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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Pressestelle Bistum Würzburg - Nachrichten</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de</link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Fri, 06 Mar 2026 19:01:57 +0100</pubDate><lastBuildDate>Fri, 06 Mar 2026 19:01:57 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/personalmeldungen/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-70981</guid><pubDate>Thu, 05 Mar 2026 11:53:45 +0100</pubDate><title>Pfarrer Michael Erhart gestorben</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/pfarrer-michael-erhart-gestorben/</link><description>Zeil am Main (POW) Im Alter von 54 Jahren ist am Dienstag, 3. März, Pfarrer Michael Erhart gestorben, Moderator und Pfarrer „in solidum“ (Teampfarrer) im Pastoralen Raum Haßberge Süd. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Erhart wurde 1971 in Münnerstadt geboren und stammte aus der Pfarrei Sankt Maximilian Kolbe am Schweinfurter Deutschhof. Theologie studierte er in Würzburg. Bischof Dr. Paul-Werner Scheele weihte ihn am 20. Februar 1999 in Würzburg zum Priester. Kaplan war Erhart danach in Fuchsstadt, Feuerthal und Machtilshausen. Anschließend wechselte er nach Kitzingen, wo er von 1999 bis 2002 in den Pfarreien Sankt Johannes und Sankt Vinzenz sowie in Sulzfeld und Hoheim wirkte. 2002 wurde Erhart Kaplan in Bad Kissingen. Von 2000 bis 2003 war er auch Mitglied im Priesterrat der Diözese. 2004 wurde er Pfarrer von Diebach, Schwärzelbach, Windheim und Wartmannsroth. Vorübergehend war er auch Pfarradministrator von Bad Kissingen. 2006 wurde er zudem Beauftragter für die Notfallseelsorge im Dekanat Hammelburg. 2011 wurde Erhart Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft „Am Weinstock Jesu, Zeil am Main“. Seit 2017 war er zudem Dekanatsbeauftragter für Notfallseelsorge im Dekanat Haßberge. Vorübergehend war er von 2017 bis 2018 auch Pfarradministrator der Pfarreiengemeinschaft Knetzgau. Im Februar 2022 wurde Erhart zum Teampfarrer und Moderator des Pastoralen Raums Haßberge Süd ernannt. Das Requiem für den Verstorbenen wird am Freitag, 13. März, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Sankt Michael in Zeil am Main gefeiert. Zelebrant ist Bischof Dr. Franz Jung. Die Beisetzung im Priestergrab auf dem Kreuzfriedhof in Zeil am Main schließt sich an.</p><p>(1126/0243; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong> Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category><category>Haßberge</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70862</guid><pubDate>Sun, 01 Mar 2026 12:00:00 +0100</pubDate><title>Pfarrvikar Gerhard Pfenning geht in den Ruhestand</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/pfarrvikar-gerhard-pfenning-geht-in-den-ruhestand/</link><description>Geldersheim (POW) Bischof Dr. Franz Jung hat die von Pfarrvikar Gerhard Pfenning (62), mitarbeitender Priester im Pastoralen Raum Schweinfurter Mainbogen, aus gesundheitlichen Gründen erbetene Entpflichtung mit Wirkung vom 1. März 2026 bewilligt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Für seine langjährigen treuen und guten Dienste in der Seelsorge sprach der Bischof ihm den oberhirtlichen Dank aus. Pfenning wurde 1963 in Würzburg geboren und wuchs in Kürnach auf. Von 1982 bis 1983 studierte er Religionspädagogik in Eichstätt, anschließend Theologie in Würzburg und Benediktbeuern. An der Salesianer-Hochschule in Benediktbeuern absolvierte er von 1988 bis 1989 auch ein Aufbaustudium in Jugendpastoral. Bischof Dr.&nbsp;Paul-Werner Scheele weihte ihn am 23. Februar 1991 in Würzburg zum Priester. Kaplan war Pfenning in Untersteinbach, Schweinfurt-Sankt Kilian, Ebern sowie im Juliusspital in Würzburg. Ab 1995 war er Diözesanstandesleiter und Leiter des Erzieherteams der Schönstatt-Mannesjugend. 1996 wurde Pfenning Religionslehrer und Studienrat, ab 2006 Oberstudienrat an der Gewerblichen Berufsschule in Aschaffenburg. Zugleich half er von 2002 bis 2006 in der Seelsorge in Niedernberg mit. 2007 wechselte er an die Dr.-Georg-Schäfer-Berufsschule in Schweinfurt. 2008 wurde er zugleich Pfarradministrator von Schweinfurt-Sankt Maximilian Kolbe und half außerdem in der Seelsorge des Dekanats Schweinfurt-Stadt mit. 2010 wurde er zudem Vorsitzender des Trägervereins „Schönstattwerk Würzburg“ für das Schönstattzentrum Marienhöhe. Stellvertretender Dekan im Dekanat Schweinfurt-Stadt war Pfenning zudem von Juni 2014 bis Juli 2015 sowie von April 2016 bis zur Gründung der Stadtpfarrei Schweinfurt am 25. Mai 2017. Zum 31. Juli 2017 schied er aus dem Schuldienst aus. Seit August 2017 war Pfenning wieder im Dienst des Bistums Würzburg und war zuletzt als Pfarrvikar in der Pfarreiengemeinschaft „Oberleichtersbach/Schondra“ tätig. 2018 wurde er aus gesundheitlichen Gründen von seinen Aufgaben entpflichtet, half aber weiterhin in der Seelsorge im Pastoralen Raum Schweinfurter Mainbogen mit.</p><p>(1026/0224; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70842</guid><pubDate>Thu, 26 Feb 2026 11:30:08 +0100</pubDate><title>Dr. Joseph Grayland wird Pfarrvikar im Pastoralen Raum Würzburg Süd-Ost</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/dr-joseph-grayland-wird-pfarrvikar-im-pastoralen-raum-wuerzburg-sued-ost-1/</link><description>Würzburg (POW) Bischof Dr. Franz Jung hat Dr. Joseph Grayland (62), Mitarbeitender Priester in der Pfarreiengemeinschaft Heidingsfeld und Sankt Bruno im Pastoralen Raum Würzburg Süd-West, mit Wirkung vom 1. Februar 2026 zum Pfarrvikar für die Pfarreiengemeinschaft Würzburg Ost und zur Mitarbeit im Pastoralen Raum Würzburg Süd-Ost mit einem Stellenumfang von 25 Prozent ernannt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Dienstsitz ist das Pfarrbüro Unsere Liebe Frau Würzburg, Dienstvorgesetzter der Leiter der Pfarreiengemeinschaft, zurzeit Pfarrer Sven Johannsen. Grayland wurde 1963 in Pahiatua in Neuseeland geboren. Von 1982 bis 1985 sowie 1988 bis 1991 studierte er Theologie am Holy Cross College in Mosgiel und schloss mit dem Magister Theologiae ab. Zusätzlich studierte er von 1985 bis 1988 Pädagogik an der Victoria University of Wellington. Im Rahmen seiner Studien kam er 1986 erstmals nach Deutschland. Die Priesterweihe empfing Grayland am 8. Februar 1992 in Palmerston North in Neuseeland. Im Anschluss war er in Pfarrgemeinden und als Militärseelsorger tätig. Von 1997 bis 2002 promovierte er an der Katholischen Fakultät der Universität Münster in Liturgiewissenschaft. Anschließend unterrichtete er in Auckland am Priesterseminar und an der Universität sowie am Boston College of Architecture. 2023 erhielt er einen Lehrauftrag an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen. 2025 wechselte er an den Lehrstuhl für Liturgiewissenschaft der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Würzburg. Von Juni 2025 bis 31. Januar 2026 war er Mitarbeitender Priester in der Pfarreiengemeinschaft Heidingsfeld und Sankt Bruno im Pastoralen Raum Würzburg Süd-West.</p><p>(1026/0221; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong> Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70825</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 10:47:30 +0100</pubDate><title>Drei Diakone für Pastoralen Raum Würzburg Süd-West angewiesen</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/drei-diakone-fuer-pastoralen-raum-wuerzburg-sued-west-angewiesen/</link><description>Würzburg (POW) Die Diakone Bernhard Gartner (58), Johann Loch-Karl (63) und Ulrich Wagenhäuser (64) sind mit Wirkung vom 22. Februar 2026 für den Pastoralen Raum Würzburg Süd-West (im Urbanen Raum) angewiesen worden.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Gartner und Loch-Karl waren zuvor seit 2022 Diakon im Hauptberuf für die Pfarreiengemeinschaft „Sankt Sebastian, Heuchelhof, und Sankt Josef, Rottenbauer“ sowie zur Mitarbeit im Pastoralen Raum Würzburg Süd-West (im Urbanen Raum). Wagenhäuser ist mit einem Stellenumfang von 50 Prozent Diözesanbeauftragter für die Notfallseelsorge sowie mit einem Stellenumfang von 25&nbsp;Prozent für die Seelsorge im Feuerwehr- und Rettungsdienst. Mit einem Stellenumfang von 25&nbsp;Prozent war er seit 2018 Diakon im Hauptberuf für die Pfarreiengemeinschaft „Dürrbachtal, Würzburg“.