Jubiläum seiner Priesterweihe begeht am Montag, 29. Juni, Franziskaner-Minorit Pater Leo Beck (88) in Würzburg. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Beck, Jahrgang 1938, stammt aus Floß in der Oberpfalz und trat 1959 in Schwarzenberg in den Franziskanerorden ein. Die Erstprofess legte er am 10. Oktober 1960 in Würzburg ab, die Feierliche Profess am 11. Oktober 1963. Nach dem Studium der Philosophie und Theologie in Würzburg empfing er am 29. Juni 1966 in der Würzburger Klosterkirche der Mariannhiller Missionare durch Weihbischof Alfons Kempf die Priesterweihe. Im Anschluss war Beck zunächst als Pfarrverweser, ab 1970 als Pfarrer in Scheinfeld eingesetzt. Von 1977 bis 1989 war er Junioratsleiter im Kloster Würzburg, zudem von 1986 bis 1995 Guardian. Generalassistent seiner Gemeinschaft in Rom war er von 1995 bis 2007. Zudem war Beck von 2001 bis 2005 Guardian des Konvents Santi Apostoli in Rom. Als Provinzialminister wirkte er im Anschluss bis 2011. Von Oktober 2010 an war er zudem Pfarrvikar in Kist und Reichenberg. 2015 wurde Beck zudem Dekanatsbeauftragter für Priester- und Ordensberufe im Dekanat Würzburg-links des Mains. Von beiden Aufgaben wurde er zum 31. Juli 2016 entpflichtet. Im Anschluss wirkte er bis 2020 als Guardian im Kloster Schönau. Im Anschluss kehrte er ins Kloster Würzburg zurück, wo er seither in der Seelsorge mithilft. Sein Weihejubiläum begeht Beck am Montag, 29. Juni, um 18 Uhr mit einem Gottesdienst in der Würzburger Klosterkirche. Eine Begegnung im Kreuzgang schließt sich an.&nbsp;</p><p>(2526/0598)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong> Foto abrufbar im Internet</em><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73358</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 08:36:44 +0200</pubDate><title>Pfarrer i. R. Monsignore Franz Leipold wird 70 Jahre alt</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/pfarrer-i-r-monsignore-franz-leipold-wird-70-jahre-alt/</link><description>Wildflecken/Erlenbach am Main (POW) 70 Jahre alt wird am Dienstag, 30. Juni, Pfarrer i. R. Monsignore Franz Leipold, zuletzt Teampfarrer („in solidum“) im Pastoralen Raum Erlenbach am Main. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Leipold wurde 1956 in Bad Kissingen geboren und stammt aus Wildflecken. Theologie studierte er in Würzburg. Bischof Dr. Paul-Werner Scheele spendete ihm am 22. Februar 1986 in Würzburg die Priesterweihe. Danach wirkte Leipold als Kaplan in Hessenthal-Mespelbrunn, Ochsenfurt-Sankt Andreas und Aschaffenburg-Sankt Pius. 1989 übernahm er die Pfarreien Röllbach und Mönchberg. Von 1990 bis 1995 war Leipold zudem Schulbeauftragter für das Dekanat Obernburg. Im Jahr 1991 übernahm er auch die Kuratie Schmachtenberg. Unter seiner Leitung wurde unter anderem das Pfarrheim von Röllbach neu erbaut, außerdem die Maria-Schnee-Kapelle in Röllbach, das Pfarrheim und die Pfarrkirche von Mönchberg sowie die Kirche in Schmachtenberg renoviert. Von 2001 bis 2010 war Leipold außerdem Priesterlicher Moderator von Niedernberg. Im Jahr 1995 wurde er zum stellvertretenden Dekan gewählt, von 2000 bis 2015 war er Dekan des Dekanats Obernburg. Von 2004 bis 2015 war Leipold zudem Regionalsprecher der Dekane vom Untermain und in dieser Funktion auch Mitglied im Diözesanpastoralrat. 2008 war er vorübergehend auch Pfarradministrator von Erlenbach am Main und Mechenhard. 2009 wurde Leipold Leiter der neu errichteten Pfarreiengemeinschaft „Sankt Wendelinus“ mit den Pfarreien Mönchberg und Röllbach sowie der Kuratie Schmachtenberg. Ab 2018 war er zudem zunächst Pfarradministrator, ab 2021 Pfarrer von Sommerau. Die Gemeinden Röllbach und Mönchberg ernannten ihn 2019 jeweils zum Ehrenbürger. Papst Franziskus zeichnete Leipold am 16. Oktober 2023 mit dem Ehrentitel „Monsignore“ („Kaplan seiner Heiligkeit“) aus. Ab April 2025 bis zu seiner Versetzung in den Ruhestand im März 2026 wirkte Leipold als Pfarrer „in solidum“ im Pastoralen Raum Erlenbach am Main. Seither lebt er in Wildflecken.&nbsp;</p><p>(2526/0611)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong> Foto abrufbar im Internet&nbsp;</em><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73356</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 08:30:21 +0200</pubDate><title>Pfarrvikar i. R. Dr. Piotr Bruski wird 70 Jahre alt</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/pfarrvikar-i-r-dr-piotr-bruski-wird-70-jahre-alt/</link><description>Ustka (POW) 70 Jahre alt wird am Mittwoch, 1. Juli, Pfarrvikar i. R. Dr. Piotr Bruski in Ustka/Polen. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Er war zuletzt Pfarrvikar im Pastoralen Raum Mellrichstadt. Bruski wurde 1956 im polnischen Slupsk geboren und empfing am 30. Mai 1982 in Kolobrzeg/Polen die Priesterweihe. 2001 wurde er Priester zur Mithilfe in den Pfarreien Großeibstadt, Großbardorf und der Kuratie Kleineibstadt. 2002 wurde er dort Pfarradministrator. Ab 2013 war Bruski Pfarradministrator von Sulzfeld und Kleinbardorf und Leiter der Pfarreiengemeinschaft „Westliches Grabfeld, Sulzfeld“. Im Jahr 2017 inkardinierte Bischof Dr. Friedhelm Hofmann Bruski in das Bistum Würzburg und ernannte ihn zum Pfarrer. Im Januar 2018 nahm Bruski eine Sabbatzeit. Im Juni 2018 wechselte er als Pfarrvikar in die Pfarreiengemeinschaften „Franziska Streitel, Mellrichstadt“, „Fladungen-Nordheim“ und „Besengau, Bastheim“. Am 13. März 2022 wurde der Pastorale Raum Mellrichstadt errichtet. Dieser umfasst die Pfarreiengemeinschaften „Besengau, Bastheim“, „Fladungen-Nordheim“, „Franziska Streitel, Mellrichstadt“ sowie „Stockheim-Ostheim“. Seit Januar 2024 ist Bruski im Ruhestand.</p><p>(2526/0599)<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73302</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 14:20:44 +0200</pubDate><title>Pfarrer i. R. Horst Kaspar im Alter von 87 Jahren gestorben</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/pfarrer-i-r-horst-kaspar-im-alter-von-87-jahren-gestorben/</link><description>Hildburghausen/Bad Liebenstein (POW) Im Alter von 87 Jahren ist am Freitag, 12. Juni, Pfarrer i. R. Horst Kaspar, langjähriger Pfarrer von Bad Liebenstein, in Hildburghausen gestorben. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Kaspar wurde 1938 in Aussig (Diözese Leitmeritz) geboren. Nach dem Theologiestudium empfing er am 27. Juni 1964&nbsp;in Saalfeld durch den Fuldaer Weihbischof Hugo Aufderbeck die Priesterweihe. Als Kaplan wirkte Kaspar im Anschluss in Meiningen und Sonneberg. 1971 übernahm er in Gräfenthal seine erste Pfarrstelle. 1982&nbsp;wechselte er nach Neustadt an der Orla und übernahm zugleich die Aufgabe des Caritasreferenten für das Dekanat Weida. 1987 wechselte Kaspar auf die Pfarrei Bad Liebenstein. Dort wurde unter seiner Leitung das Gemeindezentrum mit Kirche, Gemeindehaus und Pfarrhaus errichtet. Kaspar war der einzige Priester der Diözese Würzburg, der nach der Neuordnung der Diözesangrenzen in Südthüringen 2004&nbsp;weiter in der Pfarrseelsorge im Bistum Erfurt wirkte. 2005 wurde er in den Ruhestand versetzt, den er als Hausgeistlicher im Caritas-Altenpflegeheim Sankt Laurentius in Hildburghausen verbrachte. Das Requiem für den Verstorbenen wird am Donnerstag, 18. Juni, um 10 Uhr in der Filialkirche Sankt Leopold in Hildburghausen gefeiert, die Beisetzung schließt sich um 12 Uhr auf dem örtlichen Friedhof an.</p><p>(2526/0610; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen</strong>: Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73297</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 11:41:21 +0200</pubDate><title>Diakon Rudolf Haas für Pastoralen Raum Würzburg Nord-West angewiesen</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/diakon-rudolf-haas-fuer-pastoralen-raum-wuerzburg-nord-west-angewiesen/</link><description>Güntersleben/Zell am Main (POW) Mit Wirkung vom 1. Juni 2026 ist Rudolf Haas, Diakon mit Zivilberuf für die Pfarreiengemeinschaft „Heiliger Franziskus im Maintal, Zell am Main“, für den Pastoralen Raum Würzburg Nord-West (im Urbanen Raum) angewiesen worden.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Dienstvorgesetzter ist der Moderator des Pastoralen Raums, zurzeit Pfarrer Bernd Steigerwald. Haas wurde 1957 in Aschaffenburg geboren. Bischof Dr. Paul-Werner Scheele weihte ihn am 11. Oktober 1981 im Würzburger Kiliansdom zum Ständigen Diakon. Der gelernte Großhandelskaufmann verpflichtete sich bei der Weihe zu zölibatärem Leben. Haas wirkte zunächst als nebenamtlicher Diakon in seiner Heimatpfarrei Aschaffenburg-Sankt Konrad, ehe er 1982 hauptberuflicher Diakon in Reckendorf und Gerach wurde. 1983 wechselte Haas in den Pfarrverband Eußenheim und war ab 1988 auch Präses der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) für Aschfeld. 1997 wurde er Altenseelsorger für das Dekanat Karlstadt. Von 1992 bis 2000 wirkte er auch in Gauaschach. 