</p><p>(0926/0218; E-Mail voraus)</p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70818</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 14:19:25 +0100</pubDate><title>Gemeindereferent Christoph Gewinner wird Leiter der Gefängnisseelsorge </title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/gemeindereferent-christoph-gewinner-wird-leiter-der-gefaengnisseelsorge/</link><description>Würzburg (POW) Christoph Gewinner (58), Gemeindereferent in der Pfarreiengemeinschaft Würzburg Ost sowie zur Mitarbeit im Pastoralen Raum Würzburg Süd-Ost (im Urbanen Raum), übernimmt zum 1. Juni 2026 die Leitung der Gefängnisseelsorge im Bistum Würzburg.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Er verbleibt zudem in Teilzeit in der bisherigen Tätigkeit. Gewinner wurde 1967 im südhessischen Bensheim an der Bergstraße geboren. Nach dem Abitur 1987 leistete er Zivildienst in München sowie zwei Jahre Freiwilligendienst im französischen Taizé. Bis 1997 erwarb Gewinner in Paderborn jeweils das Diplom als Sozialarbeiter und Religionspädagoge. Im Anschluss wirkte er bis 2004 als Gemeindereferent und Religionslehrer in Bad Tölz (Erzdiözese München und Freising). Von 2003 bis 2014 war er Sozialarbeiter und Religionspädagoge im Sankt-Anna-Schulverbund München. Danach leitete er bis 2017&nbsp;die Archegemeinschaft in Landsberg sowie im Anschluss die Fachschule für Heilerziehungspflege in Wolfratshausen. Anschließend war er bis Juli 2023 Sozialarbeiter in einer intensivtherapeutischen Jugendhilfeeinrichtung in Gauting. In dieser Zeit erwarb er noch einen Master in Heilpädagogik. Im August 2023 begann er seine Tätigkeit als Gemeindereferent im Bistum Würzburg im Pastoralen Raum Kitzingen. Seit 2024 wirkt er als Gemeindereferent in der Pfarreiengemeinschaft Würzburg Ost sowie zur Mitarbeit im Pastoralen Raum Würzburg Süd-Ost (im Urbanen Raum). Gewinner ist geschieden und Vater von drei erwachsenen Kindern.</p><p>(0926/0212; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70573</guid><pubDate>Thu, 12 Feb 2026 10:29:54 +0100</pubDate><title>Pater Rudolf Theiler gestorben</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/pater-rudolf-theiler-gestorben/</link><description>Erlangen/Ebern (POW) Im Alter von 74 Jahren ist am Mittwoch, 11. Februar, Karmelitenpater Rudolf Theiler in Erlangen gestorben. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Er war lange Jahre Pfarradministrator der Pfarreiengemeinschaften „Gemeinsam unterwegs – Ebern – Unterpreppach – Jesserndorf“ sowie „Sankt Kilian und Weggefährten, Pfarrweisach“. Theiler wurde 1951 in Wohlmutshüll bei Ebermannstadt geboren. Nach dem Abitur am Kaiser-Heinrich-Gymnasium in Bamberg im Jahr 1972 trat er in den Karmelitenorden ein. Das Noviziat verbrachte er in Springiersbach/Mosel. Theologie studierte er in Würzburg und Mainz. Am 20. Mai 1979 wurde er in Erlangen zum Priester geweiht. Anschließend wirkte Theiler bis 1991 in Erlangen als Kaplan und Pfarrer in der Pfarrei Heilig Kreuz, als Prior des Konvents Heilig Kreuz sowie als Direktor der Johannes-Akademie. Außerdem war er von 1979 bis 1983 auch Diözesankurat der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) im Erzbistum Bamberg und von 1988 bis 1991 auch Stadtjugendseelsorger in Erlangen. Ab 1990 war er zusätzlich Geistlicher Leiter der Cursillo-Bewegung in Bamberg. Zugleich war Theiler Hochschulseelsorger in Bamberg sowie Leiter des Bildungshauses Marianum. 2001 wurde er zum Pfarrer von Burgwindheim ernannt. 2006 wechselte er als Pfarradministrator in die Pfarreiengemeinschaft „Gemeinsam unterwegs – Ebern – Unterpreppach – Jesserndorf“. 2007 wurde er zudem Dekanatsbeauftragter für Pastorale Fortbildung im Dekanat Ebern sowie Präses der Kolpingsfamilie. Von 2021 bis zu seiner Entpflichtung im Juni 2023 war er zudem Pfarradministrator der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Kilian und Weggefährten, Pfarrweisach“. Seinen Ruhestand verbrachte Theiler im Karmel in Erlangen. Das Requiem für den Verstorbenen wird am Freitag, 6. März, um 14 Uhr in der Heilig-Kreuz-Kirche in Erlangen gefeiert. Die Beisetzung erfolgt am Freitag, 13. März, um 14 Uhr auf dem Friedhof von Wohlmutshüll bei Ebermannstadt.</p><p>(0826/0188; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70552</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 14:12:02 +0100</pubDate><title>Vor 40 Jahren zum Priester geweiht</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/vor-40-jahren-zum-priester-geweiht-4/</link><description>Sieben Geistliche begehen am 22. Februar ihr Weihejubiläum</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Marktheidenfeld/Nordheim/Obernburg/Röllbach/Schweinfurt</strong> (POW) Das 40. Jubiläum ihrer Priesterweihe begehen sieben Geistliche der Diözese Würzburg am Sonntag, 22. Februar. Bischof Dr.&nbsp;Paul-Werner Scheele spendete Pfarrer i. R. Reinhold Ball (Obernburg), Pfarrer Hermann Becker (Marktheidenfeld), Pfarrer Franz Feineis (Schweinfurt), Pfarrer i. R. Monsignore Werner Kirchner (Schweinfurt), Pfarrer Monsignore Franz Leipold (Röllbach) und Pfarrer i. R. Hans-Georg Neumann (Nordheim) 1986 im Würzburger Kiliansdom die Priesterweihe. Ein Priester wünschte keine Veröffentlichung.</p><p><em>Pfarrer i. Reinhold Ball </em>(72) wurde 1953 in Obernburg geboren. Nach seiner Ausbildung als Elektromechaniker machte er 1977 am Schweinfurter Bayernkolleg das Abitur und studierte in Würzburg und Freiburg im Breisgau Theologie. Am 22. Februar 1986 weihte ihn Bischof Dr. Paul-Werner Scheele in Würzburg zum Priester. Kaplan war Ball in Würzburg-Sankt Gertraud, Hofheim und Kahl am Main. 1989 ernannte ihn der Bischof zum Kuratus von Neuendorf und Ruppertshütten. 1994 wechselte Ball als Pfarrer nach Waldaschaff. 2000 wurde er zusätzlich Pfarrer von Rothenbuch und Weibersbrunn. Stellvertretender Dekan von Aschaffenburg-Ost war er außerdem von 2000 bis 2005. 2009 wurde Ball Leiter der neu errichteten Pfarreiengemeinschaft „Sankt Hubertus im Spessart, Waldaschaff“ mit Rothenbuch, Waldaschaff und Weibersbrunn. 2010 wurde er zum Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Sankt Michael Klingenberg-Röllfeld und der Pfarrei Trennfurt-Sankt Maria Magdalena ernannt. 2014 wurde Ball zudem Kolpingpräses des Bezirks Obernburg. Von 2015 bis 2021 bekleidete er außerdem das Amt des stellvertretenden Dekans des Dekanats Obernburg. Seit November 2023 ist Ball im Ruhestand, den er in Obernburg verbringt. Er hilft regelmäßig in den Pastoralen Räumen Erlenbach am Main und Obernburg am Main aus.</p><p><em>Pfarrer Hermann Becker </em>(67) ist Pfarrer „in solidum“ (Teampfarrer) im Pastoralen Raum Marktheidenfeld. Becker wurde 1958 in Sulzbach am Main geboren. Nach dem Theologiestudium in Würzburg und Innsbruck empfing er am 22. Februar 1986 durch Bischof Dr. Paul-Werner Scheele in Würzburg die Priesterweihe. Danach wirkte Becker als Kaplan in Frammersbach und Würzburg-Unsere Liebe Frau, ehe er 1989 Pfarrer von Niederwerrn und Kuratus von Oberwerrn wurde. 1995 wurde er zum stellvertretenden Dekan des Dekanats Schweinfurt-Nord gewählt, 1997 zum Dekan, 2000 erneut zum stellvertretenden Dekan. Von 1998 bis 2000 war er zudem Mitglied im Diözesanpastoralrat. 2004 wechselte er als Pfarrer nach Marktheidenfeld. 2005 wurde er dort zum stellvertretenden Dekan des Dekanats Lohr gewählt. 2006 übernahm er zudem die Kuratie Zimmern. 2007 und erneut 2015 wurde Becker Dekan des Dekanats Lohr am Main. Im gleichen Jahr übernahm er zudem die Filiale Marienbrunn. 2010 wurde Becker auch Pfarrer von Hafenlohr, Rothenfels mit Filiale Bergrothenfels sowie Kuratus von Windheim und damit Leiter der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Laurentius am Spessart“. Seit 2022 ist Becker Pfarrer „in solidum“ im Pastoralen Raum Marktheidenfeld. Darüber hinaus ist er im Vorstand des Deutschen Katecheten-Vereins Würzburg tätig.</p><p><em>Pfarrer Franz Feineis</em> (67) ist Krankenhausseelsorger im Schweinfurter Leopoldina-Krankenhaus. Feineis wurde 1958 in Würzburg geboren und stammt aus Waldbüttelbrunn. Er studierte in Würzburg und Innsbruck Theologie und empfing am 22. Februar 1986 durch Bischof Dr. Paul-Werner Scheele in Würzburg die Priesterweihe. Anschließend wirkte er als Kaplan in Schweinfurt-Sankt Maximilian Kolbe sowie in Kitzingen-Sankt Johannes. 1988 wurde Feineis Präfekt im Bischöflichen Studienseminar Kilianeum in Würzburg. Nach einer Sonderausbildung in der Krankenhausseelsorge in Heidelberg, für die er von April bis einschließlich August 1991 freigestellt war, trat Feineis im September 1991 seine Stelle als Krankenhauspfarrer in Schweinfurt an. Von 1993 bis 1999 war er zudem Diözesanvorsitzender der Priestergemeinschaft „Charles de Foucauld“. Von 2015 bis 2020 war er außerdem Dekanatsbeauftragter für Alten- und Krankenpastoral, Bereich Krankenpastoral, im Dekanat Schweinfurt-Stadt. Feineis war Initiator des Hospizvereins Schweinfurt, der 1993 gegründet wurde, und ist bis heute als Beisitzer aktiv.</p><p><em>Pfarrer i. R. Monsignore Werner Kirchner </em>(71) ist mitarbeitender Priester im Pastoralen Raum Schweinfurter Oberland – Seliger Liborius Wagner sowie Diözesanseelsorger des Malteser Hilfsdiensts Würzburg. Kirchner wurde 1954 in Wipfeld geboren. Nach einer Lehre als Bau- und Möbelschreiner arbeitete er mehrere Jahre als Schreinergeselle. Darüber hinaus ließ er sich beim Malteser-Hilfsdienst (MHD) zum Rettungssanitäter ausbilden. Ab 1980 studierte Kirchner im Studienhaus Sankt Lambert in Lantershofen. Bischof Dr. Paul-Werner Scheele weihte ihn am 22. Februar 1986 in Würzburg zum Priester. Kaplan war Kirchner in Ebelsbach und Alzenau. Im Jahr 1986 übernahm er zusätzlich die Aufgabe des MHD-Diözesan-Jugendseelsorgers. 1988 wurde Kirchner zunächst Pfarrverweser von Marktsteinach mit Filialen Abersfeld, Löffelsterz und Rednershof sowie von Waldsachsen, 1989 wurde er Pfarrer der beiden Pfarreien. 1991 wurde Kirchner zudem Vorsitzender des Pfarrverbands Schonungen. 1997 übernahm er auch das Amt des stellvertretenden Dekans von Schweinfurt-Nord, von 2000 bis 2006 war er Dekan. 1999 wurde er Seelsorger der Malteserjugend im Bistum Würzburg sowie Beauftragter für die Notfall- und Behindertenseelsorge in Stadt und Landkreis Schweinfurt. 2000 wurde er auch Mitglied im Diözesanpastoralrat. 2006 wechselte Kirchner als Pfarrer nach Bergrheinfeld und wurde gleichzeitig Kuratus von Garstadt, 2008 zudem Pfarrer von Grafenrheinfeld. Die Gemeinden bilden die Pfarreiengemeinschaft „Zu den Frankenaposteln im Maintal, Bergrheinfeld“. 2006 wurde Kirchner auch zum Diözesanseelsorger des Malteser Hilfsdienstes Würzburg ernannt. Im gleichen Jahr wurde er zudem als „Konventualkaplan“ in den Souveränen Malteser Ritterorden aufgenommen. Von 2010 bis 2020 war er zusätzlich Dekan für das Dekanat Schweinfurt-Süd. Im gleichen Zeitraum war er auch Beauftragter für Notfall- und Behindertenseelsorge für die Dekanate Schweinfurt-Süd und -Nord. 2014 wurde Kirchner zum Erzpriester der unierten Kirche in Rumänien ernannt. Im Februar 2022 wurde er Teampfarrer im Pastoralen Raum Schweinfurter Mainbogen. Im Oktober 2023 ernannte Papst Franziskus Kirchner zum Monsignore („Kaplan seiner Heiligkeit“). Seit 2024 ist Kirchner im Ruhestand. Er hilft in der Seelsorge im Pastoralen Raum Schweinfurter Oberland – Seliger Liborius Wagner und ist Diözesanseelsorger des Malteser Hilfsdiensts Würzburg.</p><p><em>Pfarrer Monsignore Franz Leipold </em>(69) ist Teampfarrer („in solidum“) im Pastoralen Raum Erlenbach am Main. Zum 1. März geht er in den dauernden Ruhestand. Leipold wurde 1956 in Bad Kissingen geboren und stammt aus Wildflecken. Theologie studierte er in Würzburg. Bischof Dr. Paul-Werner Scheele spendete ihm am 22. Februar 1986 in Würzburg die Priesterweihe. Danach wirkte Leipold als Kaplan in Hessenthal-Mespelbrunn, Ochsenfurt-Sankt Andreas und Aschaffenburg-Sankt Pius. 1989 übernahm er die Pfarreien Röllbach und Mönchberg. Von 1990 bis 1995 war Leipold zudem Schulbeauftragter für das Dekanat Obernburg. Im Jahr 1991 übernahm er auch die Kuratie Schmachtenberg. Unter seiner Leitung wurde unter anderem das Pfarrheim von Röllbach neu erbaut, außerdem die Maria-Schnee-Kapelle in Röllbach, das Pfarrheim und die Pfarrkirche von Mönchberg sowie die Kirche in Schmachtenberg renoviert. Von 2001 bis 2010 war Leipold außerdem Priesterlicher Moderator von Niedernberg. Im Jahr 1995 wurde er zum stellvertretenden Dekan gewählt, von 2000 bis 2015 war er Dekan des Dekanats Obernburg. Von 2004 bis 2015 war Leipold zudem Regionalsprecher der Dekane vom Untermain und in dieser Funktion auch Mitglied im Diözesanpastoralrat. 2008 war er vorübergehend auch Pfarradministrator von Erlenbach am Main und Mechenhard. 2009 wurde Leipold Leiter der neu errichteten Pfarreiengemeinschaft „Sankt Wendelinus“ mit den Pfarreien Mönchberg und Röllbach sowie der Kuratie Schmachtenberg. Ab 2018 war er zudem zunächst Pfarradministrator, ab 2021 Pfarrer von Sommerau. Die Gemeinden Röllbach und Mönchberg ernannten ihn 2019 jeweils zum Ehrenbürger. Papst Franziskus zeichnete Leipold am 16. Oktober 2023 mit dem Ehrentitel „Monsignore“ („Kaplan seiner Heiligkeit“) aus. Seit April&nbsp;2025 wirkt Leipold als Pfarrer „in solidum“ im Pastoralen Raum Erlenbach am Main. Am Sonntag, 22. Februar, wird er bei der Feier seines 40. Priesterjubiläums in den Ruhestand verabschiedet. Leipolds Primizspruch und Lebensmotto lautet: „Wir sind nicht Herren über euren Glauben, sondern Helfer zu eurer Freude“ (2 Kor 1,24).</p><p><em>Pfarrer i. R. Hans-Georg Neumann</em> (71) wurde 1954 in Erkelenz am Niederrhein geboren. Von 1970 bis 1980 war er als Diplom-Verwaltungswirt bei der Stadt Erkelenz beschäftigt. Anschließend studierte er bis 1984 am Spätberufenenseminar in Lantershofen. Am 22. Februar 1986 weihte ihn Bischof Dr. Paul-Werner Scheele in Würzburg zum Priester. Kaplan war Neumann in Baunach, Schweinfurt-Sankt Kilian sowie in Düren-Arnoldsweiler in der Diözese Aachen. Von 1991 bis 1995 war er Pfarrer von Sennfeld. In dieser Zeit war er auch ehrenamtlicher Standortpfarrer beim Bundesgrenzschutz in Oerlenbach. Danach wirkte Neumann im Dekanat Hückelhoven in seiner Heimatdiözese Aachen. 2003 kehrte Neumann in das Bistum Würzburg zurück und wirkte bis Herbst 2005 als priesterlicher Mitarbeiter in Alsleben, Breitensee und Herbstadt. Von 2004 bis 2005 war er auch Pfarradministrator für die Pfarrei Hendungen. 2005 wurde er außerdem Prokurator des Dekanats Rhön-Grabfeld. 2006 wurde Neumann zunächst Pfarradministrator und dann Pfarrer von Nordheim/Rhön und Hausen sowie Kuratus von Neustädtles. Ab 2009 betreute er zudem Fladungen, Brüchs, Oberfladungen, Rüdenschwinden und Leubach. Am 29.&nbsp;November 2009 wurde die Pfarreiengemeinschaft „Fladungen – Nordheim“ errichtet, zu der Brüchs, Fladungen, Hausen mit Roth, Nordheim vor der Rhön mit Heufurt, Oberfladungen und Rüdenschwinden sowie Leubach und Neustädtles gehören und die Neumann seit Oktober 2010 mit Schwerpunkt in Nordheim/Hausen leitete. Zudem engagierte er sich in der Feuerwehr- und Notfallseelsoge. 2017 wurde er aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand versetzt. Er lebt in Erkelenz und hilft in der Seelsorge in der Gemeinschaft der Gemeinden Hückelhoven (Bistum Aachen) mit.</p><p>(0726/0154)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Fotos abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Einzugsgebiet Miltenberg</category><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70551</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 13:57:25 +0100</pubDate><title>Pfarrer i. R. Karl Schüssler wird 90 Jahre alt</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/pfarrer-i-r-karl-schuessler-wird-90-jahre-alt/</link><description>Leidersbach (POW) 90 Jahre alt wird am Sonntag, 1. März, Pfarrer i. R. Karl Schüssler.