2009 wechselte er in die Pfarreiengemeinschaft „Bachgrund, Eußenheim“. Von 2010 bis 2015 war er zudem Beauftragter für das Dekanatsamt Alten- und Krankenpastoral, Bereich Altenpastoral, im Dekanat Karlstadt. Seit 2015 wirkt Haas in der Pfarreiengemeinschaft „Heiliger Franziskus im Maintal, Zell am Main“, seit Februar 2023 als Diakon mit Zivilberuf.</p><p>(2526/0609; E-Mail voraus)</p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73055</guid><pubDate>Fri, 12 Jun 2026 11:39:36 +0200</pubDate><title>Pfarrer Dr. Vincent Moolan Kurian ins Bistum Würzburg inkardiniert</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/pfarrer-dr-vincent-moolan-kurian-ins-bistum-wuerzburg-inkardiniert/</link><description>Mürsbach/Würzburg (POW) Bischof Dr. Franz Jung hat Dr. Vincent Moolan Kurian (58), Teampfarrer und Moderator im Pastoralen Raum Haßberge Ost, mit Wirkung vom 1. Juni 2026 in das Bistum Würzburg inkardiniert. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Damit ist er Priester der Diözese Würzburg. Diese übernimmt die Verpflichtung, ihm den entsprechenden Unterhalt zu leisten und im Alter die notwendige Fürsorge zu gewähren. Kurian wurde 1968 in Mailellampara (Indien) geboren. 1983 trat er in den Orden der Unbeschuhten Karmeliten ein und legte 1993 die Ewige Profess ab. 1996 schloss er das Studium der Theologie und Philosophie mit dem Bachelor ab. Am 6. Juni 1996 wurde er im indischen Cochin zum Priester geweiht. Anschließend war er in Kerala als Berufungsleiter sowie als stellvertretender Leiter und Studienpräfekt im Saint Theresa Spirituality Centre tätig. Ab 2000 war er Superior vom Mount Carmel Kloster und Administrator im Mount Carmel Spirituality Centre (Kanoor). 2001 kam Kurian in die Diözese Würzburg und wirkte als mitarbeitender Priester in der Pfarreiengemeinschaft Schwanfeld, Wipfeld, Waigolshausen, Hergolshausen und Theilheim. 2008 wurde er zum Pfarradministrator der geplanten Pfarreiengemeinschaft Werneck, Ettleben, Schnackenwerth und Stettbach ernannt. 2009 wurde Kurian zudem Rektor der Schlosskirche in Werneck. 2010 wurde er koordinierender Pfarrer und 2017 Leiter der Pfarreiengemeinschaft „Maria im Werntal“. 2013 promovierte er mit einer Arbeit über Mahatma Ghandi zum Doktor der Theologie. 2020 wurde Kurian Pfarrvikar in den Pfarreiengemeinschaften „Sankt Christophorus im Baunach-, Itz- und Lautergrund, Baunach“ und „Sankt Kilian und Weggefährten, Pfarrweisach“, 2021 Pfarradministrator der Pfarreien Baunach, Gereuth, Lauter, Mürsbach, Reckendorf sowie für die Kuratie Gerach im zukünftigen Pastoralen Raum Haßberge Ost. 2023 wurde er zudem Pfarradministrator der Pfarreien Pfarrweisach und Maroldsweisach sowie der Kuratien Bischwind und Lohr. Seit 2024 ist Kurian Teampfarrer im Pastoralen Raum Haßberge Ost sowie Moderator. &nbsp;</p><p>(2526/0597; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73054</guid><pubDate>Fri, 12 Jun 2026 11:29:25 +0200</pubDate><title>Pfarrvikar Arul Raja Francis ins Bistum Würzburg inkardiniert</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/pfarrvikar-arul-raja-francis-ins-bistum-wuerzburg-inkardiniert/</link><description>Amorbach/Würzburg (POW) Bischof Dr. Franz Jung hat Arul Raja Francis (48), Pfarrvikar im Pastoralen Raum Amorbach, mit Wirkung vom 1. August 2026 in das Bistum Würzburg inkardiniert. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Damit ist er Priester der Diözese Würzburg. Diese übernimmt die Verpflichtung, ihm den entsprechenden Unterhalt zu leisten und im Alter die notwendige Fürsorge zu gewähren. Francis wurde 1978 im indischen Kombaiyanpatty geboren. Die Priesterweihe empfing er als Mitglied des Ordens der Unbeschuhten Karmeliten am 21. April 2006 in Trichy/Indien. 2014 begann er seinen Dienst im Bistum Würzburg als Mitarbeitender Priester in der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Albert und Sankt Jakobus, Würzburg“. 2015&nbsp;wechselte er als Kaplan in die Pfarreiengemeinschaft „Zwölf Apostel am Tor zum Spessart, Lohr am Main“. 2016 wurde Francis Kaplan in der Pfarreiengemeinschaft „Um den Gotthard im Odenwald, Amorbach“. Seit September 2017 ist er zudem Präses der Kolpingsfamilie Schneeberg. Pfarrvikar ist Francis seit 2018.</p><p>(2526/0595; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72998</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 14:20:57 +0200</pubDate><title>Priesterseelsorger Pater Jakob Olschewski entpflichtet</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/priesterseelsorger-pater-jakob-olschewski-entpflichtet/</link><description>Würzburg/Münnerstadt (POW) Augustinerpater Jakob Olschewski (70) ist rückwirkend zum 1. Mai 2026 als Priesterseelsorger in der Diözese Würzburg entpflichtet worden. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Er ist weiterhin als Rector ecclesiae der Klosterkirche Sankt Michael in Münnerstadt tätig. Olschewski wurde 1956 in Walsrode (Niedersachsen) geboren. Er studierte von 1975 bis 1981 in Frankfurt-Sankt Georgen und Freiburg Theologie. Die Priesterweihe empfing er am 28. Mai 1983 in Hildesheim. Als Kaplan wirkte er in Hamburg und Celle. Pfarrer war er in Giboldehausen und Wollbrandshausen im Eichsfeld sowie in Wolfenbüttel. Danach trat Olschewski dem Augustinerorden bei und legte 2007 die Ordensgelübde ab. Im gleichen Jahr wurde er mitarbeitender Priester in Münnerstadt. Von 2019 bis 2023 war Olschewski Wallfahrtsseelsorger und Rector ecclesiae an der Wallfahrtskirche Fährbrück. Im Jahr 2023 wurde er zum Priesterseelsorger im Bistum Würzburg und Rector ecclesiae an der Wallfahrtskirche Sankt Michael in Münnerstadt ernannt.</p><p>(2526/0588; E-Mail voraus)<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category><category>Bad Kissingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72991</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 11:52:49 +0200</pubDate><title>Seit 40 Jahren Priester</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/seit-40-jahren-priester-5/</link><description>Zwei Priester der Diözese begehen Weihejubiläum – Erzbischof Dr. Alfons Nossol weihte sie 1986 zu Priestern</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bad Brückenau/Waldbrunn</strong> (POW) Das 40. Jubiläum ihrer Priesterweihe begehen am Sonntag, 21.&nbsp;Juni, Pfarrer i. R. Hubert Grütz (Bad Brückenau) und Pfarrer Dr. Jerzy-Andrzej Jelonek (Waldbrunn). Beide empfingen am 21. Juni 1986 in Oppeln (Polen) die Priesterweihe.</p><p><em>Pfarrer i. R. Hubert Grütz</em> (64) war zuletzt Teampfarrer („in solidum“) und Moderator für den Pastoralen Raum Am Kreuzberg. Grütz wurde 1961 in Sandowitz in Oberschlesien geboren. Er studierte von 1980 bis 1986 Theologie und Philosophie in Neisse/Nysa. Erzbischof Dr. Alfons Nossol weihte ihn am 21.&nbsp;Juni 1986 in Oppeln (Polen) zum Priester. Danach war Grütz drei Jahre Kaplan in Pitschen, ehe er als Spätaussiedler in das Bistum Würzburg wechselte. Nach einer Einführungs- und Kaplanszeit in Aschaffenburg-Sankt Michael von 1989 bis 1993 wurde er Pfarrverweser von Sommerkahl und nach seiner Inkardination in die Diözese Würzburg 1995 Pfarrer von Sommerkahl. 1997 übernahm er zusätzlich die Aufgabe des Kuratus von Königshofen/Kahl. Ab 1999 leitete er den Pfarrverband Oberer Kahlgrund und war von 1995 bis 2000 auch Beauftragter für Priester- und Ordensberufe im Dekanat Alzenau sowie ab 2001 auch Präses des Kolpingwerks Bezirksverband Alzenau. Im Jahr 2003 wechselte Grütz als Pfarrer nach Obernburg. 2007 wurde er auch Pfarrer von Eisenbach. Prokurator des Dekanats Obernburg war er zusätzlich von 2008 bis 2010. 2009 übernahm er außerdem die Aufgabe des Präses des Kolpingwerks Bezirksverband Obernburg. Die Aufgabe als Pfarrer von Eisenbach gab er 2012 ab. Im Oktober 2013 wurde Grütz Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft „Die Walddörfer, Sandberg“. 2016 wurde er zudem Pfarradministrator der Pfarreiengemeinschaft „Immanuel – Hohe Rhön, Oberelsbach“. 2022 wurde Grütz zum Teampfarrer („in solidum“) und Moderator für den Pastoralen Raum Am Kreuzberg ernannt. Seit Dezember 2024 ist er im Ruhestand.</p><p><em>Pfarrer Dr. Jerzy-Andrzej Jelonek</em> (64) ist Teampfarrer („in solidum“) und Moderator im Pastoralen Raum Würzburg links des Mains. Jelonek wurde 1961 in Kluczbork/Kreuzburg in Polen geboren. Theologie und Philosophie studierte er von 1980 bis 1986 in Neisse/Nysa. Erzbischof Dr. Alfons Nossol weihte ihn am 21. Juni 1986 in Oppeln zum Priester. Als Kaplan wirkte Jelonek von 1986 bis 1993 in Lesnica Opolska, Ziemiecice und Bytom. Gleichzeitig schloss er 1991 ein Zusatzstudium der Pastoraltheologie mit dem „Diploma Licentiae“ in Lublin ab. 1993 wechselte Jelonek in die Diözese Würzburg und wurde Kaplan in Waldbrunn und Eisingen. 1997 wurde er Pfarrverweser von Waldbrunn. Gleichzeitig war er von 1997 bis 1998 auch Seelsorger von Roßbrunn und Mädelhofen. 1998 wurde er in die Diözese Würzburg inkardiniert und zum Pfarrer von Waldbrunn ernannt. Das Amt des Pfarrers von Eisingen übernahm Jelonek zusätzlich im Jahr 2000, ebenso die Aufgabe des Beauftragten für die Vertriebenenseelsorge im Dekanat Würzburg-links des Mains. Sein theologisches Doktorexamen legte er 2008 ab. 2010 wurde Jelonek auch Pfarrer von Kist mit Reichenberg und damit Leiter der Pfarreiengemeinschaft „Kreuz Christi, Eisingen“. 