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Er verbringt seinen Ruhestand in Leidersbach-Ebersbach. Dort wurde er 1936 geboren. Als Schüler besuchte er das Miltenberger Kilianeum. Nach seinem Studium weihte ihn Bischof Josef Stangl am 10. März 1962 in Aschaffenburg zum Priester. Danach war Schüssler als Kaplan in Versbach und Schweinfurt-Heilig Geist eingesetzt, bevor er 1969 in Partenstein seine erste Pfarrstelle antrat. 1970 wurde Schüssler gleichzeitig stellvertretender Dekan des Dekanats Lohr, von 1974 bis 1975&nbsp;war er Dekan. 1977 wechselte er nach Mömlingen, wo er 20 Jahre als Pfarrer wirkte und auch als Beauftragter für die Fortbildung der Seelsorger und die theologische Erwachsenenbildung im Dekanat Obernburg tätig war. Die Gemeinde Mömlingen ehrte ihn mit der Bürgermedaille. 1997 wechselte er als Pfarrer nach Heimbuchenthal, wo er zum Ehrenbürger ernannt wurde. 2008 trat er in den dauernden Ruhestand. Viele Jahre war Schüssler auch Mitglied des Priesterrats der Diözese Würzburg. Darüber hinaus engagierte er sich im Diözesanpastoralrat und in der Ökumenekommission der Diözese. Nach wie vor hilft Schüssler in der Seelsorge in den umliegenden Ortschaften mit.</p><p>(0726/0184)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Einzugsgebiet Miltenberg</category><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70550</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 13:51:04 +0100</pubDate><title>Pfarrer i. R. Joachim Morgenroth wird 70 Jahre alt</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/pfarrer-i-r-joachim-morgenroth-wird-70-jahre-alt/</link><description>Würzburg/Schweinfurt (POW) 70 Jahre alt wird am 29. Februar Pfarrer i. R. Joachim Morgenroth, zuletzt Pfarrer der Pfarrei Heilig Geist im Pastoralen Raum Schweinfurt. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Morgenroth wurde 1956 in Ochsenfurt geboren. Theologie studierte er in Würzburg und Freiburg im Breisgau. Am 23. Februar 1985 spendete Bischof Dr. Paul-Werner Scheele ihm im Würzburger Kiliansdom die Priesterweihe. Als Kaplan wirkte Morgenroth in Untersteinbach und Würzburg-Heiligkreuz, ehe er 1988 für die Aufgabe des Bundeskuraten der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) freigestellt wurde. Kommissarisch nahm er 1988/1989 auch das Amt des Bundespräses des Bunds der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) wahr. 1991 kehrte er zurück ins Bistum Würzburg und wirkte von 1991 bis 1998 als Diözesan-Jugendpfarrer und Domvikar. Von 1992 bis 1995 hatte er zugleich das Amt des BDKJ-Präses im Bistum Würzburg inne. 1998 wechselte Morgenroth als Pfarrer nach Knetzgau und Zell am Ebersberg. Im Jahr 1999 wurde er zudem Kuratus von Oberschwappach. 2003 wurde er zusätzlich Pfarradministrator und 2004 Pfarrer von Westheim. 2003/2004 war er auch Pfarradministrator von Hofheim. Ab 2005 leitete er die Pfarreiengemeinschaft Knetzgau mit den Pfarreien Knetzgau, Westheim mit Hainert, Zell am Ebersberg sowie Oberschwappach mit Unterschwappach und Wohnau. 2009 war er vorübergehend auch Pfarradministrator der Pfarreiengemeinschaft Sankt Kilian Haßfurt. Von 2000 bis 2010 war Morgenroth auch Dekan des Dekanats Haßfurt, von 2002 bis 2013 außerdem Mitglied im Diözesansteuerausschuss. 2010 wechselte er als Pfarrvikar in die Pfarreiengemeinschaft „Schweinfurt-Zentrum: Heilig Geist – Sankt Kilian – Sankt Michael“ unter Beibehaltung des Titels „Pfarrer“. 2014 wurde er Leiter der Pfarreiengemeinschaft „Schweinfurt-Zentrum: Heilig Geist – Sankt Kilian – Sankt Michael“. Vorübergehend war er auch Pfarradministrator der Pfarreien Schweinfurt-Maximilian Kolbe sowie -Sankt Peter und Paul. 2017 wurde Morgenroth Pfarrer der neu gegründeten Stadtpfarrei Schweinfurt, dem heutigen Pastoralen Raum Schweinfurt. Zusätzlich übernahm er das Amt des Präses der Kolpingsfamilie Schweinfurt und war von 2015 bis 2020 Dekanatsbeauftragter für Ökumene, interreligiösen Dialog und Weltanschauungsfragen, Bereich Ökumene und Weltanschauungsfragen, im Dekanat Schweinfurt-Stadt. Seit Oktober 2022 ist er im Ruhestand, den er in Würzburg verbringt.</p><p>(0726/0156)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Foto abrufbar im Internet</em></p>

]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70549</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 13:46:13 +0100</pubDate><title>Professor em. Dr. Martin Ebner wird 70 Jahre alt</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/professor-em-dr-martin-ebner-wird-70-jahre-alt/</link><description>Schweinfurt (POW) 70 Jahre alt wird am Montag, 23. Februar, Professor em. Dr. Martin Ebner. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Ebner wurde 1956 in Schweinfurt geboren. Nach dem Studium in Würzburg, Tübingen und an der École Biblique in Jerusalem erteilte ihm Bischof Dr. Paul-Werner Scheele am 26. Februar 1983 in Würzburg die Priesterweihe. Nach Kaplansjahren in Baunach und Haibach war Ebner ab 1985 als Religionslehrer am Gymnasium der Englischen Fräulein in Aschaffenburg tätig. 1988 wurde er Hauskaplan bei den Schulschwestern in Heidingsfeld. Nach seiner Promotion 1991 wirkte er als Wissenschaftlicher Assistent am Biblischen Institut in Würzburg. 1997 erfolgte die Habilitation im Fach Exegese des Neuen Testaments. Nach einem Jahr Lehrstuhlvertretung in Würzburg wurde Ebner im August 1998 zum Universitätsprofessor für die Exegese des Neuen Testaments an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster ernannt und wechselte 2011 an die Universität Bonn. Von 2007 bis 2011 war er zudem stellvertretender, von 2011 bis 2015 erster Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft deutschsprachiger katholischer Neutestamentler und von 2016 bis 2020 Mitglied des Fachkollegiums Theologie der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Seit April 2019 ist Ebner im Ruhestand und hilft in der Stadtkirche Schweinfurt mit. Seine jüngsten Veröffentlichungen, insbesondere zu kirchenpolitischen Themen, sind „Braucht die katholische Kirche Priester? Eine Vergewisserung aus dem Neuen Testament“ (2022) und „Mitreden, mitentscheiden, mitgestalten. Wie sich frühchristliche Gemeinden organisierten, und war wir daraus lernen können“ (2025). Als Wissenschaftler und Priester ist ihm folgendes wichtig: „Schon während meines Studiums wurde mir klar: Eine Theologie, die nicht die konkrete Situation der Menschen im Blick hat, ist für die Katz! Das habe ich an biblischen Texten gelernt: Sie sprechen in der Sprache ihrer Zeit – den einen aus dem Herzen, den anderen ins Gewissen. Als Priester möchte ich ein einfacher Mensch bleiben, unverstellt und ohne Floskeln – auch im Gottesdienst.“</p><p>(0726/0157)</p><p></p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70523</guid><pubDate>Tue, 10 Feb 2026 10:37:10 +0100</pubDate><title>Gemeindereferentin Schwester Xaveria Zott im Alter von 100 Jahren gestorben</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/gemeindereferentin-schwester-xaveria-zott-im-alter-von-100-jahren-gestorben/</link><description>Würzburg (POW) Im Alter von 100 Jahren ist am Mittwoch, 28. Januar, Ritaschwester Xaveria Zott gestorben.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="western">Sie war von 1981 bis 1990 als Gemeindereferentin in der Pfarrei Würzburg-Sankt Barbara tätig. Zott wurde 1925 in Fulda geboren und auf den Namen Hedwig getauft. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Stenotypistin und Kontoristin. 1944 wurde sie zum Reichsarbeitsdienst und zur Luftwaffe einberufen. Nach dem Krieg arbeitete sie zunächst im elterlichen Geschäft, bevor sie eine Ausbildung im Damenschneiderhandwerk sowie den Lehrgang zur Erlangung der Missio canonica abschloss. 1950 trat sie in die Gemeinschaft der Ritaschwestern ein. Sie absolvierte Ausbildungen in der Säuglingspflege sowie als Seelsorgehelferin (heute: Gemeindereferentin). 1954 legte Zott die Erste Profess und 1957 die Ewige Profess ab. Im gleichen Jahr begann sie ihren Dienst als Seelsorgehelferin in der Pfarrei Ochsenfurt. 1971 wechselte sie in die Pfarrei Schweinfurt-Sankt Michael, wo sie 1975 zur Gemeindeassistentin ernannt wurde. Ab 1978 war sie als Gemeindeassistentin in der Pfarrei Würzburg-Heilig Kreuz. 1981 wurde Zott Gemeindereferentin in der Pfarrei Würzburg-Sankt Barbara, in der sie bis zu ihrer Versetzung in den Ruhestand 1990 wirkte. Diesen verbrachte sie im Mutterhaus ihrer Gemeinschaft in Würzburg, wo sie zunächst Aufgaben als Aushilfs-Sakristanin und Bibliothekarin übernahm. Ab 1999 war sie in Teilzeit im Missionswerk der Claretiner in Würzburg tätig. Seit 2018 lebte sie im Betreuungs- und Pflegebereich im Mutterhaus. Der Auferstehungsgottesdienst für die Verstorbene wird am Donnerstag, 19. Februar, um 11.30 Uhr in der Kapelle des Mutterhauses der Ritaschwestern gefeiert, die Beisetzung findet um 14.15 Uhr auf dem Hauptfriedhof in Würzburg statt.</p><p>(0726/0180; E-Mail voraus)</p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70338</guid><pubDate>Mon, 02 Feb 2026 12:51:14 +0100</pubDate><title>Langjährige KDFB-Vorsitzende Elisabeth Stula gestorben</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/langjaehrige-kdfb-vorsitzende-elisabeth-stula-gestorben/</link><description>Würzburg/Binsfeld (POW) Wie erst jetzt bekannt wurde, ist Elisabeth Stula am 17. Dezember 2025 im Alter von 68 Jahren gestorben. Sie war von 2002 bis 2010 Vorsitzende des Diözesanverbands Würzburg des Deutschen Katholischen Frauenbunds (KDFB).</description><content:encoded><![CDATA[<p>Stula stammte aus Binsfeld bei Arnstein. Im Jahr 1990 gründete sie den KDFB-Zweigverein Binsfeld, den sie bis 2006 leitete. Daneben wirkte sie von 1994 bis 2006 als Regionalvertreterin der Region Würzburg-Nord. 1998 wurde sie stellvertretende KDFB-Diözesanvorsitzende im Bistum Würzburg, von 2002 bis 2010 war sie Diözesanvorsitzende. Zudem war sie von 2003 bis 2010 Vorsitzende des Bildungswerks sowie sechs Jahre lang als Sprecherin aller Diözesanvorsitzenden im KDFB-Bundesverband aktiv. Der KDFB zeichnete sie 2006 mit dem Goldenen Ehrenzeichen des Diözesanverbands und 2008 mit der Lapislazuli-Nadel des Landesverbands aus. Im Jahr 2011 erhielt Stula das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Stula habe die Interessen von Frauen in Beruf, Familie, Gesellschaft, Kirche und Politik in den Mittelpunkt ihres Handelns gestellt, schreibt der KDFB in seinem Nachruf. So setzte sie sich unter anderem für eine gleiche Bewertung der Lebensleistungen von Frauen in der Rente ein. Zudem habe sie neue Strukturen aufgebaut, um die Zusammenarbeit vom Zweigverein bis zur Bundesebene zu verbessern.</p><p>(0626/0147; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong> Foto abrufbar im Internet</em><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70184</guid><pubDate>Tue, 27 Jan 2026 10:38:10 +0100</pubDate><title>Marion Hammer Sozialpädagogin im Pastoralen Raum Schweinfurt</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/marion-hammer-sozialpaedagogin-im-pastoralen-raum-schweinfurt/</link><description>Schweinfurt (POW) Marion Hammer (58) ist seit 1. Januar 2026 mit halber Stelle als Sozialpädagogin im pastoralen Team des Pastoralen Raumes Schweinfurt tätig. Hammer, Jahrgang 1967, stammt aus Uedem am Niederrhein. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Mittleren Reife und der Berufsausbildung zur staatlich geprüften Wirtschafterin an der Fachschule für Wirtschafterinnen und Wirtschafter in&nbsp; Geldern arbeitete sie in Kiel, Frankfurt am Main und Würzburg. Von 1990 bis 1992 erwarb Hammer in Marktheidenfeld die Fachhochschulreife. Von 2000 bis 2002 wirkte sie als Dozentin in der Erwachsenenbildung. Von 2006 bis 2011 studierte sie Soziale Arbeit an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt und schloss mit dem Bachelor ab. In dieser Zeit arbeitete sie von 2009 bis 2010 als Honorarkraft in der ambulanten Familienhilfe. Von 2012 bis 2014&nbsp;schloss Hammer den Masterstudiengang Soziale Arbeit an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt an. Im Anschluss war sie bis 2020 beim Fachdienst Gemeindecaritas und als Stabsstelle Innovation und Koordination der Sozialen Dienste beim Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Schweinfurt tätig. Seit 2021 ist sie neben der Tätigkeit im Fachdienst Gemeindecaritas Koordinatorin des Zentrums Casa Vielfalt beim Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Schweinfurt. Diese Aufgabe hat sie auch weiterhin inne. Hammer ist verheiratet und Mutter von vier Kindern.</p><p>(0526/0124; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong> Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70183</guid><pubDate>Tue, 27 Jan 2026 10:31:01 +0100</pubDate><title>Pädagogin Simone Ott neu im Pastoralen Raum Würzburg links des Mains</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/paedagogin-simone-ott-neu-im-pastoralen-raum-wuerzburg-links-des-mains/</link><description>Waldbrunn (POW) Seit 1. Januar 2026 arbeitet Simone Ott (45) als Sozialpädagogin im pastoralen Team für den Pastoralen Raum Würzburg links des Mains mit. Ott, Jahrgang 1980, wuchs in Mainaschaff auf. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Abitur am Friedrich-Dessauer-Gymnasium in Aschaffenburg studierte sie Pädagogik an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg und schloss mit dem Diplom ab. Im Anschluss arbeitete sie als Honorarkraft an der Jugendbildungsstätte Volkersberg. 2007 wurde Ott dort Bildungsreferentin für Zirkuspädagogik, ab 2009 auch für Schüler*innenarbeit. Nach einer Elternzeit war sie von 2015 bis 2025&nbsp;wieder auf dem Volkersberg tätig. Ott ist verheiratet und Mutter eines Sohnes.</p><p>(0526/0123; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Foto abrufbar im Internet</em></p>

]]></content:encoded><category>PR Würzburg links des Mains</category><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70154</guid><pubDate>Mon, 26 Jan 2026 10:59:53 +0100</pubDate><title>Claretinerpater Willibrodus Kantul jetzt Kaplan im Pastoralen Raum Würzburg Süd-Ost</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/claretinerpater-willibrodus-kantul-jetzt-kaplan-im-pastoralen-raum-wuerzburg-sued-ost/</link><description>Würzburg/Eibelstadt (POW) Bischof Dr. Franz Jung hat Claretinerpater Willibrodus Kantul (36), zuletzt Diakon für die Untergliederung Würzburg-Süd und zur Mitarbeit im Pastoralen Raum Würzburg Süd-Ost, mit Wirkung vom 17. Januar 2026, dem Tag seiner Priesterweihe, an der bisherigen Dienststelle als Kaplan angewiesen. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Dienstsitz ist Eibelstadt.</p><p>(0526/0114; E-Mail voraus)</p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70152</guid><pubDate>Mon, 26 Jan 2026 10:57:22 +0100</pubDate><title>Claretinerpater Venansius Pilenthiran jetzt Kaplan im Pastoralen Raum Würzburg Süd-Ost</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/claretinerpater-venansius-pilenthiran-jetzt-kaplan-im-pastoralen-raum-wuerzburg-sued-ost/</link><description>Würzburg (POW) Bischof Dr. Franz Jung hat Claretinerpater Venansius Pilenthiran (38), zuletzt  Diakon für die Pfarreiengemeinschaft Würzburg Ost und zur Mitarbeit im Pastoralen Raum Würzburg Süd-Ost, mit Wirkung vom 17. Januar 2026, dem Tag seiner Priesterweihe, an der bisherigen Dienststelle als Kaplan angewiesen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Dienstsitz ist die Pfarrei Unsere Liebe Frau.</p><p>(0526/0115; E-Mail voraus)</p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70150</guid><pubDate>Mon, 26 Jan 2026 10:44:30 +0100</pubDate><title>Pater Reinhold Schmitt gestorben</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/pater-reinhold-schmitt-gestorben/</link><description>Pleystein/Haßfurt/Maidbronn (POW) Im Alter von 93 Jahren ist am Donnerstag, 22. Januar, Pater Reinhold Schmitt von der Kongregation der Oblaten des heiligen Franz von Sales in Pleystein gestorben.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Er war lange Jahre Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Kilian, Haßfurt“. Schmitt wurde 1932 in Maidbronn (Landkreis Würzburg) geboren. Ab 1947 absolvierte er eine Lehre als Bildhauer und Stuckateur in Würzburg und arbeitete mehrere Jahre in diesem Beruf. Nach dem Abitur am Gymnasium für Spätberufene in Fockenfeld studierte er Theologie in Eichstätt und trat dem Orden der Oblaten des heiligen Franz von Sales bei. Am 29. Juni 1968 wurde Schmitt in Eichstätt zum Priester geweiht. Danach war er Kaplan in Linz-Pöstlingberg und ab 1970 in Haßfurt. Dort gab er auch Religionsunterricht und wirkte als Jugend- und Krankenhausseelsorger. Von Dezember 1976 bis 1987 war er Seelsorger in der Pfarrei Unterhohenried und Jugendbetreuer im Haßfurter Salesianum. 