2021 wurde er zusätzlich Leiter der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Petrus – Der Fels, Kirchheim“, nachdem er bereits seit zwei Jahren die Pfarradministration für Kleinrinderfeld innehatte. Seit 2022 ist Jelonek Teampfarrer („in solidum“) und Moderator im Pastoralen Raum Würzburg links des Mains.</p><p>(2426/0568)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong> Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72990</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 11:45:12 +0200</pubDate><title>Pfarrer i. R. Wolfgang Senzel wird 70 Jahre alt</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/pfarrer-i-r-wolfgang-senzel-wird-70-jahre-alt/</link><description>Anif (POW) 70 Jahre alt wird am Mittwoch, 24. Juni, Pfarrer i. R. Wolfgang Senzel. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Er wirkte zuletzt als Pfarrvikar in der Untergliederung Dürrbachtal-Veitshöchheim sowie zur Mithilfe im Pastoralen Raum Würzburg Nord-West. Senzel wurde 1956 in Wiesen geboren. Am 23. Februar 1985 empfing er durch Bischof Dr. Paul-Werner Scheele im Würzburger Kiliansdom die Priesterweihe. Als Kaplan wirkte Senzel in Röthlein und Hammelburg, Westheim und Kahl am Main. 1988 wurde er Pfarrer von Wernfeld. Von 1992 bis 1994 war er zusätzlich Geistlicher Leiter des Kreises Junger Missionare (KJM). 1997 wechselte er als Pfarrer nach Aschaffenburg-Sankt Laurentius. Von 2000 bis 2005 war er zusätzlich Dekan für das Dekanat Aschaffenburg-Stadt. Er übernahm außerdem zeitgleich den Vorsitz des Kuratoriums der Telefonseelsorge Untermain. Darüber hinaus wurde Senzel 2000 Geistlicher Beirat der Berufsgemeinschaft der Pfarrhaushälterinnen im Bistum Würzburg und Mitglied im Verwaltungsausschuss des Theklawerks. 2005 wurde er auch Religionslehrer an der Staatlichen Realschule für Knaben in Aschaffenburg. Ab 2009 war Senzel Pfarrvikar in der Pfarreiengemeinschaft Sankt Martin in der Aschaffenburger Innenstadt und außerdem Religionslehrer an der Wirtschaftsschule Krauß sowie Mitarbeitender Priester im Klinikum Aschaffenburg. Ab 2013 war er Pfarrvikar in der Pfarreiengemeinschaft Bad Neustadt mit ständiger Rufbereitschaft in der Klinikseelsorge. 2020 wurde Senzel zum Pfarrvikar im Pastoralen Raum Würzburg Nord-West ernannt. Ab 2022 war er als Pfarrvikar in der Untergliederung Dürrbachtal-Veitshöchheim sowie zur Mithilfe im Pastoralen Raum Würzburg Nord-West eingesetzt. Seinen Ruhestand seit August 2024&nbsp;verbringt Senzel im Salzburger Land und hilft dort in der Seniorenpastoral mit.</p><p>(2426/0581)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong> Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72966</guid><pubDate>Tue, 09 Jun 2026 11:16:05 +0200</pubDate><title>Diakon Tobias Henrich auch Ehe- und Familienseelsorger im Dekanat Main-Spessart</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/diakon-tobias-henrich-auch-ehe-und-familienseelsorger-im-dekanat-main-spessart/</link><description>Karlstadt (POW) Tobias Henrich (36), Diakon im Hauptberuf im Pastoralen Raum Karlstadt, ist mit Wirkung zum 1. September 2026 mit halber Stelle auch als Ehe- und Familienseelsorger im Dekanat Main-Spessart angewiesen worden.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Dienstort ist das Verwaltungsbüro für den Pastoralen Raum Karlstadt in Karlstadt. Dienstvorgesetzter ist der Dekan des Dekanates Main-Spessart, zurzeit Dekan Simon Mayer. Fachvorgesetzter für die Aufgaben als Diakon im Pastoralen Raum Karlstadt ist der Moderator des Pastoralen Raumes, zurzeit Dekan Simon Mayer. Fachvorgesetzte für die Aufgabe als Dekanatsehe- und -familienseelsorger ist die Leitung des Referats Partnerschaft und Familie, zurzeit Gemeindereferentin Yvonne Faatz. Henrich wurde 1989 in Speyer geboren und wuchs unweit davon in Böhl-Iggelheim auf. Nach dem Abitur am Nikolaus-von-Weis-Gymnasium in Speyer und dem sich anschließenden Zivildienst beim Arbeitskreis für Humanitäre Hilfe für Asylbewerber in Neustadt an der Weinstraße studierte er an der Universität Regensburg von 2011 bis 2017 Katholische Theologie und schloss mit dem Magister theologiae ab. Im Anschluss absolvierte er zunächst die Ausbildung zum Religionslehrer im Kirchendienst im Bistum Regensburg, ehe er 2020 in den pastoralen Dienst als Pastoralassistent wechselte. Im Jahr 2022 legte er seine Zweite Dienstprüfung ab. Im gleichen Jahr wechselte er als Pastoralreferent in das Bistum Würzburg. Dort war er zunächst im Pastoralen Raum Lohr am Main tätig. Seit 2024 wirkt Henrich im Pastoralen Raum Karlstadt. Weihbischof Paul Reder weihte ihn am 27. September 2025 im Würzburger Kiliansdom zum Ständigen Diakon. Henrich ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.