1987 übernahm Schmitt als Pfarrer die Pfarrei Sankt Kilian in Haßfurt und wirkte weiterhin als Krankenhausseelsorger. Von 1989 bis 1997 war Schmitt auch stellvertretender Dekan für das Dekanat Haßfurt und von 1997 bis 2000 Dekan. 1989&nbsp;übernahm er auch die Aufgabe des Caritaspfarrers für das Dekanat Haßfurt. 2002 wurde er zusätzlich Pfarrer von Augsfeld, Königsberg, Prappach und Unterhohenried. Zu seinem 75. Geburtstag im Jahr 2007 ernannte die Stadt Haßfurt Schmitt für sein verdienstvolles Wirken zum Ehrenbürger. 2008&nbsp;wurde er Leiter der neu errichteten Pfarreiengemeinschaft „Sankt Kilian, Haßfurt“, zu der die Pfarreien Haßfurt, Augsfeld, Königsberg, Prappach und Unterhohenried gehören. Mit Wirkung vom 31.&nbsp;August 2008 wurde er altersbedingt von dieser Aufgabe entpflichtet. Seinen Ruhestand verbrachte Schmitt im bayerischen Pleystein, wo er zunächst als Pfarrvikar tätig war. 2011 erhielt Schmitt die Bayerische Denkmalschutzmedaille für sein Engagement bei der Renovierung verschiedener Kirchen und Kapellen. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er auf dem dortigen Kreuzberg. Am Donnerstag, 5.&nbsp;Februar, wird der Verstorbene um 11 Uhr auf dem Ordensfriedhof im Rosental in Eichstätt beigesetzt. Im Anschluss wird für ihn in der Kapelle des Eichstätter Salesianums das Requiem gefeiert.</p><p>(0526/0113; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70069</guid><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 09:20:06 +0100</pubDate><title>Pastoralreferent:innen wählen neues Gesamtsprecherteam</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/pastoralreferentinnen-waehlen-neues-gesamtsprecherteam/</link><description>Würzburg (POW) Die Berufsgruppe der Pastoralreferent:innen im Bistum Würzburg hat bei ihrer Vollversammlung am Freitag, 16. Januar, im Exerzitienhaus Himmelspforten in Würzburg ein neues Gesamtsprecherteam gewählt. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Neu sind Elisabeth Baumann, Jugendseelsorgerin in der Kirchlichen Jugendarbeit (kja) Main-Rhön, Andrea Schoknecht, Klinikseelsorgerin am Klinikum Würzburg Mitte (KWM) – Standort Missioklinik sowie Ehe-, Familien- und Lebensberaterin, und Florian Meier, Koordinator im Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück. Das teilt die Berufsgruppe mit. Für eine zweite Amtszeit wiedergewählt wurde Wolfgang Scharl, Leiter des Referats Ehe-, Familien- und Lebensberatung und Landvolkseelsorger. Zu den Aufgaben des Gesamtsprecherteams gehören die Vernetzung innerhalb der eigenen Berufsgruppe und die Vertretung ihrer Anliegen gegenüber den diözesanen Einrichtungen sowie die Kontaktpflege zu anderen Berufsgruppen. Nach insgesamt drei Jahren im Amt standen Michael Marx, Referent für Hospiz- und Trauerpastoral, und Regina Krämer, Diözesanlandjugendseelsorgerin der Katholischen Landjugendbewegung (KLJB), sowie Stephan Tengler (Pastoraler Raum Gerolzhofen) nach insgesamt zwei Jahren nicht mehr zur Wiederwahl zur Verfügung. Stefan Schwobe, Referent für Personalentwicklung in der Hauptabteilung Personal, informierte über seine Arbeit, vor allem mit Blick auf die pastoralen Berufe. Beim Gottesdienst in der Kapelle des Exerzitienhauses wurde für die neuen Mitglieder wie auch für diejenigen gebetet, die aus Alters- oder sonstigen Gründen aus der Berufsgruppe ausscheiden. Ein gemeinsames Segensritual sollte sie für den Weg, der nun vor ihnen liegt, stärken, damit sie auch hier immer die Nähe Gottes spüren. Neue Mitglieder der Berufsgruppe sind Michael Biermeier, Johannes Kronau und Simon Merkle. Verabschiedet wurden Christiane Hetterich, Paul Scheiner, Doris Schäfer, Klaus Schmalzl, Brigitte Zecher und Dr. Armin Bettinger.</p><p>(0526/0097; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong> Fotos abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category><category>Kurzmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70057</guid><pubDate>Wed, 21 Jan 2026 16:02:16 +0100</pubDate><title>Diakon Johannes Fleck im Alter von 55 Jahren gestorben</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/diakon-johannes-fleck-im-alter-von-55-jahren-gestorben/</link><description>Würzburg (POW) Am Sonntag, 18. Januar, ist Diakon Johannes Fleck im Alter von 55 Jahren verstorben. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Fleck wurde 1970 in Jena geboren. Er erlernte in Leipzig den Beruf des Buchhändlers. Im Anschluss arbeitete er in der Kirchlichen Arbeitsgemeinschaft zur Auswertung theologischer Literatur als pastoraler Mitarbeiter. Ab 1991 war er beim Malteser Hilfsdienst in Jena, ab 1992 in Erfurt tätig. 1993 wurde er dort kommissarischer Geschäftsführer im Bereich Soziale Dienste. 1996 wurde Fleck Referent für Soziale Dienste. Berufsbegleitend absolvierte er Ausbildungen zum Sozialfachreferenten sowie zum Personalfachkaufmann. 1997 wurde Fleck stellvertretender Geschäftsführer der Malteser Werke gGmbH in Erfurt. Von 1997 bis 2007 war er Personalleiter der Regionalgeschäftsstelle Würzburg der Malteser Hilfsdienst gGmbH. Von 2001 bis 2004 absolvierte er das berufsbegleitende Fernstudium „Grund- und Aufbaukurs Theologie“. Am 27. November 2005 weihte Bischof Dr. Friedhelm Hofmann Fleck im Würzburger Kiliansdom zum Diakon. Im Anschluss war dieser als Diakon mit Zivilberuf für die Würzburger Pfarrei Sankt Bruno angewiesen. Von 2007 bis 2009 war Fleck zudem Diözesansprecher der Diakone. 2009 übernahm er als Diakon im Hauptberuf die Aufgaben des Diözesanreferenten für die Ständigen Diakone in der Diözese Würzburg. Als Vertreter des Personalreferenten für das pastorale Personal hatte er die Personalverantwortung für die Gruppe der Pastoralen Mitarbeiter. 2018 wurde er von Bischof Dr. Franz Jung zum Suchtbeauftragten in der Diözese Würzburg ernannt. Auf Bundesebene engagierte sich Fleck im Geschäftsführenden Ausschuss der Arbeitsgemeinschaft Ständiger Diakonat. Auf Bayernebene war er viele Jahre Moderator der Bayernkonferenz der Ständigen Diakone. Von September 2020 bis April 2021 arbeitete er im Gesprächsladen Würzburg mit. Von Mai 2021 bis Januar 2023 war er angewiesen als Diakon im Hauptberuf für den Pastoralen Raum Kitzingen mit dem Schwerpunkt Altenheimseelsorge. Aus gesundheitlichen Gründen konnte er seinen Dienst nicht weiter ausüben. Fleck hinterlässt seine Ehefrau. Das Requiem für den Verstorbenen wird am Freitag, 23. Januar, um 12 Uhr in der Pfarrkirche Sankt Josef in Würzburg-Rottenbauer gefeiert. Die Beisetzung schließt sich an.</p><p>(0526/0098; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70056</guid><pubDate>Wed, 21 Jan 2026 15:56:05 +0100</pubDate><title>Volkskundler Professor em. Dr. Wolfgang Brückner gestorben</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/volkskundler-professor-em-dr-wolfgang-brueckner-gestorben/</link><description>Würzburg (POW) Im Alter von 95 Jahren ist am Dienstag, 20. Januar, Professor em. Dr. Wolfgang Brückner gestorben. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Der renommierte Volkskundler und Kulturwissenschaftler war eng mit dem Bistum Würzburg verbunden. „Mit Wolfgang Brückner verliert die Diözese einen herausragenden Wissenschaftler, der religiöse Phänomene der Vergangenheit, aber auch der Gegenwart beobachtet und auf geistreiche Art beschrieben hat. Die Geschichtsschreibung des Bistums wäre ohne seinen Beitrag um vieles ärmer“, erklärte Dr. Jürgen Emmert, Leiter der Abteilung Kunst des Bistums Würzburg. Brückners schriftlicher Nachlass wird in Archiv und Bibliothek des Bistums Würzburg für künftige Forschungen zugänglich bleiben. Diesen hatte er der Einrichtung zu Lebzeiten übereignet. 2002 erhielt er für seine Verdienste den Päpstlichen Gregoriusorden. Von 2006 bis 2013 war er Mitglied der Kunstkommission des Bistums Würzburg. Brückner wurde 1930 in Fulda geboren und studierte in Frankfurt Philosophie, Germanistik, Geschichte und Volkskunde. 1955 wurde er dort mit einer Arbeit über die „Verehrung des Heiligen Blutes in Walldürn“ promoviert, 1964 folgte die Habilitation mit der Studie „Bildnis und Brauch“. Nach einer Professur in Frankfurt übernahm er 1973 den Lehrstuhl für Deutsche Philologie und Volkskunde an der Universität Würzburg, wo er bis zu seiner Emeritierung 1998 lehrte. In Forschung und Lehre prägte Brückner Generationen von Studierenden. Neben akademischer Strahlkraft zeichnete ihn die Leidenschaft aus, mit der er volkskundliche Themen – etwa zur Frömmigkeits- und Wallfahrtskultur in Unterfranken – vermittelte. Standardwerke wie „Wallfahrt im Bistum Würzburg“ (1996) dokumentieren dieses Wirken. Gemeinsam mit Dr. Jürgen Lenssen gab er ab 1990 die Reihe „Kirche, Kunst und Kultur in Franken“ heraus. Eine Summe seiner Auseinandersetzung mit Kirche und Frömmigkeit im Bistum Würzburg bildeten die in den Bänden der Unterfränkischen Geschichte erschienenen Aufsätze. Diese wurden 2008 unter dem Titel „Frommes Franken, Kult und Kirchenvolk in der Diözese Würzburg seit dem Mittelalter“ gesammelt publiziert. Außerhalb der Universität wurde Brückner einem breiteren Publikum durch seine Auftritte in der BR-Sendereihe „Kunst und Krempel“ bekannt.</p><p>(0526/0099; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70045</guid><pubDate>Wed, 21 Jan 2026 08:29:21 +0100</pubDate><title>Pater Tharcisse Lyonze Kipimbye neuer Parrvikar im Pastoralen Raum Würzburg links des Mains</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/pater-tharcisse-lyonze-kipimbye-neuer-parrvikar-im-pastoralen-raum-wuerzburg-links-des-mains/</link><description>Helmstadt (POW) Bischof Dr. Franz Jung hat Pater Tharcisse Lyonze Kipimbye (45) vom Orden des Teresianischen Karmel (OCD) mit Wirkung vom 1. Dezember 2025 zum Pfarrvikar im Pastoralen Raum Würzburg links des Mains ernannt. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Dienstort ist das katholische Pfarramt Helmstadt. Lyonze Kipimbye wurde 1980 in Lubumbashi in der Demokratischen Republik Kongo geboren. Im Jahr 2000 trat er in den Teresianischen Karmel ein und legte 2010 die Ewige Profess ab. Er studierte von 2001 bis 2004 Philosophie am Philosophischen Institut Sankt Johannes vom Kreuz der Unbeschuhten Karmeliten in Bukavu und von 2005 bis 2009 Theologie am ehemaligen Theologischen Institut Sankt Eugen von Mazenod, heute Université de Mazenod, in Kinshasa. Am 22. Mai 2011 wurde Lyonze Kipimbye in Kinshasa zum Priester geweiht. Anschließend war er im ordenseigenen Kloster in Kinshasa als Jugendausbilder für Philosophie und Theologie sowie im Noviziat tätig. 2014 erwarb er an der Philosophischen Fakultät Sankt Petrus Canisius, heute Jesuiten-Universität Loyola, in Kinshasa das Lizentiat in Philosophie. 2021 kam Lyonze Kipimbye nach Deutschland und machte eine Pastoralausbildung am Pastoraltheologischen Institut in Friedberg, die er 2023 abschloss. Von Mai bis September 2024 absolvierte er ein Pastoralpraktikum im Pastoralen Raum Würzburg Süd-West mit Schwerpunkt in der Pfarreiengemeinschaft „Heidingsfeld und Sankt Bruno“ sowie in der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Sebastian, Heuchelhof und Sankt Josef, Rottenbauer“.</p><p>(0426/0095; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>PR Würzburg links des Mains</category><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69996</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 14:15:25 +0100</pubDate><title>Dr. Damian Emeka Ikejiama jetzt Pfarrvikar</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/dr-damian-emeka-ikejiama-jetzt-pfarrvikar/</link><description>Alitzheim/Herlheim/Gerolzhofen (POW) Bischof Dr. Franz Jung hat Dr. Damian Emeka Ikejiama (57), mitarbeitender Priester in der Pfarreiengemeinschaft „Marienhain, Herlheim“, rückwirkend zum 1. September 2025 zum Pfarrvikar in der Pfarreiengemeinschaft „Marienhain, Herlheim“ und zur Mitarbeit im Pastoralen Raum Gerolzhofen ernannt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Dienstort ist Alitzheim, Dienstvorgesetzter der Leiter der Pfarreiengemeinschaft „Marienhain, Herlheim“, zurzeit Andreas Engert.</p><p>(0624/0089; E-Mail voraus)</p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69951</guid><pubDate>Sun, 18 Jan 2026 12:00:00 +0100</pubDate><title>Sabbatzeit und neue Aufgaben für Pfarrer Manuel Vetter </title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/sabbatzeit-und-neue-aufgaben-fuer-pfarrer-manuel-vetter/</link><description>Hofheim (POW) Bischof Dr. Franz Jung hat Pfarrer Manuel Vetter (44), Teampfarrer im Pastoralen Raum Haßberge West, ab 1. Februar 2026 eine dreimonatige Sabbatzeit gewährt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Anschluss wird Vetter mit einem Stellenumfang von 40 Prozent zum Gefängnisseelsorger ernannt. Seine Tätigkeit als Glockensachverständiger wird er in einem Umfang von 40 Prozent seiner Arbeitszeit fortführen. Mit den verbleibenden 20 Prozent wirkt er im priesterlichen Dienst in einem Pastoralen Raum. Vetter, Jahrgang 1981, wuchs in Gössenheim auf. Nach dem Besuch der Hauptschule absolvierte er von 1997 bis 2000&nbsp;eine Schreinerlehre. Von 2005 bis 2009 besuchte Vetter das Spätberufenenseminar in Lantershofen. Nach der Priesterweihe am 11. Juni 2011 durch Bischof Dr. Friedhelm Hofmann im Würzburger Kiliansdom wirkte Vetter als Kaplan in der Pfarreiengemeinschaft „Zu den Frankenaposteln im Maintal, Bergrheinfeld“ sowie der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Kilian, Haßfurt“. 2014 wechselte Vetter als Pfarrvikar in die Pfarreiengemeinschaft „Am Engelberg, Großheubach“. 2015 wurde er Pfarradministrator von Kleinheubach, Rüdenau und Laudenbach, 2016 zusätzlich auch von Großheubach. 2017 wurde er zum Leiter der Pfarreiengemeinschaft Hofheim ernannt. 2023 absolvierte er zudem eine Ausbildung zum Glockensachverständigen. 2024 wurde er Teampfarrer im Pastoralen Raum Haßberge West.</p><p>(0426/0083; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69949</guid><pubDate>Fri, 16 Jan 2026 12:48:08 +0100</pubDate><title>Pater Corradino Di Sante auch Leiter der Italienischen Katholischen Mission</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/pater-corradino-di-sante-auch-leiter-der-italienischen-katholischen-mission/</link><description>Aschaffenburg/Würzburg (POW) Bischof Dr. Franz Jung hat Pater Corradino di Sante (56) von der Franziskanischen Gemeinschaft von Betanien, Pfarrvikar für die Pfarreiengemeinschaft „Maria Frieden, Aschaffenburg“ und zur Mitarbeit im Pastoralen Raum Aschaffenburg sowie zur Mitarbeit in der Gefängnisseelsorge der Justizvollzugsanstalt (JVA) Aschaffenburg, mit Wirkung vom 1. Dezember 2025 mit halber Stelle zum Leiter der Italienischen Katholischen Mission in Aschaffenburg und in der Diözese Würzburg ernannt. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit der anderen halben Stelle ist er weiterhin als Pfarrvikar im Pastoralen Raum Aschaffenburg und in der Mitarbeit in der Gefängnisseelsorge in der JVA Aschaffenburg tätig. Dienstort ist das Kloster in Aschaffenburg, Dienstvorgesetzter der Leiter der Hauptabteilung Seelsorge, zurzeit Domkapitular Albin Krämer, Bischofsvikar für den Katholikentag. Fachvorgesetzter für den Pastoralen Raum Aschaffenburg ist der Moderator, zurzeit Pfarrer Robert Stolzenberger, und für den Dienst in der JVA Aschaffenburg die Leitung der Gefängnisseelsorge, zurzeit Pastoralreferentin Doris Schäfer.</p><p>(0426/0082; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69943</guid><pubDate>Fri, 16 Jan 2026 09:23:44 +0100</pubDate><title>Pastorale Mitarbeiterin Schwester Ursula Bomholt gestorben</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/pastorale-mitarbeiterin-schwester-ursula-bomholt-gestorben/</link><description>Volkersberg/Neustadt am Main (POW) Wie erst jetzt bekannt wurde, ist am Dienstag, 6. Januar, Missionsdominikanerin Schwester Ursula Bomholt im Alter von 86 Jahren gestorben. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Sie war von 2010&nbsp;bis 2011 als Pastorale Mitarbeiterin der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Georg – Bad Brückenau“ tätig. Bomholt wurde 1939 im westfälischen Bork geboren. Sie absolvierte eine kaufmännische Lehre in einem Lebensmittelgeschäft und arbeitete im erlernten Beruf. 1959 trat sie in die Kongregation der Missionsdominikanerinnen in Neustadt am Main (Landkreis Main-Spessart) ein. Von 1961 bis 1986 war sie hauptsächlich in Kalifornien (USA) tätig, unter anderem als Lehrerin, Novizenmeisterin, Schulleiterin und Counselor. In dieser Zeit erwarb sie auch einen Master in „Applied Spirituality“ an der Universität von San Francisco sowie in „Counseling &amp; Guidance“ an der Universität von Tucson, Arizona. Von 1986 bis 1990 machte Bomholt eine Ausbildung in Psychoanalyse am C. G. Jung Institut in Zürich. 1990 erwarb sie das Diplom in Analytischer Psychologie. Nach weiteren Tätigkeiten in den USA und Südafrika kehrte sie 2009 nach Deutschland zurück. Von 2010 bis 2011 war Bomholt Pastorale Mitarbeiterin in der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Georg – Bad Brückenau“. Dort wirkte sie in der Jugend- und Erwachsenenbildung auf dem Volkersberg. Im Anschluss war sie Hausoberin im Provinzhaus Neustadt. Die Urnenbeisetzung fand am Donnerstag, 15. Januar, auf dem Friedhof in Neustadt am Main statt.</p><p>(0426/0081; E-Mail voraus)</p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69942</guid><pubDate>Fri, 16 Jan 2026 09:19:17 +0100</pubDate><title>Gemeindereferentin i. R. Schwester Clemente Elbert gestorben</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/gemeindereferentin-i-r-schwester-clemente-elbert-gestorben/</link><description>Schweinfurt/Würzburg (POW) Im Alter von 91 Jahren ist am Montag, 12. Januar, Erlöserschwester Clemente Elbert gestorben. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Sie war fast 30 Jahre als Krankenhausseelsorgerin im Leopoldina-Krankenhaus in Schweinfurt tätig. Elbert wurde 1934 in Wörth am Main geboren. 1955 trat sie in die Kongregation der Schwestern des Erlösers ein und legte 1966 die Ewige Profess ab. Von 1958 bis 1977&nbsp;arbeitete sie als Krankenschwester in der Universitätsklinik Würzburg. Anschließend absolvierte Elbert das Studium bei „Theologie im Fernkurs“ und wirkte als Krankenhausseelsorgerin im Leopoldina-Krankenhaus in Schweinfurt. 1980 wurde sie Gemeindereferentin. 2007 wurde sie in den Ruhestand verabschiedet. Das Requiem für die Verstorbene wird Samstag, 17. Januar, um 14 Uhr in der Mutterhauskirche der Erlöserschwestern in Würzburg gefeiert.</p><p>(0426/0080; E-Mail voraus)</p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69893</guid><pubDate>Tue, 13 Jan 2026 11:21:34 +0100</pubDate><title>Diakon Georg Kirchner wird Leiter der Krankenhausseelsorge in der Region Schweinfurt</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/diakon-georg-kirchner-wird-leiter-der-krankenhausseelsorge-in-der-region-schweinfurt/</link><description>Schweinfurt (POW) Georg Kirchner (61), Diakon im Hauptberuf für die Klinikseelsorge im Leopoldina-Krankenhaus Schweinfurt und für den Pastoralen Raum Schweinfurter Oberland – Seliger Liborius Wagner, wird mit Wirkung vom 1. Februar 2026 Leiter der Krankenhausseelsorge in der Region Schweinfurt.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="western"><span style="line-height:100%">Dienstsitz ist das Krankenhaus Sankt Josef in Schweinfurt, Dienstvorgesetzter Pastoralreferent Christian Hohm, Leiter der Abteilung Diakonische Pastoral.</span></p><p class="western"><span style="line-height:100%">(5 Zeilen/0326/0065; E-Mail voraus)</span></p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69807</guid><pubDate>Sun, 11 Jan 2026 12:02:00 +0100</pubDate><title>Pater Joby Joseph wird Kaplan im Pastoralen Raum Schweinfurter Oberland ‒ Seliger Liborius Wagner</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/pater-joby-joseph-wird-kaplan-im-pastoralen-raum-schweinfurter-oberland-seliger-liborius-wagner/</link><description>Stadtlauringen (POW) Bischof Dr. Franz Jung hat Pater Joby Joseph (49) von der Missionsgesellschaft vom heiligen Thomas dem Apostel mit Wirkung vom 4. Januar 2026 zum Kaplan im Pastoralen Raum Schweinfurter Oberland ‒ Seliger Liborius Wagner ernannt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Dienstsitz ist das Pfarrhaus in Schonungen. Joseph wurde 1976 im indischen Mampoyil geboren. Am 7. April 2005 empfing er die Priesterweihe. Joseph hat einen Master in Multimedia sowie einen in Englischer Literatur, außerdem einen Bachelor in Pädagogik sowie in Englisch, Hindi und Philosophie. Als Kaplan wirkte er in der Pfarrei Kudiyanmala im Bundesstaat Kerala, in der Missionsstation Panigaon im Bundesstaat Madhya Pradesh, als Studiendekan und Lehrer im Kleinen Seminar der Erzdiözese Ranchi im Bundesstaat Jharkhand. Für die Diözese Ujjain im Bundesstaat Madhya Pradesh war Joseph Leiter der Öffentlichkeitsarbeit, Direktor des Zentrums für den Interreligiösen Dialog, Direktor der High School und Lehrer der Seminare. Im kleinen Seminar in Deepti war er danach Lehrer. In Ernakulam war er Direktor des missionarischen Animations- und Kommunikationszentrums „Impact“.</p><p>(0326/0048; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69806</guid><pubDate>Sun, 11 Jan 2026 12:01:00 +0100</pubDate><title>Pater Joshy Mangalath wird Kaplan im Pastoralen Raum Haßberge West</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/pater-joshy-mangalath-wird-kaplan-im-pastoralen-raum-hassberge-west/</link><description>Haßfurt (POW) Bischof Dr. Franz Jung hat Pater Joshy Mangalath (49) von den Missionaren des heiligen Franz von Sales mit Wirkung zum 4. Januar 2026 zum Kaplan im Pastoralen Raum Haßberge West ernannt. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Dienstsitz ist Obertheres. Mangalath, Jahrgang 1976, erwarb 1993 im indischen Velupadam das Abitur. Im Anschluss besuchte er bis 1996 das Kleine Seminar des heiligen Franz von Sales in Ettumanoor. Danach absolvierte er in Visakhapatnam das Noviziat. Am 8. Juni 1997 legte Mangalath die Erste Profess ab. In Bangalore studierte er danach bis 2000 Philosophie und schloss mit dem Bachelor ab. Im Anschluss an eine Pastorale Einführungsphase in Nilambur studierte er von 2001 bis 2004 in Bangalore Theologie. Am 28. Mai 2003 legte Mangalath die Ewige Profess ab. Am 11. Januar 2005 empfing er die Priesterweihe. Danach wirkte er von 2005 bis 2010 als Pfarrer in Bero im Tschad. Nach einem Deutschkurs in Dingden war er von 2011 bis 2013 in der Pfarrei Sankt Viktor in Damme (Bistum Münster) als Kaplan eingesetzt, danach bis 2021 als Kaplan der Pfarrei Sankt Bonifatius und Sankt Lambertus. 2022 wurde Mangalath Direktor des Instituts für Deutsche Sprache in Kattappana. Ab 2024 war er Administrator der ordenseigenen Schule in Kengeri.</p><p>(0326/0049; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69805</guid><pubDate>Sun, 11 Jan 2026 12:00:00 +0100</pubDate><title>Pater Akhil Vincent Karmala wird Kaplan im Pastoralen Raum Erlenbach am Main</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/pater-akhil-vincent-karmala-wird-kaplan-im-pastoralen-raum-erlenbach-am-main/</link><description>Erlenbach am Main (POW) Bischof Dr. Franz Jung hat Pater Akhil Vincent Karmala (31) von den Oblaten des heiligen Josef mit Wirkung vom 4. Januar 2026 zum Kaplan im Pastoralen Raum Erlenbach am Main ernannt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Dienstsitz ist das Kloster Engelberg. Vincent Karmala wurde 1994 geboren. 2010 trat er im indischen Bundesstaat Kerala in das Priesterseminar ein und studierte im Anschluss Philosophie und Theologie. Zudem erwarb er einen Bachelor in Sozialer Arbeit sowie einen Master in Soziologie. Am Goethe-Zentrum in Trivandrum studierte Vincent Karmala Deutsch. Nach der Priesterweihe am 20. April 2024 wirkte er als Kaplan und Vizedirektor der Saint John's School in Assam.</p><p>(0326/0050; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category></item></channel></rss>