</p><p>(2426/0583; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72866</guid><pubDate>Wed, 03 Jun 2026 13:31:43 +0200</pubDate><title>Pfarrer i. R. Rainer Kunkel wird 80 Jahre alt</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/pfarrer-i-r-rainer-kunkel-wird-80-jahre-alt/</link><description>Gädheim/Theres (POW) 80 Jahre alt wird am Mittwoch, 10. Juni, Pfarrer i. R. Rainer Kunkel, lange Jahre Leiter der Pfarreiengemeinschaft Theres. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Kunkel wurde 1946 in Dettingen am Main geboren und wuchs in Gemünden auf. Theologie studierte er in Würzburg und Freiburg. Am 1. Juli 1972 empfing er in der Dreifaltigkeitskirche in Gemünden von Bischof Josef Stangl die Priesterweihe. Seine Kaplanszeit verbrachte Kunkel in Ruppertshütten, Untersteinbach, Kitzingen-Sankt Johannes und Steinsfeld. 1976&nbsp;ernannte Bischof Stangl ihn zum Pfarrverweser von Obertheres. Ein Jahr später wurde Kunkel dort Pfarrer. Von 1980 bis 1985 war er auch Präses für Liturgie und Kirchenmusik im Dekanat Haßfurt. Von 1985 bis 1999 war er zudem Schulbeauftragter für das Dekanat Haßfurt. 1987 wurde Kunkel zusätzlich zum Pfarrer von Gädheim und 1991 auch zum Pfarrer von Untertheres ernannt. Von 1997 bis 2007 war er gleichzeitig stellvertretender Dekan des Dekanats Haßfurt. 2002 wurde Kunkel zudem priesterlicher Moderator von Steinsfeld und Wonfurt. 2003 errichtete Bischof Dr. Paul-Werner Scheele die Pfarreiengemeinschaft Theres und ernannte Kunkel zum Leiter. Zur Pfarreiengemeinschaft gehören die Pfarrei Obertheres mit Buch und Horhausen, die Pfarrei Untertheres mit Greßhausen, die Pfarrei Gädheim mit Ottendorf, die Pfarrei Wonfurt mit Dampfach und die Pfarrei Steinsfeld. 2007 wurde Kunkel außerdem Dekanatsbeauftragter für Altenpastoral. Von 2010 bis 2020 war er Dekanatsbeauftragter für Alten- und Krankenpastoral im Dekanat Haßberge. 2013 trat Kunkel in den dauernden Ruhestand, war aber bis November 2014 vorübergehend Pfarradministrator der Pfarreiengemeinschaft Theres. Die Gemeinde Theres ernannte ihn 2014 zu ihrem Ehrenbürger. Seit Herbst 2023 engagiert sich Kunkel im Thereser Helferkreis für Asylbewerber.</p><p>(2326/0554)</p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72865</guid><pubDate>Wed, 03 Jun 2026 13:24:30 +0200</pubDate><title>Pfarrer i. R. Andreas Bracharz wird 70 Jahre alt</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/pfarrer-i-r-andreas-bracharz-wird-70-jahre-alt/</link><description>Abtswind (POW) 70 Jahre alt wird am Mittwoch, 10. Juni, Pfarrer i. R. Andreas Bracharz, zuletzt Leiter der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Martin im östlichen Grabfeld, Untereßfeld“. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Bracharz wurde 1956 in Würzburg geboren. Theologie studierte er von 1976 bis 1982 in Würzburg. Er empfing am 23. Februar 1985 durch Bischof Dr. Paul-Werner Scheele im Kiliansdom die Priesterweihe. Anschließend wirkte Bracharz als Kaplan in Traustadt und ab 1987 in Sennfeld. Dort wurde er 1988 Pfarrer. Zusätzlich war Bracharz von 1988 bis 1994 Diözesankurat der Europapfadfinder Sankt Michael. 1990 übernahm er die Pfarrei Nüdlingen. 1995 wechselte Bracharz nach Obervolkach, Rimbach und Gaibach. Zusätzlich wirkte er von 1995 bis 1997 als Militärseelsorger in Volkach. 1999 übernahm Bracharz die Pfarrei Johannesberg und wurde zudem Pfarrer von Glattbach. 2000 wurde er zunächst Prokurator des Dekanats Aschaffenburg-West, im gleichen Jahr dann Dekan-Stellvertreter. 2001 wurde Bracharz Pfarrer von Untereßfeld, Obereßfeld sowie Kuratus von Aub im Grabfeld. Von der zusätzlichen Aufgabe des Pfarrers von Herbstadt mit Filiale Ottelmannshausen und Breitensee, die er 2005 übernahm, wurde er 2009 entpflichtet. 2010 wurde er Leiter der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Martin im östlichen Grabfeld, Untereßfeld“. 2014 trat Bracharz aus gesundheitlichen Gründen in den dauernden Ruhestand. Seit 2022&nbsp;hilft er in der Seelsorge im Pastoralen Raum Schwarzach am Main – Sankt Benedikt mit.</p><p>(2326/0555)</p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72864</guid><pubDate>Wed, 03 Jun 2026 13:20:03 +0200</pubDate><title>Diakon Bernhard Trunk wird 70 Jahre alt</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/diakon-bernhard-trunk-wird-70-jahre-alt/</link><description>Zeil am Main/Traustadt (POW) 70 Jahre alt wird am Mittwoch, 17. Juni, Diakon Bernhard Trunk, Diakon mit Zivilberuf im Pastoralen Raum Haßberge Süd. Trunk wurde 1956 in Aschaffenburg geboren. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Er erlernte den Beruf des Kardiotechnikers und Krankenpflegers. Bischof Dr. Paul-Werner Scheele weihte ihn am 26. Oktober 1997 im Würzburger Kiliansdom zum Ständigen Diakon. Anschließend war Trunk als Diakon mit Zivilberuf in Traustadt tätig. 2008 wurde er hauptberuflicher Diakon in der geplanten Pfarreiengemeinschaft Zeil am Main, Krum und Sand am Main. Im gleichen Jahr wurde er auch Präses des Kreisverbands Haßberge der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB). Von 2009 bis 2012 war er zudem stellvertretender Kirchenverwaltungsvorstand für Sand, Krum und Ziegelanger. 2020 trat er in den beruflichen Ruhestand und wirkte als Diakon mit Zivilberuf in der Pfarreiengemeinschaft „Am Weinstock Jesu, Zeil am Main“. Seit 2022 ist Trunk als Diakon mit Zivilberuf für den Pastoralen Raum Haßberge Süd angewiesen. Er ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder sowie ein Enkelkind.</p><p>(2326/0556)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72765</guid><pubDate>Thu, 28 May 2026 11:32:16 +0200</pubDate><title>Ralf Sauer in Vollzeit Sozialpädagoge im Pastoralen Team und Koordinator für den Pastoralen Raum Bad Brückenau</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/ralf-sauer-in-vollzeit-sozialpaedagoge-im-pastoralen-team-und-koordinator-fuer-den-pastoralen-raum-bad-brueckenau/</link><description>Bad Brückenau/Volkersberg (POW) Ralf Sauer (48), Sozialpädagoge im Pastoralen Team, Koordinator für den Pastoralen Raum Bad Brückenau sowie Koordinator der Jugendbildungsarbeit an der Jugendbildungsstätte Volkersberg, ist mit Wirkung zum 1. November 2026 in Vollzeit als Sozialpädagoge im Pastoralen Team und Koordinator für den Pastoralen Raum Bad Brückenau angewiesen worden. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Sauer wurde 1977 in Würzburg geboren. Er studierte Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Soziales Management in Würzburg. Beim Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im Bistum Würzburg war er ab 2000 ehrenamtlicher Diözesanvorsitzender und ab März 2003 hauptamtlicher Diözesanvorsitzender. 2005 wechselte Sauer als Bildungsreferent an die Jugendbildungsstätte Volkersberg. 2012 wurde er stellvertretender Leiter. Zum 1. Juli 2022 wurde die Stelle umbenannt in Koordinator der Jugendbildungsarbeit. Zugleich wurde er mit halber Stelle als Sozialpädagoge im Pastoralen Team und Koordinator für den Pastoralen Raum Bad Brückenau angewiesen. Darüber hinaus engagiert sich Sauer seit 2010 ehrenamtlich als stellvertretender Vorsitzender des Diözesanrats der Katholiken im Bistum Würzburg. Von 2013 bis 2019 absolvierte er die Ausbildung zum Fundraisingberater der Diözese Würzburg und arbeitete im Team der diözesanen Fundraisingberater mit. Zudem war er Mitglied des Trägervereins für den 104. Deutschen Katholikentag vom 13. bis 17. Mai 2026 in Würzburg.</p><p>(2326/0553; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72682</guid><pubDate>Sun, 24 May 2026 12:02:00 +0200</pubDate><title>Domvikar Dr. Matthias Leineweber wird Ordensreferent</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/domvikar-dr-matthias-leineweber-wird-ordensreferent/</link><description>Würzburg (POW) Bischof Dr. Franz Jung hat Domvikar Dr. Matthias Leineweber (63), Rektor der Marienkapelle, Priester in der Schulpastoral an der Sankt-Ursula-Schule Würzburg und Sprecher der Gemeinschaft Sant’Egidio, mit Wirkung zum 1. September 2026 auch zum Ordensreferenten ernannt. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Leineweber wurde 1962 in Nesselröden bei Göttingen geboren. Nach dem Theologiestudium in Würzburg und Rom weihte ihn Bischof Dr. Paul-Werner Scheele am 27. Februar 1993 in Würzburg zum Priester. Anschließend war Leineweber Kaplan in Würzburg-Versbach. Im September 1993 wurde er Kaplan in Würzburg-Heiligkreuz und 1998 dort Pfarrer. Ab 1996 übernahm er zudem die Aufgabe des Geistlichen Begleiters der Gemeinschaft Sant’Egidio, von 1998 bis 2010 war er außerdem Caritaspfarrer im Dekanat Würzburg-Stadt. Im Jahr 2000 wurde er auch zum Pfarrer von Würzburg-Sankt Elisabeth ernannt. Die Pfarreien Heiligkreuz und Sankt Elisabeth bilden seit 2007 die Pfarreiengemeinschaft „Heiligkreuz und Sankt Elisabeth, Würzburg“. 2000 wurde er zudem Mitglied im Caritasrat des Diözesan-Caritasverbands Würzburg. 2008 gab er die Leitung der Pfarreiengemeinschaft ab und wurde teilweise zur Fertigstellung seiner Dissertation freigestellt. Ab dem Schuljahr 2009/2010 war Leineweber als Religionslehrer und Schulseelsorger an der Sankt-Ursula-Schule in Würzburg tätig. 2010 wurde er auch zum Leiter der Gefängnisseelsorge in der Justizvollzugsanstalt Würzburg und Schweinfurt ernannt. Von der Aufgabe als Leiter der Gefängnisseelsorge wurde er 2014 entpflichtet. Seit 2021 ist Leineweber Rektor der Würzburger Marienkapelle. Im gleichen Jahr wurde er zum stellvertretenden Dekan des Dekanats Würzburg gewählt. Von 2022 bis 2023 war er vorübergehend auch Pfarradministrator der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Sebastian, Heuchelhof und Sankt Josef, Rottenbauer“ sowie in 2025 der Pfarreiengemeinschaft „Heidingsfeld und Sankt Bruno“ im Pastoralen Raum Würzburg Süd-West. Seit Juli 2025 ist Leineweber Domvikar. Im gleichen Jahr wurde er als Religionslehrer an der Sankt-Ursula-Schule entpflichtet. Seine Beauftragung zur Mitarbeit im Urbanen Raum Würzburg endet mit der Übernahme der Aufgabe als Ordensreferent.</p><p>(2226/0537; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72681</guid><pubDate>Sun, 24 May 2026 12:01:00 +0200</pubDate><title>Domvikar Paul Weismantel geht in den Ruhestand</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/domvikar-paul-weismantel-geht-in-den-ruhestand/</link><description>Würzburg (POW) Bischof Dr. Franz Jung hat Domvikar Paul Weismantel (70), Spiritual des Priesterseminars, Ordensreferent des Bistums Würzburg sowie Geistlicher Leiter des Würzburger Exerzitienhauses Himmelspforten, mit Wirkung zum 31. August 2026 in den dauernden Ruhestand versetzt. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Für die langjährigen und guten Dienste in der Seelsorge sprach der Bischof Weismantel den oberhirtlichen Dank aus. Weismantel wurde 1955 in Fellen bei Gemünden geboren. Nach dem Besuch des Wirsberg-Gymnasiums in Würzburg trat er in die Kongregation der Claretiner ein. Nach dem Studium an der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Jesuiten in Frankfurt am Main wurde er am 12.&nbsp;September 1981 von Weihbischof Alfons Kempf in der Seminarkirche Sankt Michael in Würzburg zum Priester geweiht. Bis 1982 absolvierte Weismantel sein Pastoraljahr in Mering bei Augsburg, danach nahm er an einem einjährigen Kurs am Jugendpastoralinstitut der Salesianer in Benediktbeuern teil. Von 1983 bis zum Wechsel von der Ordensgemeinschaft zur Diözese Würzburg war Weismantel Regionaljugendseelsorger in Spaichingen. Daneben hielt er Gemeindemissionen, Exerzitien und Einkehrtage und ließ sich zum kirchlichen Berater ausbilden. 1988 ernannte ihn Bischof Dr. Paul-Werner Scheele zum hauptamtlichen Pfarrverweser von Wildflecken. Wenige Monate später wurde Weismantel auch Jugendseelsorger des Dekanats Hammelburg. Zu seinen weiteren Aufgaben in der Rhön zählten die Ämter des Kreislandjugendseelsorgers für Bad Kissingen, des Caritaspfarrers für das Dekanat Hammelburg und des Präses des Bunds der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im Landkreis Bad Kissingen. 1991 wurde Weismantel als Priester in die Diözese Würzburg inkardiniert und wechselte als Leiter der Diözesanstelle Berufe der Kirche nach Würzburg. Gleichzeitig übernahm er einen Seelsorgeauftrag für die Filiale Duttenbrunn der Pfarrei Stadelhofen. 1992 wurde er Domvikar. Seit 1997&nbsp;ist er zudem Vorsitzender des Päpstlichen Werks für geistliche Berufe sowie seit 1998 Vorsitzender des Exerzitienvereins der Diözese. Von 1997 bis 2024 leitete er das Exerzitienreferat. Darüber hinaus war Weismantel lange Mitglied im Priesterrat. Von 2002 bis 2024 leitete er das Referat Geistliches Leben in der Hauptabteilung Seelsorge der Diözese. 2008 wurde Weismantel mit halber Stelle Spiritual am Würzburger Priesterseminar. Seit 2015 ist er darüber hinaus Mentor der Virgines Consecratae im Bistum Würzburg. Bis 2020 arbeitete er zudem in der Arbeitsgemeinschaft Supervision/Coaching mit. Ebenfalls seit 2020 ist er außerdem Geistlicher Leiter des Exerzitienhauses Himmelspforten. Weismantel ist ein gefragter geistlicher Begleiter und spiritueller Autor. Besonders beliebt ist sein „Abendlicher Adventskalender“.</p><p>(2226/0536; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item></channel></rss>